
(jm) Aus Ulm erreicht uns eine Compilation von Pub Cerenkov, die seit 2015 durch ihre episch inszenierten und improvisierten Jam Sessions, in der Regel als „Night Sessions“ bezeichnet, musikalisch von sich reden machen. Den Rest des Beitrags lesen »
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(jm) Zuletzt auf europäischen Bühnen gesehen auf dem Freak Valley Festival 2017 (damals, als es noch Konzerte gab) haben die Amerikaner mit Sitz in Kingston NY am 12. Juni ihr neues Album „Groovy“ veröffentlicht. Sowohl der Albumtitel als auch das in psychedelischen Farben schreiende Cover sind Programm.
(jm) Ganz großes Kino… Das sind meine Gedanken nach dem ersten Anhören von „How Do We Want To Live“. Im Jahr 2013 erlebe ich Long Distance Calling zum ersten Mal während des Freak Valley Festivals in Netphen/Deuz. Seitdem ich dort nach einem fantastischen Konzert völlig geflashed und mit nahezu permanenter Gänsehaut aus dem Fotograben taumelte, führen Long Distance Calling und ich eine glückliche musikalische Fernbeziehung.
(jm) Rob Tognoni – der „tasmanische Teufel“ (er kommt ursprünglich aus Tasmanien/ Australien) zählt zu den besten Bluesrock-Gitarristen der Welt. Sein Stil ist feurig, energisch und explosiv. Seine Wurzeln liegen im Blues, Blues- und Classic-Rock. Seit mehr als 35 Jahren ist er unterwegs auf den Bühnen dieser Welt, 20 Alben in den letzten 22 Jahren, u.a. auf Labels wie Provogue oder Dixiefrog.
(jm) Man kann Brant Bjork seit den Sons Of Kyuss im Jahre 1990 keine Untätigkeit vorwerfen: Nahezu kontinuierlich pro Jahr ein neues Album oder die Beteiligung an einem musikalischen Projekt. Seit 2015 gibt es jährlich einen neuen Output in unterschiedlichsten Band-Konstellationen und jetzt ein Solo-Album, auf dem er alle Instrumente selbst einspielt.
(jm) Nicht nur in Schweden gelten SIENA ROOT als Aushängeschild in Sachen Retro Rock. Schon Ende der Neunziger Jahre in Stockholm gegründet, haben sie bereits 2004 ihr erstes Album auf Vinyl veröffentlicht – das war lange bevor Retro- oder Roots Rock zum Trend wurde.
(jm) Im November 2017 hatte ich Gelegenheit, die italienische Sängerin FLO im Landsberger Stadttheater zu erleben. Für mich eine Neuentdeckung, hatte ich bis dahin noch nichts von dieser hochbegabten Künstlerin gehört. Ihre Bühnenpräsenz war beeindruckend. Leidenschaftlich, temperamentvoll, die Musik eine wilde Mischung aus Weltmusik, Folk, Rock und Jazz.
(jm) Ein wirklich interessantes musikalisches Projekt mit Tiefgang veröffentlicht die französische Band OZMA. 10 Städte in 10 musikalischen Porträts. Das ist die Idee hinter Hyperlapse, dem siebten Studioalbum, eine musikalische Reise, auf der die Band zeitgenössischen Jazz, Rock, elektronische und filmmusikartige Klänge miteinander kombiniert. Jedes der zehn Stücke ist einer Stadt gewidmet, in denen die Musiker während ihrer Welttournee 2018 zu Gast waren.
(jm) Den 29. Februar gibt es nur alle vier Jahre im Kalender und wir begehen ein sogenanntes Schaltjahr. Neben der zeitlichen Korrektur unseres Kalenders gegenüber dem Lauf der Gestirne und Planeten mit Hilfe dieses Zusatztages, nutzen die rockenden Lokalmatadoren MOONSURFER aus der süddeutschen Region Landsberg am Lech diesen Zeitpunkt nun schon zum zweiten Mal, um ein Album mit sechs neuen Stücken zu veröffentlichen.
(jm) Als das Album von Voyager IV in meinem Briefkasten landet, habe ich ein Déjà-vu: Bilder einer Ausstellung… was war das nochmal? Also beginne ich in meinem Plattenregal zu wühlen und stoße in meiner recht übersichtlichen Klassiksammlung auf „Pictures At An Exhibition“ von Modest Mussorgsky. 1874 schrieb der russische Komponist den klassischen Klavierzyklus und setzte mit diesem Werk, das bis heute als Lehrbeispiel für Programm-Musik dient, neue kompositorische Maßstäbe in der Klassik. Das war also schon damals „progressive Klassik“ deren sich nun das Bandprojekt Voyager IV für die Transformation ins Heute angenommen hat. 


