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ØRESUND SPACE COLLECTIVE – Good Planets Are Hard To Find

(tn) Vor zehn Jahren erschien das Album „Good Planets Are Hard To Find“ vom „ØRESUND SPACE COLLECTIVE“. Zusammen mit „The Black Tomato“ war es einer der ersten Tonträger, die einen größeren Kreis von interessierten Freunden des ambitionierten Space Rock im persönlichen Umfeld bekannt war. Beide Alben waren auf Transubstans Records erschienen und eigentlich erhielt man die meisten Informationen zur Musik vom OSC von deren Webseite. Und natürlich die Live-Mitschnitte, die man bis heute immer noch auf der Webseite von archive.org kostenlos herunterladen kann. So fing das an vor über zehn Jahren. Wobei es das OSC natürlich schon etwas länger, nämlich seit 2004, gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Robin Trower – Coming Closer To The Day

(hwa) Trower (74) ist ein saucooler Hund. Seine unglaubliche Lässigkeit und sein intensives Bluesgefühl machen ihn zum Musterbeispiel einer im musikalisch besten Sinne fleischgewordenen Reduktion auf das Wesentliche. Mehr als seine Strat und den Marshall-Verstärker unter Strom braucht er nicht. Und herausgekommen ist wieder Mal ein Bluesalbum vom Feinsten … Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock Hard Festival 2019 Ankündigung

(KiS/hjs) Wenn man von dem besten Kompromiss zwischen kleinem Underground Festival und einem der, zugegeben aus dem Ruder gelaufenen, Schwerkaräter spricht, kommt man zweifelsohne sehr schnell auf das Rock Hard Festival in Gelsenkirchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Damn Truth – Devilish Folk

(LW)The Damn Truth, eine Band aus Montreal, die Rock´n´Roll gekonnt mit klassischem Rock und den Einflüssen Ihrer Heimat vermischen. In einigen Stücken ihres neuen Albums „Devilish Folk“ lassen sich auch Elemente des Indie-Stils wiederfinden. 2010 brachten sie das erste Album raus und haben dort schon mit großen Producern zusammengearbeitet. Auch bei ihrem jetzigem, dem zweiten, lässt sich stolz anerkennen, dass nicht nur Musikergrößen etwas Tolles geschaffen haben, sondern ebenso im Hintergrund Größen der Szene zusammengekommen sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Live 2019

(hwa) Eine Band, die mich eiskalt erwischt hat – im positivsten aller positiven Sinne. Kollege Volker, der mir obige CD vermittelte, schwor drauf, dass ich begeistert sein würde.

Und Volker hatte wie so häufig wieder Mal recht. Diese Band aus Kassel ist schlichtweg Weltklasse… Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The Crucible

(yv) Google Übersetzer sagt: crucible (engl.) = Schmelztiegel. Aha. Mal sehen, wer hier wen oder was schmilzt, und welche Art von Amalgam dabei rauskommt.

Als ich von der Veröffentlichung der Platte hörte, war ich zunächst ein wenig überrascht, gerade mal anderthalb Jahre sind es nun nach der letzten Doppelscheibe aus dem Hause MP. Andererseits haben die Herren so vielschichtige Musik im Kopf und in den Händen, dass dieser Zeitraum ausreichend sein sollte, ein neuerliches Qualitätsprodukt abzuliefern und die immerzu wachsende Fangemeinde zu begeistern. Den Rest des Beitrags lesen »

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L‘Íra del Baccano – Si Non Sedes Is … Live MMVII

(as) Der Titel dieses Konzertmitschnitts bedeutet ins Deutsche übersetzt ungefähr: „Falls du/ihr nicht sitzt … „ und hängt das Aufnahmedatum an. „L‘Íra del Baccano“ veröffentlichten „Si Non Sedes Is …“ bereits 2007 exklusiv in digitaler Form, doch der Stil der Band, die zu den Protegés von Italo-Doom-Ikone Paul Chain gehört, drängt sich für eine standesgemäße Veröffentlichung auf CD und/oder Vinyl auf; schließlich zockt sie schon seit über 20 Jahren von den Horrorregisseuren und Soundtrack-Komponisten („Goblin“!) ihres Landes beflügelten Classic Rock der schwerfälligen Sorte, und das Haptische spielt dabei eben eine tragende Rolle. Den Rest des Beitrags lesen »

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Massive Wagons – Full Nelson

(js) In der Heimat des britischen Quintetts, dem Nordwesten Englands, müsste man wohl schon buchstäblich unter einem Felsen leben, um ihren Namen und ihren guten Ruf als formidabler Live-Act bis dato nicht gehört zu haben. Die Jungs von „Massive Wagons“ spielen „Old School Rock“ mit einer absolut ansteckenden Energie und einem kaum zu überhörenden Enthusiasmus. Man kann sie musikalisch kaum in enge Zäune stecken. Sie spielen mal „80er Sleaze“, aber auch „Boogie“, klingen bisweilen „fun-punkig“ und dann auch wieder klassisch rockig. Gewürzt mit Prisen von „Nazareth“ und „Status Quo“ bietet sich mir ein nie langweiliges und stets kraftvolles musikalisches Potpourri. All das führte sicherlich auch dazu, dass sie dieses vierte Album endlich auch erstmals über ein Major Label veröffentlichen konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Susan Santos – No U Turn

(mh) Susan Santos ist eine heißblütige Künstlerin aus Spanien, die in Madrid lebt. Susan hatte das Talent sich das virtuose Gitarre spielen selbst beizubringen, und Sie hat die Grazie, eine leidenschaftliche Söngerin zu sein, mit einem Sangesstil von einfühlsam bis kraftvoll. Durch Ihre europaweiten Gigs gewann Sie eine exzellente Reputation als phänomenal musikalische Live-Artistin. Sie darf extrem stolz darauf sein, dass Sie dadurch in der Kategorie The Best Musician Performance 2018 des The European Blues Awards als Königin proklamiert wurde. Und mit „No U Turn“ erschien im Januar 2019 Ihr neues Meisterwerk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grusom – Grusom II

(tn) Nadel in die Einlaufrille der A-Seite. Eine markante Stimme und ein treibender Groove von der Rhythmusgruppe geben die Richtung vor, dazu kommen eingängige und sehr rockige Gitarren. Schon nach wenigen Minuten fällt die schwere Gitarrenarbeit auf und man merkt sofort, hier wird an einem sauberen, leicht rumpelnden Retro-Rock gearbeitet, der seine Freude an ausufernden und differenzierten Gitarren-Soli hat. Aber es sind vor allem die kämpferischen Duelle der beiden Gitarren, die den Sound neben dem Gesang und den finsteren Texten maßgeblich mitbestimmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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