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musikalisches schreibkollektiv

Watermelon Slim – Travelling Man

(tn) Watermelon Slim gehört zu den seit Jahren aktiven und renommierten Bluesman. Seines letztes Album „Church of the Blues“ (2019) (und hier nachzulesen in unserem Blog) war äußerst erfolgreich und wurde für verschiedene Awards nominiert. Mit seiner eindringlichen, prägnanten Stimme liefert er einen unverwechselbaren Sound des Blues der Gegenwart. Das man hier auch sein exzellentes Spiel auf der Slide Gitarre erwähnen sollte, das kann man gut nachvollziehen, wenn man sich sein neues Album „Travelling Man“ anhört mit Tracks wie „Northern Blues“ oder „Oklahoma Blues“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Siena Root – The Secrets Of Our Time

siena root_front(jm) Nicht nur in Schweden gelten SIENA ROOT als Aushängeschild in Sachen Retro Rock. Schon Ende der Neunziger Jahre in Stockholm gegründet, haben sie bereits 2004 ihr erstes Album auf Vinyl veröffentlicht – das war lange bevor Retro- oder Roots Rock zum Trend wurde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ralph De Jongh – Wild Boy

(mh) In diesen beängstigenden Zeiten mit der Covid 19 Pandemie weltweit gibt es Gott sei Dank trotzdem noch schöne Lebensmomente, die eigene Familie, das aktuell wunderbare Wetter und natürlich die Musik über die man sich erfreuen kann und sollte. Solch einen musikalischen Lichtblick und Moment der Hoffnung vermittelt Ralph De Jongh mit seiner neuen CD „Wild Boy“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Van Wolfen – Vom Feinsten (Remixed & Remastered)

(hwa) Micky Wolf heißt er tatsächlich und Van Wolfen ist der Künstlername. Der ist ein Blues-Rocker vom Feinsten (mit deutschen Texten!) und dem breiten Publikum vermutlich überwiegend unbekannt. Das Klischee vom Blues-Wunderkind erfüllt er allerdings mit links – seine Jobs als Krankenpfleger, Regalauffüller im Supermarkt, Güterwaggon-Reiniger bei der Reichsbahn in Berlin-West, Ringsprecher beim Boxen, Juror beim „Deutschen Rock-Pop-Preis“ und „John Lennon-Award“ haben ihn maßgeblich geprägt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vanja Sky – Woman Named Trouble

(hwa) Was sich schon mit ihrem „Bad Penny“-Debutalbum andeutete (hier bei uns nachzulesen), wird mit „Woman Named Trouble“ zur Gewissheit: Vanja Sky ist eine Königin des Bluesrock. Die 26jährige gebürtige Kroatin, die als Vanja Krbavcic zur Welt kam, hat sich beizeiten mit ihrem Management entschieden, den Künstlernamen Vanja Sky anzunehmen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Jan James – Justify

Soulful Blues/Bluesrock aus Chicago

(ro) Bereits zehn erschienene Alben kann die in einem kleinen Fischerort in Zentral Michigan aufgewachsene, mittlerweile in Chicago lebende Jan James vorweisen.
Ihre aktuelle, nunmehr elfte CD ist betitelt „Justify“ und zeigt einmal mehr das unglaubliche Talent der Blondine mit der „schwarzen“ Stimme. Denn nicht umsonst wurde sie von der „Detroit Metro Times“ zur Sängerin des Jahres ernannt und stand schon mit so herausragenden Musikern wie z.B. Koko Taylor, John Mayall, Little Feat, James Brown und BB King auf der Bühne.
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Dr. Will – I Want My Money Back

(vo) Impfneulinge und Impf alteHasen aufgepasst: bei den 13 Impfstoffen plus einem Antibiotikum sind fortgesetzt gesundmachende Haupt- und Nebenwirkungen zu diagnostizieren, der Doktor und seine zahlreichen MTA´s bieten dem geneigten Patienten 14 wunderbare Heilungsmöglichkeiten gegen fast alle Krankheiten dieser Welt, auch in diesen Zeiten. Ihre Musik vertreibt auch Kummer und Sorgen und sorgt im Umkehrschluß für Spaß und Freude, wenn man sich auf dieses musikalische Gemisch aus Blues, leichtem Jazz, Memphis- und Phillylikem Soul, Vaudeville- und New Orleans-urbanem einlassen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ralph de Jongh – The Whole World Inside

(mh) Ralph de Jongh ist ein Multi-Genie, einerseits als niederländischer „Don Quixote“, da er permanent auf Tour ist; zweitens als „Single-Personifikation der Rolling Stones Glimmer-Twins“, da er so charismatisch singt wie Mick und virtuoser spielt als Keith als Gitarrero und drittens als moderner Rembrandt mit farbenfroher Malerei! Obendrauf ist er noch ein begnadeter Songschreiber und nimmermüder Tausendsassa, dem phantasievolle Lied- und Text-Kompositionen im Traum, bei Tourfahrten, Länderreisen, etc. wie aus einer niemals versiegenden Wein-Quelle heraussprudeln. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pyrior – Fusion

(as) Bei „Pyrior“ hat sich Schlagzeuger und Keyboarder Dan Low bereits in der Vergangenheit als eine Art musikalischer Leiter herauskristallisiert, obwohl Gitarrist Max Appeal (was für Namen …) naturgemäß im Zentrum der seit 2008 aktiven Berliner steht. Schließlich hauen diese mit schöner Regelmäßigkeit neue Musik heraus, bei der sich im Endeffekt alles um die farbenfroh eingesetzte Klampfe dreht, und haben es mittlerweile auf jeweils drei EPs bzw. LPs gebracht. „Fusion“ erscheint nun vier Jahre nach der zweiten Platte „Portal“ und vermittelt nicht nur hinsichtlich der Titel seiner Songs den Eindruck, Chemie bzw. Physik seien Steckenpferde der Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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