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AquaMaria Festival – 6. und 7.8.2021

(hjs) „Auferstanden aus Ruinen“ kam mir in den Kopf als ich mich am Freitag, 6. August in Richtung Osten aufmachte. Ziel war die Plattenburg auf der alljährlich das AquaMaria Festival stattfindet. Ja, das Festival fand tatsächlich statt. Trotz der nicht unerheblichen Probleme im Vorfeld. Ich nehme nichts vorweg wenn ich sage: „Hut ab, das war ein Kracher“! Okay, es war nicht DAS Top Line-Up, aber darum ging es ja auch nicht. Das Festival war eine Botschaft, die da lautete: „Es geht weiter…“.

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mars mushrooms – MILK

(andreas) Auf ihrem neunten Album machen „mars mushroom“ das, was sie am besten können – musikalische Leinwände auf eindeutig umrissenen Songrahmen mit bunten Klangfarben füllen, was in der Regel etwas länger als von herkömmlichen Bands gewohnt dauert. Die seit 23 Jahren existierende Gruppe ist ein Garant für unterhaltsame Konzerte und trägt diesem Vorzug nun insofern Rechnung, als sie ihr aktuelles Material live in in ihrer Heimatstadt Immeldorf aufgenommen und nachträglich in den Nürnberger SkySoundStudios „verfeinert“ hat. Die vier Vorgänger waren bereits dezidiert als Livealben ausgewiesen, worin sich das Selbstverständnis der Bayern als Jam-Combo widerspiegelt.

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Ivy Gold – Six Dusty Winds

Classic-Blues-Rock aus München

(ro) „Ja, vielleicht ist Kunst immer dann am besten, wenn sie aus heiterem Himmel kommt, keine festen Absichten verfolgt und dem kreativen Fluss freien Lauf lässt. Unwichtig, wohin das führen wird. Kreativität um der Kreativität willen – für das Leben, die Liebe und die Freude.“
Und schon sind wir bei der Blues-Rock Truppe „Ivy Gold“, deren schmissiges Debüt-Album „Six Dusty Winds“ mich sogleich neugierig macht.
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Nina Attal – Pieces of Soul

Mit ihrem vierten Album „Pieces of Soul“, das schon im Juni veröffentlicht wurde, kehrt die gerade einmal 29 Jahre alte französische Gitarristin und Sängerin Nina Attal zu den Blues-, Rock- und R’n’B-Wurzeln ihrer Jugend zurück. Schon mit zwölf bekam sie von ihrem Vater eine E-Gitarre geschenkt, auf der sie, sozialisiert durch die von Rockalben geprägte Plattensammlung ihrer Eltern zunächst Riffs von Jimmy Page und Angus Young erlernte. Schnell fand sie aber auf der Suche nach den Wurzeln des Rock zum Blues und damit der Musik von Robert Johnson, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher. Den Rest des Beitrags lesen »

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John Lennon/Plastic Ono Band / 2 CD

(ro) Manchmal schwelgt man ja gerne in Erinnerungen. Zum Beispiel in denen aus dem Jahr 1971, als Willy Brandt unser Bundeskanzler war, wir für Musik noch Geld ausgaben und die Lieblingsband fast wie eine Religion war. Die Doppel-CD „John Lennon/Plastic Ono Band“ ist ein perfekte musikalische Schnellstraße in die Selbstbiographie, denn sie ist die überarbeitete Neuauflage des ersten echten Soloalbums von John Lennon Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Damals war ich sehr begeistert und auch überrascht, denn so minimalistisch, ehrlich und emotional, wie sich John seinerzeit zeigte, erstaunte und verblüffte er mich.
Und überrascht bin ich auch hier und jetzt.
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Suncraft – The Flat Earth Rider

(andreas) Hört man „The Flat Earth Rider“, kommen unweigerlich „Orango“ als Vergleichspunkt in den Sinn, die Landsleute von „Suncraft“ sind. Diese Norweger legen hiermit allerdings erst ihr Debüt vor und wildern auf ähnlichem Terrain, nämlich klassischem Hardrock mit einem beherzt knatternden Sänger, der auch Stoner-Fans ansprechen wird. Was dies betrifft, ist das bleischwere „Lingo Hive Mind“ die Vorzeigenummer, wobei der Text das übergeordnete Konzept in verdichteter Form formuliert.

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Krissy Matthews – PizzaManBlues

(heinzwa) Wie wir dem Waschzettel des Albums entnehmen dürfen, hat Matthews seit seinem 16. Lebensjahr (heute ist er 28) mehr als 1000 Konzerte absolviert. Livetermine waren sein Lebenselixier. Sogar auf dem Freak Valley Festival schlug er 2016 auf. Mit 12 Jahren wurde er im Rahmen des Notodden Blues Festivals von John Mayall auf die Bühne gebeten. Er hatte denkwürdige Begegnungen mit Jeff Healey und B.B. King und seine Tourneen als Vorband von Robben Ford, Walter Trout, Joe Bonamassa, Toto, Gregg Allman oder der Tedeschi Trucks Band sprechen Bände …

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Geezer Butler – Manipulations of the Mind

(markush) Geezer Butler ist eine Bass-Legende des Heavy Metal und Hard-Rock. Mit Black Sabbath, Heaven & Hell und Ozzy Osbourne sorgte er immer für die signifikanten, markanten Tieftöne-Riffs. Wer bei seinen 3 Solo-CDs „Plastic Planet“, „Black Science“ und „Ohmwork“ den gleichen Sound erwartete wurde aber überrascht, denn Maestro Butler war auch neuen Stilen recht angetan und so präsentieren diese 3 Outputs von Industrial-, Nu- bis zu Groove-Metal neue Klangwelten für die Anhänger der Stammformationen.

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Triptonus – Soundless Voice

(andreas) Obwohl sich „Triptonus“ als Kollektiv verstehen, vermitteln sie auf ihrem dritten Studioalbum nicht den Eindruck, eine lose Zusammenrottung von Musikern zu sein, wie man in Hinblick auf den Kollektivgedanken vermuten könnte –. Die Musik der Österreicher mag zwar weit ausschweifen und etliche Klangfarbnuancen enthalten, wirkt aber zu keiner Zeit planlos.

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Christone „Kingfish“ Ingram – 662

(heinzwa) Der beliebteste Blueskünstler seiner Generation und Alligator Records bislang meistverkaufter Künstler (Zitat: in-akustik-Website) veröffentlicht die mit Spannung erwartete Fortsetzung seines Grammy nominierten Debüts „Kingfish“ aus dem Jahr 2019. Daneben erhielt das Album fünf Blues Music Awards und vier Living Blues Awards, darunter das Album des Jahres in beiden Wettbewerben.

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