(KiS) Das ist nun mal wirklich eine sehr coole „Resteverwertung“! Drei der vier Songs auf der EP sind schon 2014 bei der Aufnahme von „Once More ‚Round The Sun“ eingespielt worden. Einzig Toe to Toe wurde frischer aufgenommen (März 2017). Die EP ist seit 22.September weltweit im Handel. Am 27. Oktober folgt dann auch noch eine limitierte 10″ Picture Disc von Cold Dark Place. Den Rest des Beitrags lesen »
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(js) Es war sicherlich überhaupt kein Zufall, dass der gute Brant Bjork das Set mit “Buddha Time (Everything Fine)“ startete. Dieser entspannte instrumentale Desert Groove steht perfekt für die Musik aus der Zeit, bevor die Plattennadel die Wachsschicht aus den Erzeugnissen seiner Napalm-Ära überhaupt nur ansatzweise berühren konnte. Und es ist die Art und Weise mit der er sofort deutlich macht, wer er ist und was er tut.
(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt….
(hwa) Hier liefert Crosby (75) sein Meisterwerk ab. Sozusagen als Höhepunkt seiner Trilogie mit „Croz“ (nach 20jähriger Solopause) in 2014, „Lighthouse“ in 2016 und dem aktuellem „Sky Trails“. Crosby ist durch diverse Drogenhöllen gegangen und war gesundheitlich schon abgeschrieben. Seine Lebertransplantation und seine Samenspenden, wobei die für Melissa Etheridge durch Melissas Buch öffentlich wurde, haben Crosby offensichtlich mit Demut erfüllt. Mittlerweile ist er so cool und entspannt, dass Drogen (zumindest die harten) obsolet sind… 







