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Kilborn Alley Blues Band im Cafe de Weegbrug/Roermond am 23.11.13

2253 Plakat(vo) Ein Besuch in „dem“ Blueswohnzimmer für mich in den Niederlanden war schon lange überfällig und vergangenen Samstagabend war es mal wieder soweit und auch so nah (ca. 80 km) und der Anlass konnte nicht besser sein: Die Kilborn Alley Blues Band aus Illinois gab uns die Ehre und spielte im „Cafe de Weegbrug“ in Roermond auf. Die Band bedankte sich für die Auftrittsmöglichkeit und die Gastfreundschaft besonders bei Truus Jansen, der Besitzerin meines Blueswohnzimmers, und natürlich bei uns, und das auf eine Weise, die begeisterte.  Den Rest des Beitrags lesen »

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The Brimstone Days – The Healer

Brimstone Days - The Healer - Artwork(co) Woher könnte eine Siebziger Hard Rock Retro-Band wohl stammen? Na klar, Schweden. Die skandinavische Musikszene speit derzeit quasi Bands aus dem fuzzigen Genre aus wie ein Muttervogel, der seine Jungen füttert. Die Gründe The Brimstone Days zu schlucken, sind einfach. Die Band hat Charakter und Eigenständigkeit, was sich vor Allem in ihren wesentlich (vergleicht man mit der Konkurrenz) positiveren Songs niederschlägt. Zwar gibt es Titel wie „Nightmare Is Here“, aber dominierend sind da doch „We Come in Peace“, „Hold Me“ oder „The Healer“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paul Armfield – Up-Here

armfield jpgAmericana / Folk Noir von der Isle Of Wight

(ro) Warum sollte man ständig über die graunasse Novembertristesse maulen, wenn man doch während der tagelangen Regenschauer bestens den entlegensten Gedankengängen nachhängen kann?
Und dies vorzugsweise zu Melodien, die taubengrau und nachdenklich machend sind, aber durch die bei aller Melancholie doch immer auch ein leises Lächeln vagabundiert.
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Monster Magnet – Last Patrol

490_MM_RGB(co) Monster Magnet sind seit mehr als 20 Jahren im Geschäft und liefern mit „Last Patrol“ ihr neuntes Album ab. Ihr letzter Studiorelease liegt drei Jahre zurück.
Mit viel Atmosphäre und einer mächtigen Portion an Psychodelic- und Retrorock-Einflüssen versuchen Monster Magnet an Zeiten aus der Ära vor „Powertrip“ anzuknüpfen.
Angenehm weich legt sich der Opener „I Live Behind The Clouds“ in den Raum, bauscht sich immer wieder auf und ebbt dann ab. Schönheit durch Einfachheit zeichnet sich schon früh als Leitmotiv für die Platte aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zodiac – A Hiding Place

500_ZODIAC_RGB(co) Endlich wieder Neues von der Münsteraner Blues Rock Truppe! Nicht ganz anderthalb Jahre nach ihrem erfolgreichen Debüt „A Bit Of Devil“ möchte man die Hörerschaft erneut verwöhnen und stellt „A Hiding Place“ vor. Von außen bleibt sich die Band treu: Wieder ziert eine hübsche Nackige, verhüllt nur von Frisur und Pose, das Cover. Aber musikalische hat sich mehr getan: Zodiac legen insgesamt entspanntere Lieder vor. Mehr Blues und ein verträumterer Eindruck durchziehen die Lieder. An der Qualität wurde aber nicht gerüttelt: Musikalisch bewegen die Münsteraner weiter auf höchstem Niveau und lehren einem Dankbarkeit für den Hörsinn! Den Rest des Beitrags lesen »

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Pelagic Zone – Pelagic Zone

PelagicZone_stJam Rock aus Hamburg

(ro) Das rund dreiviertelstündige Studio-Album der Hamburger Band, die den interessanten Namen “Pelagic Zone” trägt, verdankt seinen Erfolg sicherlich der qualitativ absolut hochwertigen Musik.
Auf einem hohen Energieniveau bieten Bernd Ubben ( Gitarre, Lead Vocals ), Peter Urban ( Drums, Background Vocals, Recording/Mixing), Martin Mundt ( Keyboards, Background Vocals) und Julian Bohne ( Bass, Background Vocals) ihre genreübergreifenden Songs  dar.
Locker, lässig und komplex offenbaren sie dabei eine ihnen innewohnende Freude an Musik, die über die üblichen Kategorisierungen hinausgeht.
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Bite The Bullet – Bite The Bullet

cover LPklein(vo) Ein großartiges Debüt präsentieren uns „Bite The Bullet“. Knapp 40 Minuten Danish Rock Dynamite, das in diesen Tagen beim sehr rührigen Kozmik-Artifactz/Bilocation Records Label erscheint. Mal federleicht groovender, mal schwer orgelnder Rock mit sehr viel Soul und Feeling, die drei Jungs aus Dänemark spielen ihren Sound in einem Stil, der meiner bescheidenen Meinung nach seine Ursprünge u.a. in Motorcity 5 (MC 5) Detroit und im Swinging London der 60s feierte. Und auch der Sound ala Vibravoid und die ruppigen und rohen Essenzen der Young/Crazy Horse Kooperation sind manchmal nicht weit entfernt, selbst eine Prise New Wave ist punktuell zu vernehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Old Man`s Will – Old Man`s Will

Old Man's Will - Old Man's Will - Artwork(co) Mit ihrem selbstbetitelten Album legen Old Man’s Will ihr Debüt vor, das kaum klassischer sein könnte. Richtig viel Feeling in Sachen Hard Rock – und dieses Baby dann mit viel Blues im Brei gefüttert, dann wird es richtig rund. Gefährlich ist hier leider der Hype: Im Moment geht einfach sehr viel vor in der Szene für klassische, blueslastige Hard Rock-Sounds. Vielleicht sogar noch mehr als damals, als sie noch modern und nicht klassisch waren? Und so sind Old Man’s Will dann auch recht modern-klassisch aufgestellt: Heftiger als damals, aber genauso melodiös an den Lead-Instrumenten, die markante, aber sympathische Stimme von Sänger Benny Åberg und groovige Drums mit Einlagen von Schellenkränzen und Klimmbimm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nocturnal – Nocturnal

a2503896063_10(vo) Kernigen, klassischen und bluesbasierten Hardrock, den ich seit über 40 Jahren inhaliere und ohne den diese Musikwelt für mich nicht funktioniert, schreiben sich „Nocturnal“ aus Südschweden auf die Banner, Jeans- und Lederjacken. Acht prächtige und abwechslungsträchtige Kompositionen der Jungs aus „Linköping“ füttern seit einiger Zeit analog und digital die Erkenntnis: musikalische Trends kommen und gehen, aber gut abgehangener, handgemachter und ruppiger Rock wird auch in dieser Mainstream Welt nie sterben und immer etliche Freunde und Freaks finden, so wie sicherlich auch in diesem Beispiel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wolfgang Becker & Christoph Keisers – Herbes Glück

beckerkeisersAkustischer Folk-Blues aus Ratingen

Wenn Wolfgang Becker und Christoph Keisers Hand anlegen, sollte man als Freund oder Freundin des zeitgenössischen Folk-Blues auf jeden Fall ganz genau hinhören. Denn die beiden Herren vom Niederrhein wissen nach ihrer nunmehr 18-jährigen Bandgeschichte mit „Schwarzbrenner“, welche Farbe sie anrühren müssen, damit der Sound diese intensive Herzenswärme und Großstadt-Lässigkeit bekommt.
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