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musikalisches schreibkollektiv

Ten Years After / RUV @ Metropool – Hengelo (NL) – 08.12

(mh) RUV aus der Nachbarstadt Enschede durften als Special-Guest die Soirée eröffnen. Vom Schlagzeug-Fell wurde man von einem Wolf mit schwarzem und weiß-schwarzen Gesicht hungrig angestarrt. Wild und mit superber Spielfreude startete das Trio mit dem Highlight „Devil In Me“. Jeroen Nielen – Bass / Gesang; Jim Zwinselman – Gitarre und Ruud Gielen – Drums bewiesen mit ungezügelter Virtuosität von der Sound-Mélange her , dass Sie Liebhaber von 70’erMusik sind und sie Ihre Seelen Blues-und Hard-Rock Bands, wie Led Zeppelin, Thin Lizzy, oder Bad Company, aber im modernen Sound-Gewand mit Inspirationen vom Alternative Rock verschrieben haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ohrenfeindt + Support Schreiber – Jungle Club Köln 08.12.17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(vo) Die Kiezrocker Andi, Chris und  Pierre begaben sich gestern auf eine dreiteilige Ohrenfeindt Südeuropatournee, mit erstem Halt in Köln, und mischten als ersten den „Jungle Club“ in Ehrenfeld auf. Das Motto: „Zwei Fäuste für Rock´n´Roll!“
Im Gepäck natürlich auch ihre großartige Merchfrau Claudia und als Support ihre Stadt- und Landsleute „Schreiber“. Samstag spielte das kernige Rockpaket in Aschaffenburg und Sonntag in Nürnberg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Basement Saints – Bohemian Boogie

A southern kind of bluesy folk and fuzzy riff rock … aus der Schweiz

(ro) Die Eidgenossen Anton Delen (vocals, rhythm-guitar), Tobias Arn (lead-, slide-guitar. harmonica) und Samuel Jaussi (drums, percussion), die ihr viel versprechendes erstes Album „Get Ready“ mittels einer Crowdfunding Kampagne veröffentlichten, besteigen den Berg des Erfolges weiter.
Auch auf der nun selbst finanzierten zweiten CD, betitelt „Bohemian Boogie“, pflegen die „Basement Saints“ auf sympathische Weise die handgemachte Qualität. Und auch diesmal warten sie beileibe nicht mit Sounds auf, die man  als „heilig“ bezeichnen kann. Im Gegenteil !
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Weedpecker – III

(hjs) Ruhig, fast sphärisch wird man in die eigene Klangwelt der Mannen aus Polen eingeführt. Oft dicht verworren, abweichend, aber durch Bass und Schlagzeug getrieben, startet die CD mit dem ersten Stück „Molecule“. Luftiger dagegen, an alte Pink Floyd erinnernd, vernimmt man das zweite Stück „Embrace“ das allerdings nach zweieinhalb Minuten stark an Fahrt aufnimmt und auch mit einem schönen, groovigen Riff aufwarten kann. Zwei Gitarren, die sich ergänzen, herausfordern und wieder zusammenfinden. Das Stück ist nie langweilig, immer wieder gibt es überraschende Momente. Den Rest des Beitrags lesen »

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COOGANS BLUFF – Bluff Live

(hjs) Wer braucht schon ein Live Album? Diese Frage leitet den Pressetext zum neuen Livemitschnitt von „Bluff Live“ ein. Hmm, früher waren es gerade die Live Alben, ich denke da an „Made in Japan“ von Deep Purple, welche dem Hörer doch reihenweise neue musikalische Eindrücke der Lieblingsband bescherten. Klar, solche Alben wurden doch schon arg im Studio nachbearbeitet, das störte damals aber keinen so richtig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bushfire – When Darkness Comes

(KiS) Vinyl! Vinyl ist jetzt schon da! Als ich anfing zu schreiben waren die Jungs  schon längst mit der neuen Scheibe auf Tour, die am 27.Oktober schon raus war – und noch keiner von uns hatte drüber geschrieben!? Wow, also nicht so, dass ich mich jetzt opfern müsste, nee hab ich Bock drauf. Passenderweise war ich (gerade) beim Konzert im Limes, passenderweise ein düsterer Sonntag heute, 15 Uhr und es wird irgendwie schon dunkel ….uuuh…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rose Tattoo – Live In Brunswick 1982 / 2017 remastered

(js) Wir schreiben das Jahr 2017 und nahmen bereits wohlwollend zur Kenntnis, dass die arschtretenden australischen Rock’n’Roller „Rose Tattoo“ sich zu einigen Festivalauftritten haben hinreißen lassen. Als wäre dies nicht genug – und das ist es eben auch nicht – kündigten sie zudem für 2018 ein neues Album und eine ausgedehnte Tournee an. Und gerade in Zeiten, in denen es um AC/DC aus diversen Gründen musikalisch leider etwas ruhiger wird, scheint sich hier der fünfte Kontinent noch einmal ordentlich ins Zeug legen zu wollen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Back To Universe (Archive Vol. 4)

(hwa) Unsere Freunde von Space Debris melden sich mit spannendem Archivmaterial zurück. „Back To Universe“ enthält vier bislang unveröffentlichte Studio-Longtracks aus 2004 bzw. 2005 in der Urbesetzung (also mit Tom Kunkel an der Hammondorgel) sowie zwei Tracks aus 2012 bzw. 2014 (mit Winnie Rimbach-Sator am Keyboard und Mitja Besen am Bass). Im Verlauf des Titeltracks aus 2004 steigert sich die Band in eine Raserei, als sei der Gehörnte ihnen dicht auf den Fersen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Miss Velvet And The Blue Wolf – Bad Get Some

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(jm) Eine Classic Rock-Scheibe rezensieren? Nachdem mich in den letzten Jahren nur wenige Alben aus dieser Genre-Schublade wirklich inspiriert haben, rief Volker’s Vorschlag erstmal ein großes Gähnen in mir hervor. Andererseits buhlt die Promo-Info mit dem Text „ …die namengebende MISS VELVET mag ’ne schlanke Blondine sein, erinnert aber immer wieder an die besten Phasen von James Brown, Steven Tyler und Joe Cocker, verbunden mit dem Soul von Etta James und der mystischen Präsenz von Jim Morrison“ schamlos um meine Neugier und Aufmerksamkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eat Ghosts – AN TI E GO

(ThoSie) Eat Ghosts aus Potsdam haben am 23.09. diesen Jahres ihr Debüt „AN TI E GO“ veröffentlicht, dabei hat die Band bereits 2013 ein Debüt-Album mit dem Namen „Germinal“ auf die Welt losgelassen. Wie veröffentlicht man als Band zwei Debüt-Alben mag man sich da fragen. Die Antwort ist einfach: man benennt sich in der Zwischenzeit einfach um und zack, befindet man sich in der Lage zwei Debüts rauszubringen. Eat Ghosts trugen früher nämlich den Namen „Minerva“ und haben ein Konzeptalbum zum Thema industrielle Revolution rausgebracht und ihre Konzerte mit Theater kombiniert. Den Rest des Beitrags lesen »

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