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Carl Carlton & The Songdogs – Neues Theater Emden – 03.10.2019

(mh) – Zwei Weltbekannte Ostfriesen-Jungs? – Nummer eins Otto Waalkes, Nummer zwei Carl Carlton a.k.a. Karl Walter Ahlerich Buskohl. Seine Karriere startete er bei den Emsland Hillbillies, bevor er zu den Holländischen Long Tall Earnie And The Shakers wechselte. Internationalen Ruhm errang der aktuelle Gitarrist von Peter Maffay, Udo Lindenberg, Westernhagen u.a. in Kooperation mit Robert Palmer, Eric Burdon und Joe Cocker. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nap – Ausgeklingt

Nap-Ausgeklingt

(js) Knapp 3 Jahre nach ihrem großartigen Erstling „Villa“ flutet das Oldenburger Trio „Nap“ einmal mehr die musikalischen Lande mit ihrem so betörenden Genre-Mix aus Vielem, was die musikalischen 70er – zumindest für mich – einfach nur einzigartig machte. Was man hip als „Retro“ bezeichnen könnte, dies aber tunlichst lassen sollte. Weil dies zum einen faden Beigeschmack von „ich höre eigentlich alles“ in sich birgt, aber vor allem der Band wie auch ihren musikalischen Ergüssen Unrecht tun würde. Die einerseits an Krautrock ebenso erinnern wie Elemente des Doom, Post und Surfer Rock in sich bergen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lusitanian Ghosts – Lustianian Ghosts

(as) Anders als ihre Label-Kollegen „O Gajo“ agieren „Lusitanian Ghosts“ eher international, was sich allein schon daran erkennen lässt, dass sie das Englische bemühen und überhaupt einen Sänger haben. Allerdings hört man auch ihnen zweifelsfrei an, woher sie stammen – dem romanischsprachigen Raum bzw. konkret Portugal. Den Rest des Beitrags lesen »

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O Gajo – Lisbon Express

(as) In der vom Start weg außerordentlich spirituell anmutenden Musik von „O Gajo“ (sowohl im Sinne des Geisterhaften als auch Quasireligiösen) schimmern Einflüsse von Nick Cave oder „16 Horsepower“ respektive „Wovenhand“ überdeutlich durch, doch die Formation käme nicht von der Iberischen Halbinsel, würde sie sich nicht auch auf die musikalische Tradition ihrer Heimat berufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – We Are the Here and Now

(as) Scheppernd, lärmig übersteuert, exzentrisch – diese drei Adjektive kommen spontan in den Sinn, wenn man sich auf die Musik von „Hodja“ einlässt. Mit ihrer eigenwilligen Kombination aus zunächst unvereinbar erscheinenden Stilen (Indie Rock mit R‘n‘B‘, also zeitgenössischem afroamerikanischem Pop und Anklängen aus dem Hip-Hop-Bereich) stößt die Band all jene vor den Kopf, die auf den schnellen Kick aus sind, also ist die eingehende Beschäftigung mit „We Are The Here And Now“ genauso unerlässlich wie es schon beim Vorgänger der Scheibe der Fall war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tonzonen Labelnight 3 – 2019 Kulturfabrik Krefeld

(vo) Auch die dritte Tonzonen Records Labelnight versprach einen Strauß bunter Melodien, mit oder ohne Gesangsmikro, aus den Bereichen Galaxis-, bissel Kraut-, Post-, Psychedelic-, Space- und leichten Anteilen Stoner Rock, jedweder schwarzer Löcher beraubt, mit den Lokalmatadoren Pavallion, den hessischen Nazca Space Fox, den Neckar-Alb Buben The Spacelords und den schwedischen Hauptstädtern Automatism. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moving Oos – Romancer

(as) „Moving Oos“ bestehen aus drei renommierten norwegischen Musikern, die schon länger zum Kosmos der Labels Crispin Glover und Stickman gehören: „Spidergawd“-Kopf Per Borten (auch „Cadillac“), Frank Reppen von „Blood On Wheels“ und „Turbonegro“-Veteran Haakon-Marius Pettersen … doch das zwiespältige Etikett „Allstar-Combo“ braucht sich das Trio nicht anzuheften, um eine Daseinsberechtigung zu erhalten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Noorvik – Omission

(KiS) Kennt ihr das? – ihr hört die ersten Töne, wirklich nur die ersten Gitarrenklänge und ihr wisst direkt, ihr seid zu Hause? Was auf den ersten Blick wie ein Berg Speed aussieht, entpuppt sich nur als die Spitze des Eisbergs?

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Roadburn 2020 Ankündigung

Roadburn is coming! Roadburn ist wie Schokoladenlebkuchen, auf den ich mich den ganzen Sommer freue! Für viele viel zu früh, schon Anfang September in den Supermärkten, – ich greife gerne schon zu. Und bei den Roadburn Tickets solltet ihr das auch tun, ob ihr jetzt schon Weihnachtsgebäck kauft oder nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rihm & Dühnfort – Never Too Late

Traditioneller Blues mit Seele und Spirit aus Bremen

(ro) Für mich wieder einmal ein Überraschungsalbum mit besonderer Note.
Zwei Herren etwas fortgeschrittenen Alters aus dem Bremer Umland, mir persönlich bis dato völlig unbekannt (Asche auf mein Haupt), legen ein Blues-Album vor, das mich zum Innehalten bringt.
Schon das sehr gelungene Cover zeigt eindrucksvoll, wohin die musikalische Reise geht.
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