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musikalisches schreibkollektiv

Victor Wainwright And The Train

Blues, Boogie-Woogie, Roots Rock and Soul aus Georgia

(ro) Victor Wainwright ist ein Mann vieler Talente. Er ist Komponist, Produzent, Sänger, Pianist und, ja, auch ein preisgekrönter Entertainer. Er kann Gewinne bei den „Blues Music Awards“ und den „Blues Blast Awards“ präsentieren, gewann 2013 und 2014 den „Pinetop Perkins Piano Player of the Year“ und legt ein Repertoire vor, das es immer wieder in die „Billboard Top Ten“ schaffte.
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Them – Manor Of The Se7en Gables

cover

(hjs) Nachdem das Erstlingswerk, „Sweet Hollow“ der US/deutschen Formation Them durch die Decke ging konnte man sehr gespannt auf den Nachfolger sein. Sollte der Erstling noch etwas sperriger, aber nicht weniger gut wirken, knallt es hier aus vollen Rohren um einen dann im nächsten Moment sanft einzuwickeln und gleich wieder durchzuschütteln. Auffällig ist an diesem Album die Härte und Abwechslung der Songs. Sogar ein balladeske Note ist zu erkennen. Weniger King Diamond ist mehr Troy Norr aka K.K. Fossor. Auch das macht dieses Album meines Erachtens noch hörenswerter. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dhafer Youssef – Sounds Of Mirrors

DhaferYoussef_SoundOfMirrors_Covermotiv(jm) Dhafer Youssef – wer war das nochmal? Von dem habe ich doch vor Jahren schon mal etwas wirklich Besonderes gehört… Und so krame ich in meiner Plattensammlung und entdecke „Divine Shadows“ aus dem Jahr 2006. Ein faszinierendes, hypnotisches Album, gefüllt mit geheimnisvoller, entrückter und fremder Musik aus einem anderen Universum, die ich damals in dieser Form noch nie gehört hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grateful Dead – Portland Memorial Coliseum 1974 (remastered) & Pacific Northwest ’73-’74

(tn) In regelmäßigen Abständen wird Live-Material aus dem Archiv der „Grateful Dead“ publiziert. Diesmal sind es zwei Veröffentlichungen, bei denen es einige inhaltliche Überschneidungen gibt. Dabei handelt es sich um eine Kompilation mit zwanzig Tracks von Livekonzerten und ein komplettes Livekonzert, letzteres erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Und während man dies schreibt, kommen die ersten Tracks des Konzert vom 19. Mai 1974 in exzellenter Qualität aus den Lautsprechern. Zeitmaschine gestartet – los geht‘s! Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Clouds Will Clear – Recollection of What Never Was

(as) Nein, „The Clouds Will Clear“ machen im breiten Spektrum des instrumentalen (Post) Rock rein gar nichts anders als die meisten Bands der Szene, doch just daraus schlägt die Band auf ihrem Debütalbum, dem vor vier Jahren eine selbst betitelte EP vorausging, verblüffend viel Kapital. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Voodoo Hoodoo Blues Club – Wounds And Scars

(mh) The Voodoo Hoodoo Blues Club aus Osnabrück haben durch mehrere Live-Shows mit den Ikonen Tito & Tarantula und unzähligen Gigs in den feinsten Clubs der Republik, z.B. dem Meisenfrei, sich als dynamische, superbe Live-Band entwickelt: mit der mittlerweile exzellenten und virtuosen Stamm-Formation mit Tim Funke – Gitarre, Gesang; Rebecca Nietzke – Bass, Gesang; Johannes Schmidt – Schlagzeug und Jens Niemann – Gesang, Hammond. Dies ist definitiv als Resultat hörbar und war sehr innovativ und kreativ für das Song-Writing und Produktion des zweiten Opus „Wounds And Scars“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Circle of the Sun – Jams of Inner Perception

(as) „Cosmic Fall“-Schlagzeuger Daniel Sax beherrscht auch Melodieinstrumente und versteht etwas vom Arrangieren musikalischer Ideen – klar, wenn man den Einfällen anderer als Stockschwinger metrisch bzw. rhythmisch Struktur verleihen muss … Bei „Circle of the Sun“ handelt es sich um ein Soloprojekt, mit dem er sich rein instrumentalem Wüstenrock hingibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fola Dada – EARTH

fola dada earth cover(jm) Neben der Leidenschaft für den organischen Gitarrensound in jeglicher Form habe ich mich in den letzten Jahren auch mehr und mehr Soul und Jazz angenähert. Ich behaupte mal, dass das nichts mit dem Alter zu tun hat, sondern einfach der logischen Konsequenz geschuldet, dass mein Herz von authentischer, handgemachter Musik berührt wird. Je nach Stimmungslage muss das mal laut, kann aber auch mal leiser passieren. Der berühmte Funke muss überspringen, die Energie spürbar sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nick Oliveri – N.O. HITS AT ALL-Reihe, Vol.5

(KiS) Aller Guten Dinge sind- Fünf! Der geneigte Hörer kann sich auf weitere Preziosen aus dem fröhlichen Wut-Repertoire von Herrn Oliveri freuen. Balladenhasser, Trauerklösse und Empathiephobiker werden mit dieser Fünften und letzten Scheibe von „Anti-Hits“ Bestens bedient!

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