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musikalisches schreibkollektiv

John Townley – The Old Sailor

Folk, Blues und Traditionals

(ro) John Townley ist ein Mann mit vielen Talenten, breit gefächerten Interessen und einer großen musikalischen Bandbreite.
Im Jahre 1945 in Washington (DC) geboren, kann er auf ein spannendes Leben voller Kreativität und Schöpfergeist zurückblicken.
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Andreas Diehlmann Band – Mercy On Me

(vo) Der sechste Streich des Trios aus Kassel (wenn man die nur als Vinylausgabe vorhandene „Pretty Damn Good“ als Best of mitrechnet) wartet mit einer Neuerung im Bandgefüge auf: Am Bass basst nun Jörg Sebald auf das der Groove stimmt und reinhaut, die Trommelstöcke sind weiterhin bei Tom Bonn in besten Händen und Andreas Diehlmann erschuf die neun Songs dieses Albums in Eigenregie, knapp 45 Minuten feinster Stoff um im besten Sinne der Worte um Gnade zu bitten, denn der Hörer bekommt einiges vor die Lätze, Baumwollhemden und Jeansjacken geknallt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Der Ruf der Dichter

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Die Alben der von mir sehr geschätzten Ratinger Band „Schwarzbrenner“ tragen eine ganz eigene, unverwechselbare Handschrift:  hier werden auf kunstvolle Weise barocke Dichtkunst, expressionistische Lyrik und eine subtile musikalische Darstellung eindrucksvoll miteinander verwoben.
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Scorched Oak – Withering Earth

(KiS) Verdammt. Alles hat so gut geklappt. Alles schien so normal. Übergabe des Vinyl-Materials ( Nr.30 von 500) persönlich auf einem Festival. Und das im Jahr 2020! Kleiner Schwatz. Aufkleber. Vorfreude. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fred Chapellier – 25 Years On The Road – The Best Of Fred Chapellier

(tn) Der französische Bluesman Fred Chapellier, 1966 in Metz geborenen, legt mit dem Doppelalbum „25 Years On The Road“ eine Zwischenbilanz seiner bisherigen Laufbahn als Musiker vor. Auf zwei Tonträgern werden insgesamt 34 Tracks als Querschnitt durch sein musikalisches Repertoire vorgestellt. Die Zusammenstellung besteht aus zwei Teilen, verteilt auf zwei Silberlinge. Auf dem ersten Silberling befinden sich achtzehn Studioaufnahmen, die weiteren sechzehn Songs des zweiten Teils wurden live aufgenommen. Beides zusammen ergibt ein sehr abgerundetes Bild eines Musikers, der sowohl im Studio als auch auf der Bühne etwas mitzuteilen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fleetwood Mac – Then Play On

(hwa) Es war deren drittes Album. Es löste sich vom vorherigen strengen Blues-Schema der beiden Vorgänger und setzte damit neue Grenzen. Verblüffender Weise wurde das Album aber im Laufe der Jahrzehnte vermarktungstechnisch dermaßen durch den Wolf gedreht, dass einem schwindelig wird. Es gab diverse verschiedene Ausgaben. Lassen Sie mich den Versuch wagen, freundlicher Weise auch mit Hilfe von Wikipedia, Licht ins Dunkel zu tragen … Den Rest des Beitrags lesen »

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Walter Trout – Ordinary Madness

(hwa) Es hat eine Transformation stattgefunden. Trout, 69, ist mittlerweile ein anderer wie er vergleichsweise noch vor 2014, also vor seiner lebensbedrohlichen und spendenfinanzierten Lebertransplantation war. Ja, er war wild, laut und powerte Blues und Rock mit höchstmöglicher Energie während langer und kräftezehrender Tourneen aus sich heraus. Ohne Rücksicht auf Verluste. Dann kam die Zäsur … Den Rest des Beitrags lesen »

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The Allman Betts Band – Bless Your Heart

(hwa) Nach “Down To The River” aus 2019 ist es schon ihr zweites Album innerhalb von knapp anderthalb Jahren. Und damit – das sei hier gesagt – sind sie auf dem ganz steilen Weg nach oben. Alle sieben Bandmitglieder treten mit vergleichbarer Spielfreude in die Fußstapfen der legendären Allman Brothers Band. Diesem hochkarätigen Erbe fühlen sich eben auch insbesondere die Söhne der Gründungsmitglieder Gregg Allman und Dickey Betts verpflichtet. Und in der Tat: der Apfel für Devon Allman und Duane Betts fiel nicht weit vom Stamm… Den Rest des Beitrags lesen »

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B.B. King – Mr. Blues

(hwa) Weltweit als King of the Blues gefeiert, endete die fast sieben Jahrzehnte währende Karriere des legendären B.B. King, als er am 14. Mai 2015 in Las Vegas verstarb. Als einer der am meisten nachgeahmten Bluesgiganten hatte der Blues Boy eine enorme Präsenz auf unzähligen Bühnen dieser Welt. Sein musikalischer Einfluss kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Gerade ist die Sammleredition seines ursprünglich 1962 vom ABC-Paramount-Label veröffentlichten Albums „Mr. Blues“ mit 12 Bonustracks erschienen… Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Peter Green


(ro) Vorgestern, am 25.07.2020, verstarb Peter Green, einer der besten Gitarristen des Blues und Rock, im Alter von 73 Jahren.
Mitten im Blues-Boom gründete er 1967 die famose Band „Fleetwood Mac“, zusammen mit seinen „Bluesbreakers“-Kollegen Mick Fleetwood und John McVie.
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