(mh) Keine zehn Jahre, sondern stolze 50 Jahre exisitiert Ten Years After im Jahre 2017 nach der Gründung. Herzlichen Glückwunsch zum Band-Jubiläum! Im Jahre 2014 gab es nach dem Weggang von Original Bassist Leo Lyons und dem damaligen Front-Mann Joe Gooch heftige Diskussionen. Einerseits über die Berechtigung die Band unter dem Namen weiterzuführen und zweitens über die neuen Mitglieder. Ric Lee als Schlagzeuger hatte die Rechte und konnte somit die Band legitim weiterführen. Den Rest des Beitrags lesen »
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(hjs) Aus der scheinbar nie versiegenden Bandquelle Schweden lassen Hällas mit ihrem ersten Longplayer aufhorchen. Nach der 2015 veröffentlichten EP „Hällas“ legen sie nun mit einer vollwertigen LP nach. Klar, man muss es mögen, den klagenden Gesang, die teilweise Schlichtheit der Arrangements, aber genau das ist der Punkt. „The Astral Seer“ bringt uns mit einem Intro in die Scheibe. Dann wird Fahrt aufgenommen. Die Geschichten um Seher, Ritter und den Fall einer ehemals großartigen Stadt nehmen ihren Lauf und sind zu einem Konzeptalbum zusammengestrickt. 
(hwa) Mit dieser EP wenden sich Black Stone Cherry dem Blues der 1960er Jahre zu. Sie interpretieren Klassiker von Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Freddie und Albert King mit ihrem unverwechselbaren Southern Rock bzw. Hardrockduktus erfrischend neu. Wer hätte gedacht, dass das so gut funktioniert… 

Tito & Tarantula sind nicht nur Kult als Film-Band in ”From Dusk Till Dawn“

(js) Es war sicherlich überhaupt kein Zufall, dass der gute Brant Bjork das Set mit “Buddha Time (Everything Fine)“ startete. Dieser entspannte instrumentale Desert Groove steht perfekt für die Musik aus der Zeit, bevor die Plattennadel die Wachsschicht aus den Erzeugnissen seiner Napalm-Ära überhaupt nur ansatzweise berühren konnte. Und es ist die Art und Weise mit der er sofort deutlich macht, wer er ist und was er tut. 


