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musikalisches schreibkollektiv

Monocluster – Ocean

(as) Nach einem selbst betitelten Zwischending aus Album und EP im Jahr 2015 legen „Monocluster“ einen „richtigen“ Langspieler vor, der es bei aller Szenekonformität bzw. unabhängig von der konventionellen Doom-Marschroute im Vergleich zu mancher Veröffentlichung bekannterer Acts in sich hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – 4AM And Counting

(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Christone „Kingfish“ Ingram – Kingfish

(hwa) Ingram hat in etwa die Körperfülle von Popa Chubby und ein betörend freundliches Babyface. Dieses „Riesenbaby“ ist erst 20 Jahre jung und hat ein Riesentalent!!! Ja, es haut mich regelrecht aus den Schuhen, weil Kingfish direkt mit seinem Debütalbum so gut wie mit allen vor ihm reüssierten Blueskoryphäen mithalten kann… Den Rest des Beitrags lesen »

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Tygers of Pan Tang / Steel Shock / Angelic Forces – 17.05.2019 – Iduna – Drachten (NL)

(mh) Friday Metal Night – Hell Yeah mit den Tygers of Pan Tang als Legende der New Wave of British Heavy Metal – NWOBHM und den holländischen Steel Shock & Angelic Forces.
Obendrauf eine geniale Lokation – das Iduna Poppodium in Drachten, Niederlande mit exzellentem Licht- und Sound-Equipment.
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ØSC meets BMC – Freak Out in the Fjord

(as) Na, wenn das mal kein abendfüllender Musikfilm ist … Davon abgesehen, dass „Freak Out in the Fjord“ seinem Titel vollends gerecht wird, erweist sich diese wahlweise als Dreifach-LP und Doppel-CD erhältliche Veröffentlichung als in ihrer Ereignisdichte erschlagende Soundkulisse, wie man sie von den Instrumentalisten erwarten durfte, die dafür verantwortlich zeichnen. Hinter dem Namen „ØSC meets BMC“ verbergen sich, wie Space-Rock-Kenner wissen dürften, die beiden Formationen „Øresund Space Collective“ und Black Moon Circle“, die sich für eine gemeinsame Jam-Session zusammengetan haben.
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Karakorum – Fables and Fairytales

(as) Die Bayern „Karakorum“ haben sich im Lauf dreier Jahre heimlich, still und leise zu einer echten Marke in Sachen Krautrock gemausert, was sie nun mit „Fabels and Fairytales“ aufs Neue bestätigen. Da die Musiker aus Mühldorf am Inn mittlerweile auf ein selbst betiteltes Demo und die denkwürdige Live-Veröffentlichung „Beteigeuze“ (2017) zurückblicken, darf man von ihrem aktuellen Werk nichts weniger erwarten als eine Konsolidierung auf allen Ebenen.
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Datura4 – Blessed is the Boogie

(as) „Datura4“ aus „down under“ reichen mit „Blessed is the Boogie“ ihr drittes Album zur Diskussion ein und tun sich durch Dom Mariani von „The Stems“ hervor, der in seiner Heimat eine mittelschwere Rocklegende ist.
Das ändert aber nichts daran, dass sein aktuelles Betätigungsfeld nett anzuhörende Musik spielt und nichts weiter.
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Buckets N Joints – Safe By Release

(as) In exakt 23 Minuten stellten sich „Buckets N Joints“ bereits 2015 zum ersten Mal auf einer Kurzstrecke vor. Nun steht ihr Debütalbum „Offline“ ins Haus, und wir holen eine Rezension der EP nach.

Die Single-Auskopplung „On The Ground“ erweist sich als mit Wehmut gespickter Funk-Rocker, und ebendieser Stil klingt auch im weiteren Verlauf wiederholt an, sei es via Slap-Bass oder bestimmten Schlagzeug-Grooves, die einen unbewusst mit dem Allerwertesten wackeln lassen.
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The Bluesanovas – Emergency Call For the Blues

(as) Nicht einmal eine halbe Stunde benötigt die deutsche Blaumann-Jungkapelle „The Bluesnovas“ auf ihrem ersten Album, um jeden Szenegänger, der sie noch nicht kennen sollte, von sich zu überzeugen. Man muss allerdings erzkonservativ aufgestellt sein, um sich zu Begeisterungsstürmen hinreißen zu lassen, denn Innovation oder auch nur etwas härtere Ausschläge wird man auf „Emergency Call For the Blues“ nicht finden.
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Bella Donna – The Edge

(as) Satz mit X? Das war wohl nix … Fünf Euro ins Phrasen-Sparschwein, den Rest des Geldes gespart, statt ihn in „The Edge“ investiert zu haben.
Bei Belladonna handelt es sich um ein für internationale Weihen eigentlich indiskutables Projekt, dass sich aus verschiedenen stilistischen Bereichen speist und bei der Umsetzung dieser Einflüsse nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
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