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musikalisches schreibkollektiv

The Shrine – Freak Valley Festival 2016

(tn) Kann man es nicht schon fast eine Tradition nennen, die Live-Aufnahmen vom Freak Valley Festival?
Genau wie die Live-Alben vom Roadburn. Diesmal liegt auf dem Plattenteller eine Aufnahme aus dem Jahr 2016. Die Stoner Rocker von „The Shrine“ haben den Weg auf das Festival gefunden und einen Ausschnitt aus ihren aktuellen Album „Rare Breed“ auf der Bühne abgeliefert. Die Setliste entspricht jeweils der Hälfte der Songs von ihren beiden Alben „Bless Off“ (2014) und „Rare Breed“ (2015). Den Song „Primitive Blast“ findet man auch auf ihrem gleichlautenden 2011-Album. Also Nadel bitte in die Einlaufrille der A-Seite. Los geht‘s!
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Paul Thorn – Best Of

(as) Als Sohn eines Predigers vom Mississippi hat Paul Thorn sowohl die Musik der frühen weißen Rock ‘n‘ Roller als auch – und vor allem – deren „schwarze“ Vorlagen zutiefst verinnerlicht, angefangen bei den ganz frühen Blues-Outlaws des Südens der Vereinigten Staaten bis zur geistlichen Musik der afroamerikanischen Kirchengemeinden in jener Region, von deren Schwüle und Lebensfreude man sich mit „Best Of“ einen anschaulichen Eindruck vermitteln kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Eighth Trip

(vo) Bei diesem Cover dachte ich sofort an den Creedence Clearwater Revival Klassiker „Sweet Hitchhiker“ aus dem Jahr 1972: „Saw a slight distraction standin‘ by the road, she was smilin‘ there, yellow in her hair“….und nicht nur diese Zeile, sondern der ganze Song passt zu den auf dieser achten von hoffentlich noch vielen zukünftigen Trips aus dem Hause RidingEasy Records! Lance Baresi (Permanent Records) und Daniel Hall (RidingEasy Records) haben wieder 10 längst untergetauchte, vergessene, verschollene, rare und rarste Perlen an´s Licht gezogen: recht so, weiter so, immer weiter…..
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T.G. Copperfield – Magnolia

Rock and Roll, Southern Rock aus Regensburg

(ro) Das fünfte Album des Regensburger Songwriters und Gitarristen Tilo George Copperfield, betitelt „Magnolia“, wandelt wieder lässig und lebensfroh durch die Geschichte des Rock and Roll.
Dazu hat sich Herr Copperfield neben seiner Band, bestehend aus Michael „Karlos“ Karl (bass), Claus „Leslie“ Bächer (piano, organ, rhodes), Michael „Air“ Hofmann (drums, percussion), noch weitere famose Gastmusikanten eingeladen, deren Beiträge diese CD zu einem vorzüglichen Querschnitt durch die alternative Country- und Bluesrockszene in Bayern macht.
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Heavy Feather – Débris & Rubble

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[hjs] Zugegeben fällt es mir schwer diese Scheibe quasi aus der Retorte beurteilen zu müssen. Das ist genau der Typ Musik der bei mir vom Teller kommen muss. Das gehört einfach dazu. Zu präsent sind die Trademarks des „goldenen Musikzeitalters“. Ja, man kann natürlich trefflich streiten ob es denn die Siebziger auch sind, aber angesichts der Lebenszeit des Rezensenten ist zumindest subjektiv davon auszugehen. Diese Scheibe werde ich nicht sezieren, es ist egal wie wo was gespielt wird, sie macht Spaß. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dunes – Same

(tn) Ein Debütalbum ganz im Zeichen des Fuzz und des Drone. Mit dieser Mischung kennen sich „The Dunes“ offensichtlich aus, zumindest belegt dies das vorliegende Album. Die sechsköpfige Truppe aus Adelaide in Australien hat einen beeindruckenden Sound erarbeitet, bei dem vor allem auch der Gesang von Stacie Reeves hervorsticht. Hört man sich die Single „(Just Because You’re Not Being Followed Doesn’t Mean You’re Not) Paranoid“ aus dem Album an, könnte man zunächst an „Black Sabbath“ erinnert werden – aber die Sounds sind zu verdreht, zu brüchig und gleichzeitig zu psychedelisch, als dass dieser Vergleich einer kritischen Prüfung standhalten könnte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hauschka – Patrick Melrose. Original Television Soundtrack

(tn) Hauschka aka Volker Bertelmann hat für die fünfteilige Miniserie „Patrik Melrose“ (2018), eine Sky Produktion, die Filmmusik geschrieben und aufgenommen. Bei einer komplexen Serie wie „Patrik Melrose“ war dies offensichtlich eine gewisse Herausforderung, da jede Folge in einem anderen Zeitabschnitt spielt und der Problemhorizont des Protagonisten sich dementsprechend ändert. Erfreulicherweise wird dies auch in der musikalischen Gestaltung entsprechend berücksichtigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Lung – Ancients

(yv) Diese unglaubliche Drei-Mann-Combo aus Baltimore mit unverwechselbarem Sound, schier unerschöpflicher Energie und unerhörtem Charisma: sie haben es wieder getan und erfreuen die zu Recht stetig wachsende Schar der Schwarzlungen-Adepten mit einem neuen Studio-Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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High Reeper – Higher Reeper

(js) Die zusätzliche Silbe „er“ zum Titel ihres ersten Albums („High Reeper“) soll gemäß der Band eine musikalische Grenze zwischen eben dieser Platte und ihrem gleichnamigen Debüt bedeuten, das letztes Jahr vom selben Label veröffentlicht wurde. „High Reeper“ wurden bereits im Jahre 2016 von Sänger Zach Thomas, Drummer Napz Mosley, den Gitarristen Andrew Price und Pat Daly sowie dem Bassisten Shane Trimble gegründet. Anfangs existierten dabei überhaupt keine Ambitionen, ihre Musik auch über die heimische Garage und das Aufnahmestudio hinaus zu transportieren. Ihre beeindruckenden Licks und fantastischen Grooves überzeugten das Quintett aber bald selbst davon, ihre Musik doch auch live zu teilen. Eine wahrlich formidable Entscheidung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Glen Matlock – Good To Go

(as) Wer sich nur ein wenig eingehender mit Rockgeschichte beschäftigt, kennt Glen Matlock als ehemaligen Bassisten der Punk-Pioniere „Sex Pistols“, und „Good To Go“ gibt anschaulich wieder, wo der alte Mann derzeit musikalisch steht. Den Rest des Beitrags lesen »

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