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musikalisches schreibkollektiv

The Good Hand – Blissful Yearning

(vo) Vor fast genau vier Jahren (30./31.03.14) saß ich zum ersten Mal mit zunehmender Begeisterung vor der heimischen Anlage, aus der die Klänge einer Band aus dem niederländischen Zwolle fusionierten, nebelten, progten, psychedilisierten, rockten, stoneten u.s.w., kurzum: The Good Hand erschufen mit ihrem zweiten Album „Atman“ eine unendlich vielfältige und abwechslungsreiche Rockmusik, für mich wanderten und wandern damals wie heute Arjan, Dennis und Ingmar durch die sehr guten Geschichten der Rockmusik…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Svartanatt – Starry Eagle Eye

(js) Schweden besitzt bekanntlich einen schier unendlichen Fundus an Bands, die den 60ern und 70ern musikalisch frönen. In diese lange Schlange reihten sich 2016 auch erstmalig „Svartanatt“ ein. Mit ihrem gleichnamigen Debut machten sie mit klassischem Orgelrock und einer wundervollen Mixtur aus locker-rockigen 70ies Sommersound und teils sphärisch psychedelischen Klängen von sich reden. Nun, zwei lange Jahre später, gibt’s den Nachfolger. Der im Wesentlichen den erfolgreichen Weg weitergeht, gleichwohl aber auch eine ganz neue Note in sich birgt. Nämlich eine recht proggige. Annäherungen an die recht frühen Pink Floyd sind in einigen Songs nahezu greifbar. Aber der Reihe nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tempelheks – The Witch And Her Man

(vo) Vorgestern erreichte uns eine Anfrage aus Norwegen über unserem Facebookaccount, Absender HS, Band: Tempelheks (Tempelhexe). Das Quartett stammt aus der Osloer Gegend und veröffentlicht heute, 23.02.2018, den ersten Song aus einem neuen Album, das im Laufe des Jahres erscheinen möchte. Die Band beschreibt ihren Sound als 70’s inspired occult doom rock. Ich würde noch folk und psychedelic hinzufügen.
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Thulsa Doom – A Keen Eye For the Obvious

(js) Thulsa Doom? Da war doch was? Genau, sogar verschiedenes. Zum einen die muskulöse Verfilmung des Robert E. Howard Epos‘ „Conan, der Barbar“ aus dem Jahre 1982 mit unserem Arnie in der Hauptrolle. Und jene Novelle sieht eben „Thulsa Doom“ als Anführer des sog. Schlangenkults und Widersacher Conans. Aber damit nicht genug Erinnerungen an diesen Namen. Bereits weiland Ende der 90er gründete sich eine fünfköpfige norwegische Band gleichen Namens, die nicht nur durch so lang wie witzige Albentitel aufwartete, sondern zudem auch mit sehr Kyuss affiner Musik. Ihre bis dato drei Alben erschienen zwischen den Jahren 2001 und 2005. Bass erstaunt war ich somit, als auf einmal deren neues Album ins wohlige Heim flatterte. Dazwischen gerade einmal schlappe 12 Jahre, in denen zumindest ich nichts, also wirklich überhaupt nichts, von den Jungs vernahm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trail – Spaces

The Psychedelic-Stoner-Blues-Experience

(vo) In diesem Quartett aus Darmstadt schlummert langjährige Erfahrung (jeder für sich seit ca. 15 Jahren) in Sachen Musik, zu(m) Trail fanden sie sich 2015 zusammen und erfreuen seit dem 20.01.2018 die Szene mit ihrem ersten, prächtigen Werk: Spaces. Die fünf Songs auf diesem Digitalalbum, das unbedingt und dringend auch auf Vinyl erscheinen muß, sollte, nummerierten die Gitarristen Henning und Hergen, Bassist Götze und Schlagzeuger Nils, so wie das u.a. auch Karma To Burn und Toner Low handhaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Various – Deutsche Elektronische Musik 3 (1971-1981)

(tn) Mit der dritten Kompilation zur deutschen elektronischen Musik, diesmal auf den Zeitraum 1971 bis 1981 eingegrenzt, wird der Rahmen der Bands erweitert. Die Kompilatoren von Soul Jazz Records weiten die Grenzen der elektronischen Musik etwas aus, erweitern den zunächst vielleicht offensichtlichen Kanon. Hier fällt sicherlich „Bröselmaschine“ auf, mit Peter Bursch an der Gitarre. Und die Formation „Agitation Free“, die zusammen mit „Missus Beastly“ den sehr interessanten und leicht diffusen Bereich zwischen elektronischer Musik und Krautrock untersucht und auslotet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nebula“ – „Let It Burn“ sowie „To The Center“ und „Dos EPs“ (Re-Releases, 2018, Heavy Psych Sounds Records)

(js) „Ihrer Zeit voraus“ ist ein Klischee, das oft verwendet wird, um Musik oder Kunst zu erklären, die anfangs vielleicht nicht allumfassend zünden kann und zudem nicht ganz „hip“ erscheint. Allerdings ist genau dies wohl der perfekte Weg, um „Nebula“ zu charakterisieren. Eine Band, die um die Jahrhundertwende Alben veröffentlicht hat, aber trotzdem wie 2018 klingt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shadow Witch – Disciples Of The Crow

(js) Da neigte sich das musikalische Jahr 2017 dem Ende zu und man wurde auf den letzten Metern noch mit einem wahren musikalischen „Masterpiece“ bedacht. Und zwar hatten „Shadow Witch“ die Idee, ihren musikalischen Output namens „Disciples Of The Crow“ noch im Vorjahr zu kredenzen. Eben jene „Shadow Witch“, die schon mit ihrem 2016er Debut „Sun Killer“, die Rock- und Metalgemeinde in ordentliche Unruhe versetzten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Shum-shir

(vo) Vespero? Wer sind nochmal Vespero? Ah, es dämmert so langsam: von dieser Band hab ich doch ´ne Single, oder? Nein, sogar zwei: Eine mit den beiden Pink Floyd Cover Songs „Careful With The Axe Eugene + One Of These Days“ und eine Split mit der Band „Temple Music“, Vespero widmen sich auf dieser 7″ dem Song „Jennifer“ der deutschen Krautrocker „Faust“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rex Brown – Smoke on this

(js) Eigentlich war ja Rex Brown nie jemand, der großartige Neigungen zur Schau stellte, auch mal als Solokünstler aktiv zu werden. Insbesondere, weil er nach dem schicksalhaften Ende von „Pantera“ infolge des Attentats auf Dimebag Darrell später unter anderem auch noch als Viersaiter bei „Down“ sowie „Kill Devil Hill“ tätig war. Nun, Jahre später, und der Gewissheit folgend, musikalisch ruhigere Pfade betreten zu wollen, liegt also sein Erstlingswerk vor. Wie schon die musikalischen Schritte von „Pantera“ über „Down“ hin zu den sehr moderaten Rockklängen von „Kill Devil Hill“ (immerhin ein gemeinsames Großprojekt mit Vinny Appice und Johnny Kelly) andeuteten, fällt auch der erste Eindruck aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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