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musikalisches schreibkollektiv

Bloody Hammers – The Horrific Case of Bloody Hammers

(js) Dass Mastermind und Kopf der amerikanischen Okkultrocker „Bloody Hammers“, Anders Manga, untätig wäre, kann man sicherlich nicht behaupten. Seit Gründung im Jahre 2012 kann man bis heute auf 4 Alben und 5 Singles verweisen. Und ist nunmehr mit der ersten EP der Bandhistorie am Start. Schon der letzte Longplayer „Lovely Sort Of Death“ aus dem Vorjahre deutete einen leichten musikalischen Wandel an, der mit dieser EP im Grunde fortgesetzt wird. Ein wenig fort vom bisweilen doch fuzzigen und riffigen Okkultrock, hin zum Keyboard lastigeren Gothrock. Den Rest des Beitrags lesen »

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Void Cruiser – Wayfarer

(fl) „Colossal walls of fuzz“ heißt es in der beigefügten Band-Info. Das beschreibt den Sound der Finnen schon ziemlich gut aber Void Cruiser haben noch einiges mehr zu bieten. Eingeleitet wird das Album mit dem atmosphärischem Instrumental „A Day On Which No Man Was Born“. Bei aller Wucht die aus den Boxen strömt wird ein Sound-Teppich gewoben auf dem man relaxt durch alle Landschaften von „Wayfarer“ geführt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kingsnake – Resonance

(fl) Von Kingsnake kenne ich vor dem ersten hören nur den Bandnamen, Album- sowie Songtitel und Cover. Das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Somit ist das Ganze vor dem Ersten Durchlauf für mich schon mal negativ behaftet.
Nachdem der letzte Ton verklungen ist hat sich der schlechte Eindruck aber komplett verflüchtigt. Bei „Resonance“ handelt es sich für mich seit „The Big Black“ um das mit Abstand beste Orange Goblin Album. Nur das die Band Kingsnake heißt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ordeal & Plight – Ordeal & Plight

(vo) Kamen: bekannt durch das Kreuz und manchesmal ein schweres Kreuz mit dem Pkw….. A 1 und A 2, Hansestadt. Aus dieser Gegend stammen Ordeal & Plight. Ein Trio das sich im Kern dem doomigen Postrock widmet, aber innerhalb aller 10 Songs mit diversen Auflockerungen punktet und brilliert, brachiale Aggressivität beinhaltet und ruhige Passagen aufbaut: innovativ,  spannend, abwechslungsreich, ein Trip. Den Rest des Beitrags lesen »

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Interview mit Mephi/Daily Thompson

(vo) Hallo Mephi, da ich ja öfter bei euren Konzerten vor der Bühne rumturne (dein liebenswerter Ausdruck) und wir beide dann vor oder nach eurem Auftritt munter miteinander brabbeln. dachte ich mir: machen wir doch mal ein Interview.

Hi Volker, ich freu mich und jetzt von Soundnerd zu Soundnerd. Den Rest des Beitrags lesen »

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THE MIDNIGHT GHOST TRAIN – Cypress Ave.

(KiS)Dies Wochenende ist ja quasi – alles an Festivals was so geht – Burg Herzberg, Rock im Wald, Prophecy Fest, Nord Open Air, im Vortex spielen Elder, King Buffalo und Child … aber ich möchte gerne auf Folgendes Hinweisen:

Release bei Napalm Records, die neue Scheibe von Midnight Gost Train am 28.8. !! Den Rest des Beitrags lesen »

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Eamonn McCormack – Like There’s No Tomorrow

(hwa) Das Cover ist schon mal außergewöhnlich gut durchdacht. Grundsätzlich in Schwarzweiss gehalten. Mit zwei Ausnahmen: Als Referenz an McCormacks Heimat Irland wurde der Albumtitel „Like There’s No Tomorrow“ grün und McCormacks E-Gitarre in Grün und Weiß eingefärbt. Das hat eine verblüffende Wirkung und sticht sofort ins Auge. Und die Musik? Überwiegend pure earcatcher…
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Monster Magnet – 25 Tab / Re-Release

(fl) „25 Tab“ kann wohl als das mit Abstand psychedelischste Werk von Monster Magnet bezeichnet werden. Das liegt vor allem an dem über 30 minütigen „TAB“, das sich durch seinem stromlinienförmigen Verlauf prima als Soundtrack für längere Autobahnfahrten eignet. 

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Das Freak Valley Festival 2017 – Ein Review in 12 Bildern

Auf dem Schwarzweissfoto da unten stehen wir. So ungefähr zwei Drittel des Redaktionsteams. Mitten im Festivalgetümmel. Für einen kurzen Moment innehalten, freundlich kucken, Robert macht mal ein Foto von uns. Das Grinsen fiel uns offensichtlich nicht schwer…

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Die RockBlogger von links nach rechts: Jens S, Kirsten, Rosie, Jens M, Volker und Yvonne | Pic by Robert Lesic | http://www.robles-design.de

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Black Willows – Samsara

(tn) Sie kommen aus Lausanne in der Schweiz und sie spielen einen finsteren, psychedelischen Doomrock. Ihr zweites Album „Samsara“ kann in mehrfacher Hinsicht überzeugen. Sie sind die Meister der innerhalb kürzester Zeit aufgebauten Soundwalls. Das Schlagzeug von Don Schpak legt das Grundgerüst, das von einem schnellen, fetten Bass gestützt wird und auf dessen Grundlagen die feinen Ausführungen der Gitarre von Aleister Crowley die Reise in ferne Welten des Doom und des Space antreten. Den Rest des Beitrags lesen »

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