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musikalisches schreibkollektiv

Heavy Feather – Débris & Rubble

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[hjs] Zugegeben fällt es mir schwer diese Scheibe quasi aus der Retorte beurteilen zu müssen. Das ist genau der Typ Musik der bei mir vom Teller kommen muss. Das gehört einfach dazu. Zu präsent sind die Trademarks des „goldenen Musikzeitalters“. Ja, man kann natürlich trefflich streiten ob es denn die Siebziger auch sind, aber angesichts der Lebenszeit des Rezensenten ist zumindest subjektiv davon auszugehen. Diese Scheibe werde ich nicht sezieren, es ist egal wie wo was gespielt wird, sie macht Spaß. Den Rest des Beitrags lesen »

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ØRESUND SPACE COLLECTIVE – Good Planets Are Hard To Find

(tn) Vor zehn Jahren erschien das Album „Good Planets Are Hard To Find“ vom „ØRESUND SPACE COLLECTIVE“. Zusammen mit „The Black Tomato“ war es einer der ersten Tonträger, die einen größeren Kreis von interessierten Freunden des ambitionierten Space Rock im persönlichen Umfeld bekannt war. Beide Alben waren auf Transubstans Records erschienen und eigentlich erhielt man die meisten Informationen zur Musik vom OSC von deren Webseite. Und natürlich die Live-Mitschnitte, die man bis heute immer noch auf der Webseite von archive.org kostenlos herunterladen kann. So fing das an vor über zehn Jahren. Wobei es das OSC natürlich schon etwas länger, nämlich seit 2004, gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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3rd Ear Experience with Dr. Space – Ear To Space

(tn) Wie könnte man es besser beschreiben, wenn man ein Album von „3rd Ear Experience“ hört – „Ear To Space“. Das diesmal allerdings noch ein bisschen Humor und Doppeldeutigkeit im Titel mitschwingt, da Dr. Space aka Scott Heller vom „Øresund Space Collective“ mit dabei ist, macht den geneigten Hörer noch ein bisschen neugieriger auf das neue Album der Kalifornier. Natürlich sind sie immer noch eine Jam-Band und man kann sich schon ungefähr vorstellen, was einen erwartet. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Lunar Effect – Calm Before The Calm

(tn) Das Quartett von der Insel stellt mit ihrer neuen Veröffentlichung wieder die Frage nach den Differenzen und Überschneidungen zwischen Hard Rock und Stoner Rock. Das noch ein bisschen Desert Rock mit hineinspielt kommt dem Hörer nur zu gute. So liegt ein Album auf dem Plattenteller, dass das weite und gleichzeitig doch übersichtliche Feld zwischen den beiden Spielarten des Rock auslotet. Mit einem Sound, der manchmal sogar ein bisschen spacig ist, kann man als Freund des Stoner Rock so einige Entdeckungen machen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dunes – Same

(tn) Ein Debütalbum ganz im Zeichen des Fuzz und des Drone. Mit dieser Mischung kennen sich „The Dunes“ offensichtlich aus, zumindest belegt dies das vorliegende Album. Die sechsköpfige Truppe aus Adelaide in Australien hat einen beeindruckenden Sound erarbeitet, bei dem vor allem auch der Gesang von Stacie Reeves hervorsticht. Hört man sich die Single „(Just Because You’re Not Being Followed Doesn’t Mean You’re Not) Paranoid“ aus dem Album an, könnte man zunächst an „Black Sabbath“ erinnert werden – aber die Sounds sind zu verdreht, zu brüchig und gleichzeitig zu psychedelisch, als dass dieser Vergleich einer kritischen Prüfung standhalten könnte. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Rock,

Philipp Greter – Logic Chaos & Urban Remixes

(tn) Philipp Greter, den man als Keyboarder bei „Dub Spencer & Trance Hill“ aus der Schweiz kennt, hat ein elektronisches Album am Start. Großartige Sounds zwischen Dub, Techno und Drone bevölkern die EP, die vor allem ein „Remix“-Album ist, das von lässigen Beats und einem pulsierenden Groove getragen wird. Hier darf sich der Freund von digitalen Dubs und blubbernden Electronics wohl fühlen. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Elektronik/Motorik,

Hauschka – Patrick Melrose. Original Television Soundtrack

(tn) Hauschka aka Volker Bertelmann hat für die fünfteilige Miniserie „Patrik Melrose“ (2018), eine Sky Produktion, die Filmmusik geschrieben und aufgenommen. Bei einer komplexen Serie wie „Patrik Melrose“ war dies offensichtlich eine gewisse Herausforderung, da jede Folge in einem anderen Zeitabschnitt spielt und der Problemhorizont des Protagonisten sich dementsprechend ändert. Erfreulicherweise wird dies auch in der musikalischen Gestaltung entsprechend berücksichtigt. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Rock,

Thursday In March – How To Grow From Bitterness

(as) Dieses Quintett ist seit 2016 aktiv und hatte bisher nur eine Veröffentlichung vorzuweisen, das Kurzformat „Hopelessly Confident“. Mit „How To Grow From Bitterness“ legen „Thursday In March“ nun eine weitere EP vor, die von hinzugewonnener Live-Erfahrung zeugt. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Indie, Punk,

Alan Doyle – A Week At The Warehouse

(as) Manchen dürfte Alan Doyle von der Band „Great Big Sea“ bekannt sein, die sich 2015 auflöste, und bei „A Week At The Warehouse“ handelt es sich schon um das dritte Soloalbum des Neufundländers, der kürzlich auch sein bereits zweites Buch veröffentlicht hat. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Folk, Singer/Songwriter,

Michael van Merwyk – I Had A Hard Way To Go (Best Of … So Far!)

(as) Man lernt nie aus, wie Michael van Merwyks aktuelle Werkschau zeigt: Der Blues-Barde veröffentlicht diese umfangreiche Best-Of nämlich als „Smart Record“, wobei es sich lediglich um ein Booklet in etwas größerem Format als jenem für CDs handelt, das neben Liedtexten, Informationen zur Musik mit vielen Fotos und dem Artwork einen Download-Code enthält, der dem Käufer das Material zugänglich macht. Herunterladen lässt es sich lediglich dreimal in einer beschränkten Zeit, was ebenso sauer aufstößt wie der generelle Umstand, sich mit bloßen Dateien begnügen zu müssen. Den Rest des Beitrags lesen »

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