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musikalisches schreibkollektiv

Sonny Landreth – Recorded Live In Lafayette

(hwa) Er gilt als einer der begnadetsten Slidegitarristen weltweit: Sonny Landreth – 66 Jahre alt – und irgendwie überhaupt nicht alternd. Er ruht in sich selbst. Die Wurzeln seiner bemerkenswerten Karriere liegen im Rhythm and Blues des Mississippi Deltas. Landreths aktueller Live Output (sein erstes Konzertalbum seit 12 Jahren) beweist es wieder einmal. Begleitet von einer fantastischen Band….
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Bröselmaschine – Indian Camel

(hwa) Ihr erstes neues Album seit 32 Jahren.
Ich war ursprünglich etwas skeptisch – wurde aber schnell eines Besseren belehrt.
Großartige Performance…

Das Album beginnt mit „I Was Angry“ im typisch deutschen, ganz frühen Krautrock-Duktus. Wer die Krautockszene aufgrund der späten Geburt nicht miterlebt hat, wird hier fündig. Bröselmaschine beamen sich in die 1970er Jahre zurück und treffen den Zeitgeist eins zu eins. Nach ein paar Hardrock-Riffs geht es in folkige, bluesunterfütterte Rhythmen mit Orgel über, die sich im Jazz am Ende der Straße wiederfinden.

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Baby Kreuzberg – Twang Twang

babyfrontBlues Folk Surf Swing Country Whatever aus Berlin

(ro) Das immer wieder Umwerfende an „Baby Kreuzberg“, dessen Album „Twang Twang“ auf meinem Tisch bzw. in meinem Player liegt, ist ihre unbändige Freude am souveränen Spiel. Und das mit möglichst vielen Bällen.
Mal wird der Ball vom Blues zum Folk, dann wieder vom Country zum Swing oder vom Surf hin zur Lagerfeuerromantik hin und her und wieder zurück geworfen.
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The Electric Family – Terra Circus

(hwa) Nach gut zehn Jahren gibt es ENDLICH wieder ein Lebenszeichen der Electric Family.
Parallel feiert die Band das 20jährige Bandjubiläum.
Sie waren für mich gegen Ende der 90er bis weit in die Nullerjahre ein Honigtopf des „herübergeretteten“ Krautrocks. Und sind es immer noch. Egal, ob es sich dabei um eine Mischung aus Rock, Prog, Psychedelic, Country oder Folkrock handelt: Redecker und Band bleiben sich treu, sind der lebende Beweis für einen potenten Durchlauferhitzer. Und legen erneut ein Meisterwerk vor…
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Delta Moon – Cabbagetown

(hwa) Es war wohl gegen 2008, als ich auf Jukejoint Blues Radio aufmerksam wurde. Für mich war das eine meiner ersten „Social-Radio“-Plattformen. Na jedenfalls hatte ich irgendwo „Clear Blue Flame“ von Delta Moon gehört und war hin und weg. Ich hatte angefragt, den Titel doch bitte zu spielen, aber Volker musste passen. Ab zehn Uhr abends war dann Tony Joe Gardner auf Sendung und spielte den Titel. Ab da war ich bei jeder Sendung von ihm, Rosie und Volker dabei. Und kaufte mir das „Clear Blue Flame“-Album. Ich verfiel Delta Moon. Die beiden begnadeten Slidegitarristen (Tom Gray & Mark Johnson) sind in jeder Hinsicht outstanding …
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Siena Root “A Dream Of Lasting Peace”

Siena Root A Dream Of Lasting Peace Final Version

(jm) Nach dem gefeierten „Pioneers“ aus dem Jahre 2014 starten die schwedischen Root Rocker mit neuem Sänger Samuel Björö und dem Wunsch nach „A Dream Of Lasting Peace“ durch. In der mehr als fünfzehnjährigen Bandgeschichte (was auch mich überrascht hat) erfindet sich die Band um die Gründungsmitglieder Sam Riffer und Love Forsberg stets neu, springt über ihre eigenen musikalischen Schatten und verliert nicht den Mut, die ausgetretenen Retro Rock-Pfade auch einmal zu verlassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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George Thorogood & The Destroyers – Live At Rockpalast 1980

(hwa) Es war ein magischer Abend damals am 26. November 1980: Zuerst Albert Collins, danach George Thorogood. Und ich steckte mittendrin. Als studentische Produktionshilfe beim Rockpalast. Und wenn ich heute Thorogoods Konzert nach 37 Jahren auf DVD erstmals wieder komplett sehen darf (endlich, endlich!), übermannt mich Demut und Nostalgie. Und das keineswegs aus Narzissmus – im Gegenteil: Es war einfach ein grandioser Event …
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Hathors – Panem Et Circenses

unbenannt(KiS) Trotz meiner spärlichen Lateinkenntnissen (abgewählt, mangelhaft) packe ich mir eine Tüte Otternnasen ein und begebe mich ins Coloseum. Brot und Spiele! Yeah!
Gegründet 2010, Mitglieder der Band aktuell:
Marc Bouffé (Gesang, Gitarre)
Raphael Peter (Schlagzeug)
Terry Palmer (Bass)
Heimatstädte: Winterthur / Berlin
Schubladen sagen: Grunge, Garage, Rock, Punk.
Cover: Gerhard Richter meets Adolf Wölfli. Oder: Photoshop goes Art Brut. Jón Sæmundur Auðarson (Dead Skeletons) könnte auch seine Finger im Spiel gehabt haben. Schmink-Tutorial mal anders. Den Rest des Beitrags lesen »

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KNALL – Raubkatze auf 12 Uhr

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(KiS) Ich halte in Händen, das neue Opus der Kölner Band Knall, gegründet Oktober 2005, ins Leben gerufen von Gründungsschlagzeuger Gerd. Hier empfange ich nun die Dritte über Tonzonen Records erschienene Album Doppel-LP, farbiges Vinyl inkl. Poster im Gatefold Cover, Limitiert 500 Stück. Mhm, der Genuss beginnt schon beim Auspacken. Knisterndes Cellophan, schwer und satt liegt das Album in der Hand. Die Platte ist von vorne bis hinten sinnlich. Schöne Farben, fühlt sich gut an, und noch was fürs Auge: das Poster mit einer schönen Frau in hohen Hacken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Duke Robillard – Blues Full Circle

dukefrontGradliniger Old-School-Blues

(ro) Bei diesem Album passt einfach alles. Denn wo Duke Robillard drauf steht, da ist auch Duke Robillard drin – ganz klar. Was erwartete ich also, als ich die neue CD von Duke in meinen Player schob? Nichts anderes als „Blues and Nothing but the Blues“. Und genau so war es dann auch. Perfekt!
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