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musikalisches schreibkollektiv

Rock Hard Festival 2.- 4.6.2017 Freitag

Photo © Silke Rathert

(KiS + vo kursiv) Wieder mein erstes Mal. Erstes Rock Hard, erster Fotograben, erstes Mal Festival fotografieren bei Tageslicht unter freiem Himmel. Ich werd mein Bestes geben, wie immer… Der Tag startet mit …Ohrstöpsel im Auto vergessen…also die erste Band zur Hälfte verpasst, die Hälfte der Anwesenden schwingt aber dafür schon kunstvoll die Haare und den Kilt…ohne Frage eine schweißtreibende Angelegenheit. Dust Bolt – ja, überhaupt, Haare Haare wo man nur hinschaut, der Bassist ist schwer unterwegs und rennt von links nach rechts, die Band ist ja auch noch jung, da kriegt man das neben dem musizieren auch noch grandios hin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eclisse – The Origin Of Error

(tn) „Eclisse“ kommen aus Los Angeles, Kalifornien. Frontmann und Mastermind Febian Perez kennt man vielleicht von der Formation „Bike Thief“, mit der er in Portland, Oregon 2014 das Album „Stuck in a Dream“ veröffentlicht hat – eine Mischung aus schrägen psychedelischen Experimenten und Indiepop. Mit „Eclisse“ hat sich seine musikalische Ausrichtung zum Hardrock und Stoner verschoben. Psychedelische Elemente sind immer noch auszumachen, es dominiert allerdings der harte Beat, der den Hörer gleich beim Intro „Float“ empfängt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tuber – Out Of The Blue

(vo) Wer jetzt und hier eine abhängige und einseitige Rezension von mir erwartet liegt völlig richtig, denn: ich liebe diese Band. Da ich in den Kreisen der Freaks aber beileibe nicht der einzige bin der sie liebt setze ich jetzt die ganz große Vereinsbrille auf und psychedelisiere, rocke, schwebe, space und stone im Tuber Takt…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Barrows – Obsidion

(vo) Ein Mann wird entführt und zu Obsidion gebracht, einem Ort mit undefinierbaren Dimensionen und nicht mehr existierenden Grenzen menschlichen Bewußtseins. Dieses Szenario beschreiben die „Barrows“Musiker Jim Leonhard und Richy Esposito aus Los Angeles psychedelisch-spacig-heavy und rein instrumental und ich versuche mit meinen Worten, meinen definierbaren Dimensionen und meinem menschlichen Bewußtsein das zu interpretieren…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sólstafir – Berdreyminn

(MaRo) Ambivalenz. Das ist das erste Wort welches mir in den Kopf geschossen ist, als ich das neue Album „Berdreyminn“ von Sólstafir hörte.
Wie das Land, aus dem die isländische Band ihren Ursprung hat, so vielfältig und gegensätzlich klingt diese Scheibe.

So sagt die Band auch selbst: „Musik wird immer durch die Umgebung inspiriert, in welcher sie erschaffen wird. Sólstafir verkörpert die sich abwechselnden Jahreszeiten und ihre Farben, das extreme nordische Klima und die starken Kontraste. Aber auch wie die unermessliche Schönheit dieser Landschaft Hand in Hand mit tödlichen Natugewalten geht“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night Demon – Darkness Remains

(js) Ich glaube nicht, dass man übertreibt, wenn man behauptet, die drei Kalifornier haben mit ihrer 2012er Debut EP wie auch dem anschließenden 2015er Album „Curse Of The Damned“ die metallische Leder- und Nietenwelt im Sturm erobert. Dieser arschtretende Mix aus „New Wave Of British Heavy Metal“ und dem frühen 80er US-Metal à la „Omen“ oder „Riot“ funktioniert auch in der Neuauflage. Zwei Jahre sind seit dem LP-Erstling ins Land gezogen. Zwei Jahre, in denen die US-Boys fast ausnahmslos tourten und zuletzt den ersten, und bis dato auch einzigen, personellen Wechsel vollzogen haben. Mitgründer und Gitarrist Brent Woodward ist durch Armand John Anthony ersetzt worden, der auch für diesen zweiten Longplayer bereits verantwortlich zeigte. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Der vergessene König des Blues – Tampa Red“ von Richard Koechli

(le) Als Hudson Whittaker 1981 verarmt und vergessen in einem Altenheim in Chicago starb, lernte ich ihn als Tampa Red, den „Guitar Wizard”, kennen.
Und ich hörte in den folgenden Jahren meine Tampa Red Yazoo-Scheibe rauf und runter: „Bottleneck Guitar – 1928-1937”. Vor allem hatte es mir der „Denver Blues” angetan. So einfach und doch irgendwie unerreichbar.
Wie machte er das bloß, wie schaffte er diesen Ton. Es gab noch keine rauschunterdrückte CDs und keine druckbaren Tabs im Netz: Was ich da hörte, erschien mir umso magischer. Heute stehen dem lernenden Musiker viel mehr Möglichkeiten offen.
Eine musikalische Perle an Technik und Phrasierung bleibt dieses Stück aber bis heute.
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DEVIL’S WITCHES – VELVET MAGIC

(ol) Auch wenn man sich ständig mit hervorragender, neuer Musik beschäftigt gibt es immer wieder diese besonderen Perlen die dich völlig umhauen. Das Debut Album des geheimnisvollen 60ies Retro Doom Projekts DEVIL’S WITCHES gehört definitiv dazu. Das Video zum Opener „Apache Snow“ geistert schon seit einiger Zeit durch das Netz und hat mich sofort gleichzeitig fasziniert und verwirrt. Drugs, Vietnam War, leichtbekleidete Mädels und Indianer lassen begeistert aufhorchen. Offizielle Infos zu Bandbesetzung, Herkunft und Hintergrund der Sause sind Mangelware.

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Daily Thompson – RockHard Warm Up Party/Subrosa Dortmund 26.05.17

(vo) Bestens aufgelegte Musiker und Gäste saßen gestern abend im kleinen Biergarten der Hafenschänke Subrosa, um sich auf das folgende Konzert einzustimmen. Bassistin/Sängerin Mephi, Gitarrist/Sänger Danny und Schlagzeuger Stefan waren wie immer sehr locker und guter Dinge, denn es würde nachher noch heißer hergehen, warm genug war es hier draussen eh schon… Den Rest des Beitrags lesen »

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3am – Transmissions

(KiS) Lima, Peru. Ehrlich gesagt geht da mein erster Gedanke an Misereor, wofür man Weihnachten in der Kirche was in den Klingelbeutel gesteckt hat. Aber mehr Musik als Panflöte gibt’s dort eben auch! Und was für welche, Leute mir hat es schon 2015 beim Yellowstock Winterfest die Schuhe ausgezogen als Señor Burga ganz alleine noch zu später Stunde das Jeugdhuis De Bogaard zum Tanzsaal umfunktionierte. Den Rest des Beitrags lesen »

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