Rootsy, Americana Soul and Blues from New Orleans
(ro) Keine Frage, alles was Seth Walker, der in den letzten 10 Jahren zu einem der anerkanntesten Künstler des „Modern Roots“ wurde, auf seinem neuen Studio Album vorträgt, ist souverän, beseelt und echt.
Und diese menschliche Authentizität ist es, die sich so wunderbar auf die von Herrn Walker mit seiner charakteristisch souligen Südstaatenstimme dargebotenen Songs überträgt.
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(mh) Keine zehn Jahre, sondern stolze 50 Jahre exisitiert Ten Years After im Jahre 2017 nach der Gründung. Herzlichen Glückwunsch zum Band-Jubiläum! Im Jahre 2014 gab es nach dem Weggang von Original Bassist Leo Lyons und dem damaligen Front-Mann Joe Gooch heftige Diskussionen. Einerseits über die Berechtigung die Band unter dem Namen weiterzuführen und zweitens über die neuen Mitglieder. Ric Lee als Schlagzeuger hatte die Rechte und konnte somit die Band legitim weiterführen. 
(hwa) Mit dieser EP wenden sich Black Stone Cherry dem Blues der 1960er Jahre zu. Sie interpretieren Klassiker von Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Freddie und Albert King mit ihrem unverwechselbaren Southern Rock bzw. Hardrockduktus erfrischend neu. Wer hätte gedacht, dass das so gut funktioniert… 

(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt…. 


