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Michael van Merwyk – I Had A Hard Way To Go (Best Of … So Far!)

(as) Man lernt nie aus, wie Michael van Merwyks aktuelle Werkschau zeigt: Der Blues-Barde veröffentlicht diese umfangreiche Best-Of nämlich als „Smart Record“, wobei es sich lediglich um ein Booklet in etwas größerem Format als jenem für CDs handelt, das neben Liedtexten, Informationen zur Musik mit vielen Fotos und dem Artwork einen Download-Code enthält, der dem Käufer das Material zugänglich macht. Herunterladen lässt es sich lediglich dreimal in einer beschränkten Zeit, was ebenso sauer aufstößt wie der generelle Umstand, sich mit bloßen Dateien begnügen zu müssen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Lung – Ancients

(yv) Diese unglaubliche Drei-Mann-Combo aus Baltimore mit unverwechselbarem Sound, schier unerschöpflicher Energie und unerhörtem Charisma: sie haben es wieder getan und erfreuen die zu Recht stetig wachsende Schar der Schwarzlungen-Adepten mit einem neuen Studio-Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Glen Matlock – Good To Go

(as) Wer sich nur ein wenig eingehender mit Rockgeschichte beschäftigt, kennt Glen Matlock als ehemaligen Bassisten der Punk-Pioniere „Sex Pistols“, und „Good To Go“ gibt anschaulich wieder, wo der alte Mann derzeit musikalisch steht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Manu Lanvin & The Devil Blues – Grand Casino

(mh) Manu Lanvin aus unserem Nachbarland Frankreich hat den Blues im Blut. Die Virtuosität des Gitarre-Spielen hat er sich selbst beigebracht. Sein charismatische, Bourbon-getränkte Stimme erinnert an seinen Freund Calvin Russell, dessen letztes Studio-Opus “Dawg Eat Dawg” er produzierte. In 2014 nahm er an der International Blues Challenge in Memphis teil. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Reiseleben

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Die von mir seit Jahren hochgeschätzte Band „Schwarzbrenner“ bewegt sich auch in ihrem mittlerweile neunten Album musikalisch eindrucksvoll in ihrem eigenen, ganz speziellen Terrain.
So reisen die drei Musiker Wolfgang Becker ( Gesang, Gitarre, Mandoline), Christoph Keisers (Schlagzeug, Percussion) und Rolf Menzen (Bass), durch die Licht- und Schattenseiten der Gedanken und Gefühle, lassen sich durch die Jahrhunderte treiben und streifen durch Landstriche, durch vergessene Städte, über verschlungene Wege, um Ecken und auch mal geradeaus.
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Lonesome Shack – Desert Dreams

(as) Eigentümlich – das ist das Erste, was einem beim Hören von „Lonesome Shack“ einfällt, nachdem man der Beschreibung wegen, die das Trio selbst für seine Musik liefert eine weitere gesichtslose Americana-Kapelle erwartet hat. Unter der Ägide von Songwriter Ben Todd, einem nach Seattle übergesiedelten Bürger des staubigen (Klischee ahoi!) Bundesstaats New Mexico, ist mit „Desert Dreams“ ein Album voller sparsam arrangierter Nummern entstanden, das sich nicht ohne weiteres in für US-Sounds gängige Schubladen ablegen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Reese Wynans And Friends – Sweet Release

(hwa) Der Anfang dieses Jahres ist im Hinblick auf Neuerscheinungen für mich ein Leckerbissen. Ganz frisch kommt gerade Reese Wynans um die Ecke. Der hochgeschätzte Keyboarder präsentiert mit 71 Jahren sein erstes Soloalbum und hat meinen ganzen Respekt… Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Live 2019

(hwa) Eine Band, die mich eiskalt erwischt hat – im positivsten aller positiven Sinne. Kollege Volker, der mir obige CD vermittelte, schwor drauf, dass ich begeistert sein würde.

Und Volker hatte wie so häufig wieder Mal recht. Diese Band aus Kassel ist schlichtweg Weltklasse… Den Rest des Beitrags lesen »

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Joost de Lange Band – Lonesome Wolf

(mh) Joost de Lange griff mit 11 Lenzen zum ersten Mal zur Gitarre und seine erste Passion waren die Götter des amerikanischen Blues. Er entwickelte seinen Stil aber individuell und kontinuierlich weiter und so beeinflußten Ihn danach auch zusätzlich Britische Kult-Rock-Bands. Aber auch die Legenden des Heavy Metal und die modernen Saiten-Hexer hinterließen Ihre Magien stilistisch. Monsieur De Lange hat sogar am Jazz Studio im belgischen Antwerpen graduiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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3 Dayz Whizkey – Common Buzzard Blues

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(hjs) Die Regensburger Southern Bluesrocker um ihren Songwriter T.G. Copperfield haben, verstärkt durch den Einsatz von Keyboards, nach vier Jahren wieder einen Tonträger auf den Markt gebracht. Nach einigem Auf- und Ab liegt er jetzt vor. Die Hälfte der Songs wurden neu geschrieben, auf motziges Studioequipment wurde verzichtet, keine Overdubs, alle Musiker in einem Raum und los gehts. Den Rest des Beitrags lesen »

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