rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

R.I.P. Johnny Winter

johnnyDas Ganze hat angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste  ganz oben stand.
Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“.  Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt.  An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
Danke, Johnny.
(..Rosie..)

Noch mehr Johnny Winter hier bei uns: The Johnny Winter Story

Filed under: Album Reviews, In Memoriam, , , , ,

Juli 2014
M D M D F S S
« Jun   Aug »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Purple Dayz Festival im Cadillac in Oldenburg vom 06.03. – 07.03.2020

Ripple Fest Cologne am 28.03.2020 Club Volta Köln

Check Your Head Festival III – Dietrich-Keuning-Haus Dortmund am 25.04.2020

9. Alterna Sounds Festival in Münster/Westf. Sputnikhalle am 25.04.2020

Diese Artikel werden gerade gelesen:

PeeWee Bluesgang – 40 Bluesful Years
Whiskey On Valentine’s - Highborn Girl
Dworniak Bone Lapsa -  Fingers Pointing At The Moon
Tabernas Desert Rock Fest Spain 4.-6. Oktober 2019
%d Bloggern gefällt das: