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musikalisches schreibkollektiv

Rajalla – Diktaattori

503194(KiS) Rajalla, gegründet in Helsinki schon 2011, aber ganz frisch im alten Jahr (30.Dezember) ihr Debutalbum herausgebracht. Der Titel passt ja wie nix Gutes zur momentanen Weltlage. Sind wieder total im Kommen – Diktaturen & Co.
Genauso hart, aggressiv und energetisch geht Rajalla zu Werke. Alle 13 Songs in Muttersprache, was den Exotenbonus hebt und einfach exzellent zum Oeuvre passt. Leider entgehen uns dadurch die Themen mit denen sich die Band beschäftigt, wie: Schuld, Lebensentscheidungen und Verantwortlichkeiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Larman Clamor – Beyonder

beyonder-cover(js) „Larman Clamor“ ist Alexander von Wieding und vice versa. Und Alexander ist ebenfalls ein großartiger Zeichner und Illustrator. Er zeigt verantwortlich für unzählige T-Shirts, Label-Logos, Tourplakate bis hin zu unzähligen Coverillustrationen für Bands, die vornehmlich im staubig-musikalischen Ambiente beheimatet sind.
Nebenher hat er offensichtlich – und überraschend – noch genügend Zeit, uns selbst auch musikalisch zu begeistern. Auf seinem mittlerweile sechsten Album bleibt er seinem eingeschlagenen Wege treu. Und das in einem ausschließlich positiven Sinne. Nachdem er uns schon im laufenden Jahre zwei neue, erstmalig deutschsprachige, Lieder als Appetizer fürs neue Album dargeboten hatte, bittet nun der nächste Longplayer um Einlass. Den Rest des Beitrags lesen »

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THIEF – Thieves Hymn In D Minor

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(jm) Das passt jetzt sehr gut in die Jahreszeit: Dunkelheit. Kälte. Sakrale Motive. Schwarzes Cover. Schwarzes Vinyl. Ein leises, verheißungsvolles Knistern der Einlaufrille. Das liegt wohl daran, dass ich den Volumeregler schon so hoch gedreht habe. Und führt dazu, dass mich der Soundteppich des Openers „Tympanum“ (in der Anatomie der Säugetiere ein Teil des Mittelohrs, in dem das Trommelfell liegt) sofort wie eine kalte Brise einhüllt und in eine andere, sehr düstere Welt entführt. In weiser Voraussicht hatte ich das Licht schon vorher gelöscht. Nur ein paar Kerzen erhellen den Raum… Den Rest des Beitrags lesen »

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Crippled Black Phoenix 21.12.2016 Köln, Underground

cbp-51(ci) Jahresabschluss 2016 für die Berichterstatterin. Für die Band ist Köln die letzte Station der NO FUN Wintertour. Im legendären Underground, mein alter Lieblingsclub (seit 1992), der mich dieses Jahr allerdings schon mehrmals enttäuscht hat was Konzertorganisation und Sound angeht. Aber als schönes Vorweihnachtsgeschenk bekomme ich diesmal einen perfekten Konzertabend geliefert. Music wins! Den Rest des Beitrags lesen »

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Seven T`s – Knockin` On Radios Door

seven-ts-knockin-on-radios-door(vo) Aus dem Norden unserer Republik erreichte uns eine CD, die verschiedene Arten des Blues und Rock auf gekonnte Art und Weise auf die Reise schickt ohne sich zu verfahren, und das das Quartett auch mal zu fünft, zu sechst oder gar wie beim letzten Song zu siebt agiert macht Laune und sorgt für stetige Abwechslung, ein elfgängiges Menü mit insgesamt 18 Musikern….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Apewards – Tales Of Cloud Forest / Rezi + Interview

apewards01mara-bachApewards – Animalischer Heavy Rock aus Marburg

(js) Marburg, Mittelhessen. Universitätsstadt. Keine mir bekannten Populärmusiker, die dort aufwuchsen. Hmm … kaum eine Stadt hat es jemals so schwierig gestaltet, einen musikalischen Bogen zur Band oder ihrer Musik zu spannen. Aber vielleicht bietet sich den vier Jungs von Apewards aus eben jenem Marburg nun gerade deswegen die Möglichkeit, dies zu ändern. Die phonetische Grundlage dafür wurde im Jahre 2013 geschaffen. Die erste „EP“ namens „Carpenter of Tripolis“ erblickte das Licht der Welt und ihr folgte zwei Jahre später eine weitere 4-Track EP, die auf den Namen „Humanzee“ hörte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sulfur City – Talking Loud

scBlues-Rock n‘ Roll mit etwas Funk aus Sudbury, On, Canada

(ro) Sudbury liegt in Nord-Ontario. Bislang sind hauptsächlich Eishockeyspieler, Eishockeytrainer, Eiskunstläufer und Skilangläufer als berühmte Töchter und Söhne der Stadt aufgeführt. Aber aktuell schickt sich eine ehemalige LKW-Fahrerin und Barkeeperin mit wallender roter Lockenmähne, energiegeladener Stimme und Washboard an,  vielleicht eine der interessantesten Einwohnerinnen der Stadt mit dem zweithöchste Schornstein der Erde zu werden.
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Nightstalker – As Above, So Below

nightstalker-as-above-so-below-cover(js) Nun also ist das griechische Stoner-Schlachtross zurück. Vier Jahre nach ihrem letzten Longplayer „Dead Rock Commandos“ sind sie mit dem just erschienenen „As Above, So Below“ wieder musikalisch am Start. Und wie immer unter einem neuen Label. Siebtes Album, siebtes Label, nunmehr „Oak Island Records“. Wie auch die Bindung zu den Labels eher wenig eng geprägt ist, lassen die vier Griechen, die von der Gründung im Jahre 1989 bis heute in ein und derselben Besetzung spielen, sich auch nicht in ein musikalisches Genre pressen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Interzone – Interzone / Interzone – Aus Liebe

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(vo) Musikalische Sozialisierung Teil 2: Radikal, ruppig, respektlos, rauh, ein rollendes „R“ und ein Rhythm & Blues, der auch diesen Namen verdient, das war das, was Interzone aus dem Anfang der 1980er Einerlei der deutschen Rockmusik meilenweit heraushob. Und eine Stimme, die alles konnte: von kreisch bis zart, von grell bis zierlich, von rasend bis slow.  Die Stimme des Heiner Pudelko. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Black Furs – Doomed Blues

a2292559055_16-black-furs(KiS) Hier ist es so Winter, aber ich brauche warm! Daher habe ich eine kuschelige Band aus Argentinien ausgesucht um ein wenig Hitze hierher zu transportieren.
Gegründet 2013 in Tapiales, Einzugsgebiet von Buenos Aires.
Band: Diego Rey : Gesang, Gitarre / Dario Cabrera: Schlagzeug / Eloy Garcia: Bass
Den schwarzen Pelzen geht es wie auch vielen Bands hierzulande – sie gründen ihr eigenes Label: Ohub Records. Nach mehreren EPs und Single Releases bringen sie mit Doomed Blues ihr erstes, natürlich völlig eigenständig im Proberaum aufgenommenes und bearbeitetes Album als CD heraus. Den Rest des Beitrags lesen »

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