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musikalisches schreibkollektiv

Manx  & Marriner Mainline – Hell Bound For Heaven

Folk Roots and Blues aus Canada

(ro) Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin begeistert von diesem Debüt der beiden symphatischen Kanadier Harry Manx und Steve Marriner-Mainline.
Obwohl sie bereits Hunderte von Shows zusammen spielten, unzählige Kilometer auf der Straße reisten und langjährige, dicke Freunde sind, legen sie erst jetzt ein erstes gemeinsames Album vor.
Und was für eines!
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Michael Lee – Michael Lee

(hwa) Wieder mal so ein Überraschungsalbum mit einer verblüffenden Vorgeschichte. Michael Lee hatte sich für die US-Fernsehshow „The Voice“ qualifiziert und eine umwerfende Version von BB Kings „The Thrill Is Gone“ präsentiert. Das schrieb Geschichte. Insofern, als seither über sechs Millionen YouTube-Nutzer das Video angeklickt haben. Sprengt also jetzt endlich auch der Blues das Internet?… Den Rest des Beitrags lesen »

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Catfish – Burning Bridges

(as) In ihrer Heimat zählen „Catfish“ derzeit zu den heißesten zeitgenössischen Blues-Combos, was für das Hype-anfällige England zwar nicht viel heißen muss, doch mit ihrem dritten Album bringt die Band zweifellos Musik heraus, die sich mit dem aktuellen Schaffen mancher Szenegröße nicht nur messen lassen kann; „Burning Bridges“ würde insbesondere im Sog des Erfolgs der wiedererstarkten „Rival Sons“ und von Joe Bonamassa, der seit einigen Jahren wieder beherzter in die Saiten langt, vermutlich sehr hohe Wellen schlagen, stünde ein zugkräftiges Label hinter dem Quartett. Den Rest des Beitrags lesen »

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Watermelon Slim – Church Of The Blues

Chicago Blues aus Oklahoma

(ro) „Thank God for the Blues….“
Wow! Da rinnt einem doch glatt das Wasser im Munde zusammen. Watermelon Slim!
Nein, man kann gar nicht alle Awards and Nominations aufzählen, die der mittlerweile 70-jährige Watermelon Slim bisher erhalten hat.
Das reicht vom „2006 Blueswax Awards – Artist of the Year“ über 2 x Winner „2008 Blues Music Award – Band of the Year and Album of the Year“ bis zum „2011 Blues Music Award-Best Blues DVD“, etc. pp.

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Kyla Brox – Pain & Glory

(as) Mit dem geradezu nach Beifall von der Vintage-Szene schreienden Artwork von „Pain & Glory“ betreibt Kyla Brox weniger Anbiederung als stichhaltige Imagepflege, denn besser zum Inhalt könnte die Gestaltung nicht passen. Die Engländerin, der die Musik quasi in die Wiege gelegt wurde, bietet nämlich nichts weniger als eine mustergültige Mischung aus Rock, zumeist urbanem Blues und Soul Marke Stevie Wonder sowie teils folkloristischen Singer-Songwriter-Anwandlungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hollis Brown – Ozone Park

(hwa) Die Band wurde 2009 von Sänger und Gitarrist Mike Montali sowie Leadgitarrist Jonathan Bonilla gegründet. Neben den beiden Gründern gehören Adam Bock an den Keyboards und Drummer Andrew Zehnal zur aktuellen Besetzung. Sie gaben sich den Bandnamen aus Respekt vor Bob Dylan und dessen Song „The Ballad of Hollis Brown“ aus 1964 … Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – 4AM And Counting

(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Christone „Kingfish“ Ingram – Kingfish

(hwa) Ingram hat in etwa die Körperfülle von Popa Chubby und ein betörend freundliches Babyface. Dieses „Riesenbaby“ ist erst 20 Jahre jung und hat ein Riesentalent!!! Ja, es haut mich regelrecht aus den Schuhen, weil Kingfish direkt mit seinem Debütalbum so gut wie mit allen vor ihm reüssierten Blueskoryphäen mithalten kann… Den Rest des Beitrags lesen »

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The Bluesanovas – Emergency Call For the Blues

(as) Nicht einmal eine halbe Stunde benötigt die deutsche Blaumann-Jungkapelle „The Bluesnovas“ auf ihrem ersten Album, um jeden Szenegänger, der sie noch nicht kennen sollte, von sich zu überzeugen. Man muss allerdings erzkonservativ aufgestellt sein, um sich zu Begeisterungsstürmen hinreißen zu lassen, denn Innovation oder auch nur etwas härtere Ausschläge wird man auf „Emergency Call For the Blues“ nicht finden.
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The BB King Blues Band – The Soul Of The King

(hwa) “The Thrill Is Gone” heißt einer seiner größten Hits. Aber der „Thrill“ im Hinblick auf BB Kings Genie und seine Blues-Phrasierung wird auf Jahrzehnte nicht verblassen. Mit nur einer gespielten Note konnte er die tiefsten Gefühle erzeugen. Von Memphis ausgehend wurde er Mythos und Legende zugleich. Jetzt, vier Jahre nach Kings Tod, rückt sein musikalisches Erbe durch seine Backingband (plus Gaststars) mit Bravour wieder ins Rampenlicht…
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