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musikalisches schreibkollektiv

Aboleth – Benthos

(tn) „Benthos“ fällt mit der Tür in das Haus, man ist sofort mittendrin. Harte Gitarren, treibender Rhythmus und eine umwerfende Sängerin. Brigitta Roka schleudert den Gesang mit viel Druck raus, eine raue, für den Rock gemachte Stimme, die Stoner und Blues ebenso kann wie Rockmusik und finsteren Metal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Manu Lanvin & The Devil Blues – Grand Casino

(mh) Manu Lanvin aus unserem Nachbarland Frankreich hat den Blues im Blut. Die Virtuosität des Gitarre-Spielen hat er sich selbst beigebracht. Sein charismatische, Bourbon-getränkte Stimme erinnert an seinen Freund Calvin Russell, dessen letztes Studio-Opus “Dawg Eat Dawg” er produzierte. In 2014 nahm er an der International Blues Challenge in Memphis teil. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Tropics – Black Tropics

(as) Wenn eine Band in stilistischer Hinsicht nicht plump mit dem Zaunpfahl winkt, damit auch die schlichtesten Gemüter kapieren, in welchem Genre sie sich tummelt, und trotzdem ziemlich genau in eine trendige Kerbe schlägt, ist das prinzipiell schon mal erfreulich. Was das mit „Black Tropics“ zu tun hat? Nun, die Gruppe aus der Französischen Schweiz tut nichts weniger als dies und veröffentlicht mit ihrem selbst betitelten ersten Album ein famoses Stück modern aufgezogener Garagensounds. Den Rest des Beitrags lesen »

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Robin Trower – Coming Closer To The Day

(hwa) Trower (74) ist ein saucooler Hund. Seine unglaubliche Lässigkeit und sein intensives Bluesgefühl machen ihn zum Musterbeispiel einer im musikalisch besten Sinne fleischgewordenen Reduktion auf das Wesentliche. Mehr als seine Strat und den Marshall-Verstärker unter Strom braucht er nicht. Und herausgekommen ist wieder Mal ein Bluesalbum vom Feinsten … Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Reiseleben

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Die von mir seit Jahren hochgeschätzte Band „Schwarzbrenner“ bewegt sich auch in ihrem mittlerweile neunten Album musikalisch eindrucksvoll in ihrem eigenen, ganz speziellen Terrain.
So reisen die drei Musiker Wolfgang Becker ( Gesang, Gitarre, Mandoline), Christoph Keisers (Schlagzeug, Percussion) und Rolf Menzen (Bass), durch die Licht- und Schattenseiten der Gedanken und Gefühle, lassen sich durch die Jahrhunderte treiben und streifen durch Landstriche, durch vergessene Städte, über verschlungene Wege, um Ecken und auch mal geradeaus.
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Stvore – Zero

(as) Der Name „Stvore“ ist der russische Titel von John Carpenters 1982er Filmklassiker „Das Ding aus einer anderen Welt“ („The Thing“) und zugleich eine junge Progressive-Metal-Band, die 2014 ihren bisher einzigen, selbst betitelten Langspieler herausgebracht hat. Bei „Zero“ handelt es sich um eine EP, die bereits im Frühling 2018 erschien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock Hard Festival 2019 Ankündigung

(KiS/hjs) Wenn man von dem besten Kompromiss zwischen kleinem Underground Festival und einem der, zugegeben aus dem Ruder gelaufenen, Schwerkaräter spricht, kommt man zweifelsohne sehr schnell auf das Rock Hard Festival in Gelsenkirchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dominic Miller – Absinthe

(jm) Ein Album mit dem Titel „Absinthe“ kann eigentlich nicht schlecht sein, oder? Als ein Freund des auserwählten Spirituosengenusses derart geistig vorbelastet, starte ich meine musikalische Bekanntschaft mit dem neuen Werk Miller’s – zunächst ohne den parallelen Konsum von Alkohol. Und tatsächlich hat der Gitarrist Dominic Miller ein Album geschaffen, das von einer ganz speziellen Atmosphäre geprägt ist. „Das erste, was mir in den Sinn kam, bevor ich irgendwelche Stücke schrieb, war der Titel“, schreibt er in den Liner-Notes. Aha… denke ich mir, da haben wir’s – ihm ging es also ähnlich, nur auf der anderen Seite – vor dem kreativen Prozess. Den Rest des Beitrags lesen »

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Captain Piff and the First Mates – Razzel Dazzel

(as) Dass es dieses Album ausschließlich auf Vinyl und in digitaler Form gibt, liegt in Anbetracht des Stils von „Captain Piff and the First Mates“ nahe, denn Razzel Dazzel“ rotiert so weit an jedem gängigen Trend in der Rockszene vorbei, das sich nur beinharte Liebhaber davon angesprochen fühlen dürften. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Universe By Ear – Album zwei

(hwa) Drei Jungs aus Basel lassen sich einen der geilsten Bandtitel einfallen, den ich mir nur vorstellen kann: „The Universe By Ear“. Alleine dafür gibt es von mir einen Extrastern. Man höre und staune: die Band hat es tatsächlich drauf und legt einen überraschend komplexen und farbenfrohen Stilmix vor. Hart und melodiös ergänzen sich prächtig. Ein Soundkosmos, in dem Improvisation neben durchstrukturiertem Songwriting existiert. Unterfüttert von einem betörenden Harmoniegesang … Den Rest des Beitrags lesen »

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