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musikalisches schreibkollektiv

Manu Lanvin & The Devil Blues – Grand Casino

(mh) Manu Lanvin aus unserem Nachbarland Frankreich hat den Blues im Blut. Die Virtuosität des Gitarre-Spielen hat er sich selbst beigebracht. Sein charismatische, Bourbon-getränkte Stimme erinnert an seinen Freund Calvin Russell, dessen letztes Studio-Opus “Dawg Eat Dawg” er produzierte. In 2014 nahm er an der International Blues Challenge in Memphis teil. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Reiseleben

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Die von mir seit Jahren hochgeschätzte Band „Schwarzbrenner“ bewegt sich auch in ihrem mittlerweile neunten Album musikalisch eindrucksvoll in ihrem eigenen, ganz speziellen Terrain.
So reisen die drei Musiker Wolfgang Becker ( Gesang, Gitarre, Mandoline), Christoph Keisers (Schlagzeug, Percussion) und Rolf Menzen (Bass), durch die Licht- und Schattenseiten der Gedanken und Gefühle, lassen sich durch die Jahrhunderte treiben und streifen durch Landstriche, durch vergessene Städte, über verschlungene Wege, um Ecken und auch mal geradeaus.
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Lonesome Shack – Desert Dreams

(as) Eigentümlich – das ist das Erste, was einem beim Hören von „Lonesome Shack“ einfällt, nachdem man der Beschreibung wegen, die das Trio selbst für seine Musik liefert eine weitere gesichtslose Americana-Kapelle erwartet hat. Unter der Ägide von Songwriter Ben Todd, einem nach Seattle übergesiedelten Bürger des staubigen (Klischee ahoi!) Bundesstaats New Mexico, ist mit „Desert Dreams“ ein Album voller sparsam arrangierter Nummern entstanden, das sich nicht ohne weiteres in für US-Sounds gängige Schubladen ablegen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Reese Wynans And Friends – Sweet Release

(hwa) Der Anfang dieses Jahres ist im Hinblick auf Neuerscheinungen für mich ein Leckerbissen. Ganz frisch kommt gerade Reese Wynans um die Ecke. Der hochgeschätzte Keyboarder präsentiert mit 71 Jahren sein erstes Soloalbum und hat meinen ganzen Respekt… Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Live 2019

(hwa) Eine Band, die mich eiskalt erwischt hat – im positivsten aller positiven Sinne. Kollege Volker, der mir obige CD vermittelte, schwor drauf, dass ich begeistert sein würde.

Und Volker hatte wie so häufig wieder Mal recht. Diese Band aus Kassel ist schlichtweg Weltklasse… Den Rest des Beitrags lesen »

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Joost de Lange Band – Lonesome Wolf

(mh) Joost de Lange griff mit 11 Lenzen zum ersten Mal zur Gitarre und seine erste Passion waren die Götter des amerikanischen Blues. Er entwickelte seinen Stil aber individuell und kontinuierlich weiter und so beeinflußten Ihn danach auch zusätzlich Britische Kult-Rock-Bands. Aber auch die Legenden des Heavy Metal und die modernen Saiten-Hexer hinterließen Ihre Magien stilistisch. Monsieur De Lange hat sogar am Jazz Studio im belgischen Antwerpen graduiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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3 Dayz Whizkey – Common Buzzard Blues

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(hjs) Die Regensburger Southern Bluesrocker um ihren Songwriter T.G. Copperfield haben, verstärkt durch den Einsatz von Keyboards, nach vier Jahren wieder einen Tonträger auf den Markt gebracht. Nach einigem Auf- und Ab liegt er jetzt vor. Die Hälfte der Songs wurden neu geschrieben, auf motziges Studioequipment wurde verzichtet, keine Overdubs, alle Musiker in einem Raum und los gehts. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fred Chapellier – Plays Peter Green

(ro) Ja, genau so kann das neue Jahr beginnen: Fred Chapellier legt zusammen mit seiner Band und seinen wunderbaren Gastmusikern Ahmed Mouici, Alain „Leadfoot“ Rivet, sowie Pascal „Bakon“ Mikaelian ein ganz besonderes Album auf den Tisch – nämlich eine herzerwärmende Hommage an Peter Green, den legendären Gitarristen von Fleetwood Mac.
Kenner und Genießer wissen nun sogleich, dass dies auf jeden Fall zeitlos guter Stoff ist, der nie Patina angesetzt hat, noch in absehbarer Zeit ansetzen wird.
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Bad Temper Joe – The Maddest Of Them All

(hwa) Dieser Mann hat den Blues und den Schalk im Nacken. Weil er eben nicht the maddest of them all ist. Im Gegenteil! Ich betrachte ihn neben Larman Clamor spieltechnisch und überhaupt als einen der größten weißen Schwarzen aus Germany. In diesem Fall: Blues aus Bielefeld… Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Company – Ain’t Givin’ Up

(hwa) Nach fünf Jahren kreativer Pause gibt es wieder ein neues Album der Blues Company aus Germany. Die Stilistik ist bemerkenswert und reicht von Chicago Blues über Slow Blues bis hin zum Shuffle. Gospel und Swing sind auch noch mit im Boot… Den Rest des Beitrags lesen »

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