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musikalisches schreibkollektiv

Marblewood – Marblewood

a0491136011_10 marblewoodBluesiger Jam Rock aus der Schweiz, so erhaben wie die Landschaft!

(vo) Aller Anfang ist schwer! Im Fall „Marblewood“ besonders, da uns direkt die erste Komposition, „Kailash“, mit schwerstem Blues Rock versorgt. Grundgerüst bei diesem und auch den anderen Songs: 70s Blues Rock im Jam Gewand. Dreckig, fett, roh, satt, Kalorienreich.
„Kailash“ kommt mit mächtigen Gitarrenhieben, einer Stimme mit dem gewissen Etwas an Schmutz, Bass/Schlagzeug mit treibendem Groove, und einer Orgel, die den „Lord“ da oben sicherlich an seine seligen, purplenden Zeiten erinnert. Ein Song zum langsamen Niederschmettern der Nackenmuskulatur, nicht nur bei Jon. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Widowbirds – Heart’s Needle

widowbirdscd„Hand Made And Hand Rolled Rock N Roll SOUL“ aus Down Under

Dieser Tage nun flatterte uns eine E-Mail mit der Ankündigung ins Postfach, dass sich die australische Band „The Widowbirds“ in Kürze auf Europatournee befände. Ausserdem hätte sie ihr brandneues Album im Gepäck! Mein Interesse war schlagartig geweckt!
Denn das großartige Debüt „Shenandoah“, hier bei uns vor einiger Zeit vorgestellt, hatte mit seinem ziemlich retro und latent psychedelic angehauchten Sound sogleich Gefallen in meinen Gehörgängen gefunden.
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The Shrine – Bless Off

The-Shrine-Bless-Off(co) Dreckiger Rock’n’Roll ist mehr als Musik: Man fühlt ihn, man lebt ihn.  The Shrine leben ihn heftiger als die meisten heutzutage, und ihre großen Inspirationen liegen auch bei Bands aus vergangenen Tagen – gut für alle Beteiligten, dass wir derzeit viel Retro erleben dürfen.  Die Kalifonier klingen nach Garagensounds aus den Siebzigern und der Skater-Mucke der frühen Achtziger. Dazu gehört auch der Eindruck, dass man den ein oder anderen Song schon mal gehört hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lowbau – A Darker Side Of Blues

Cover(co) Was es hier nun zu lesen gibt, ist ein typisches Beispiel, wie eine Stichprobe daneben gehen kann: Die Band hat persönlich angefragt, ob wir sie rezensieren würden. Ich habe mir als zufälligen Song „A Million Years Of Rain“ angehört und war begeistert!
Der rasselnde Sound der Resonator-Klampfe, die knurrige Stimme und ein Mundharmonika-Solo – alles in einem sehr modernen, aber bluesigen Gesamtbild. Im Refrain würzen Lowbau ihr Süppchen dann mit kräftig Chili nach und der Song macht einen kräftigen Sprung in Richtung Metal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tommy Schneller – Cream Of The Crop

Tommy Schneller(hwa) Ein Bläseralbum aus deutschen Landen.
Tommy Schneller, grandioser Saxofonist und Sänger aus Osnabrück, tat sich mit Henrik Freischlader zusammen, dem deutschen „Mr. Blues“ schlechthin.
Der komponierte, produzierte und bediente Gitarre, Bass und Schlagzeug in Personalunion.
Das Album geriet zum Husarenstreich und kann sich wahrlich hören lassen.
Soul, Funk & Blues werden avisiert.
Hören wir mal rein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Crosby, Stills, Nash & Young – Fifty By Four / Half A Century Of CSN&Y

CSN&Y Fifty By Four(hwa) Diese DVD ist ein Time Tunnel mit hohem Nostalgiepotenzial.
Überhaupt: War das nicht alles erst gestern?
Nein, war es nicht.
Ist was geblieben?
´Ne Menge!
Denn der göttliche dreistimmige Harmoniegesang von David Crosby, Stephen Stills und Graham Nash hat Maßstäbe gesetzt.
Hin und wieder kam der leicht nasale Neil Young hinzu, der mit ekstatischen Stromstößen seiner „Black Gibson Les Paul Goldtop“-Gitarre das i-Tüpfchelchen setzte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Chuck Norris Experiment – Right Between Your Eyes

Chuck Norris Experiment - Right Between Your Eyes - Artwork(co) Der Winter, der ein Herbst war, geht zu Ende und so wie es warm wird, braucht man auch die richtige Musik. Offene Fenster bei Sonnenschein und aus den Boxen klingen… Chuck Norris Experiment! Ihr sechstes Album haben die Schweden „Right Between Your Eyes“ getauft. Der Name passt ganz gut, da das Album einem solide und stets derbe Ohrwürmer geradezu eintrichtert.
Ein wenig mehr Hintergrund: Die Band ist nicht etwa nach dem bekannten Schauspieler benannt, dem nachgesagt wird, er könne Drehtüren zuschlagen und hätte schon mehrfach bis unendlich gezählt – die Schweden beziehen ihren Bandnamen von dem Chuck Norris, der durch Blues – und nicht durch Roundhouse-Kicks – in die Geschichte eingegangen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Too Many Roads

Risager Too Many Roads(hwa) Hier kommt der große weiße Klare aus dem Norden mit der schwärzesten Mucke, die Dänemark (Risager ist Däne) jemals in die Welt „posaunt“ hat.
Auf dem Cover erinnert Risager mit seinem Outfit (schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Krawatte und schwarzer Hut) an eine Mischung aus Roger Cicero und Jan Delay.
Auch die kultivieren Coolness und sind bläserorientiert. Aber im direkten Vergleich zu Risager mutieren sie dann doch eher zu adoleszenten Chorknaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Matt Schofield – Far As I Can See

Matt Schofield(hwa) Matt Schofield ist ein Gitarren-Ass, überhaupt keine Frage.
Dennoch erzeugt „Far As I Can See“ ein paar Irritationen.
Der Reihe nach.
Schofield dominiert schon seit Jahren die britische Bluesszene.
Als mehrfacher Blues-Gitarrist des Jahres fliegen ihm die Herzen der Presse scheinbar mühelos zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Transonic Ford – Ramblin‘ Kind of Soul

TTF_CD_Cover_RKOS_RZ.inddDie CD samt Waschzettel hat mir Volker aufs Auge gedrückt. Optisch macht sie jedenfalls einen fantastischen Eindruck, schmuckes Digipack, schwarze vinylartige Pressung, da gibt’s nichts zu meckern.
Die Einstiegszeilen des Infotextes lassen mich zweifeln, bin ich der richtige für eine Songwriter Scheibe? Von denen gibt es bekanntlich unendlich viele, meist direkt oder ganz in der Nähe des üblichen Mainstreams angesiedelt.
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