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The Robert Cray Band – In My Soul

Robert CrayMit seinem neuen Longplayer ist Robert Cray so deutlich wie selten zuvor wieder dort angekommen, wo wir ihn schon immer verortet hatten: im Herzblut-Soul der 1960er Jahre – Crays Wiege.
Das Album wirkt so authentisch und frisch, als habe sich Cray in einer tiefgefrorenen Kapsel konservieren und aktuell wieder auftauen lassen.
Ohne den geringsten Kratzer kommt er geradezu magisch daher – mit unbändiger Lust, die 60er Jahre wieder originalgetreu zu feiern. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Good Hand – Atman

1238927_622387971138798_898305852_n Good hand voRockmusikalische Vielfalt, die in guten Händen liegt!

Die Dreifaltigkeit des feinen Rockmusikgeschmacks stammt aus den Niederlanden: Dennis Edelenbosch, Bass, Arjan Hoekstra, Stimme und Gitarre und Ingmar Regeling, Schlagzeug.
Jeder ihrer Songs spielt in einer anderen Welt. Space Rock fliegt durch psychedelische Nebel in den nächsten Pub und rockt dort ala Dr.Feelgood (mein Hausarzt) oder Nine Below Zero die Bühnenbretter heiß bis hin zum prasselnden Großfeuer. Den Rest des Beitrags lesen »

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Marblewood – Marblewood

a0491136011_10 marblewoodBluesiger Jam Rock aus der Schweiz, so erhaben wie die Landschaft!

(vo) Aller Anfang ist schwer! Im Fall „Marblewood“ besonders, da uns direkt die erste Komposition, „Kailash“, mit schwerstem Blues Rock versorgt. Grundgerüst bei diesem und auch den anderen Songs: 70s Blues Rock im Jam Gewand. Dreckig, fett, roh, satt, Kalorienreich.
„Kailash“ kommt mit mächtigen Gitarrenhieben, einer Stimme mit dem gewissen Etwas an Schmutz, Bass/Schlagzeug mit treibendem Groove, und einer Orgel, die den „Lord“ da oben sicherlich an seine seligen, purplenden Zeiten erinnert. Ein Song zum langsamen Niederschmettern der Nackenmuskulatur, nicht nur bei Jon. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tommy Schneller – Cream Of The Crop

Tommy Schneller(hwa) Ein Bläseralbum aus deutschen Landen.
Tommy Schneller, grandioser Saxofonist und Sänger aus Osnabrück, tat sich mit Henrik Freischlader zusammen, dem deutschen „Mr. Blues“ schlechthin.
Der komponierte, produzierte und bediente Gitarre, Bass und Schlagzeug in Personalunion.
Das Album geriet zum Husarenstreich und kann sich wahrlich hören lassen.
Soul, Funk & Blues werden avisiert.
Hören wir mal rein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Too Many Roads

Risager Too Many Roads(hwa) Hier kommt der große weiße Klare aus dem Norden mit der schwärzesten Mucke, die Dänemark (Risager ist Däne) jemals in die Welt „posaunt“ hat.
Auf dem Cover erinnert Risager mit seinem Outfit (schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Krawatte und schwarzer Hut) an eine Mischung aus Roger Cicero und Jan Delay.
Auch die kultivieren Coolness und sind bläserorientiert. Aber im direkten Vergleich zu Risager mutieren sie dann doch eher zu adoleszenten Chorknaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Matt Schofield – Far As I Can See

Matt Schofield(hwa) Matt Schofield ist ein Gitarren-Ass, überhaupt keine Frage.
Dennoch erzeugt „Far As I Can See“ ein paar Irritationen.
Der Reihe nach.
Schofield dominiert schon seit Jahren die britische Bluesszene.
Als mehrfacher Blues-Gitarrist des Jahres fliegen ihm die Herzen der Presse scheinbar mühelos zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maik W. Garthe – Tight Corner

maikgartheBlues’n’Folk’n’Roll aus Nordhessen

(ro) Wo Ellershausen liegt? Bisher wusste ich das nicht.
Erst als Maik W. Garthe mir sein dieser Tage veröffentlichtes Album „Tight Corner“ auf den Tisch legte, erfuhr ich, dass Ellershausen ein kleiner Ort irgendwo in der nordhessischen Bergwelt ist.
Dort auf einem Bauernhof aufgewachsen, ist Maik W. Garthe nach diversen Jobs als Gärtner, Anstreicher, Landwirt, Forstwirt, Gastwirt, Lagerist, Aushilfsstudent und Gitarrist nun seit 2008 als Solist unterwegs.
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Robben Ford – A Day In Nashville

Robben Ford(hwa) Der Schnittmengen-Guru von Jazz, Blues, R&B und Rock legt sein neues Album vor. Und was für eins: genialissimo! Ford nahm das Album im „Sound Kitchen“-Studio in Nashville auf. Das strahlt aus. Die neun zwischen Slow- und Midtemponummern changierenden Tracks atmen den Geist von Nashville quasi in jeder Rille und stellen im Hinblick aufs Stilgemisch – analog zur Haute Cuisine – einen Bratenfonds zum Zungeschnalzen dar. Sozusagen Nashville mit New Orleans gewürzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kim Simmonds And Savoy Brown – Goin’ To The Delta

Kim Simmonds And Savoy Brown Goin' To The DeltaKim Simmonds & Savoy Brown: One of the longest, continously running bluesrock bands in the world today. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Seit 1965 ist Kim Simmonds als Rock- und Bluesbotschafter unterwegs. Aber: „Je älter, desto besser“ charakterisiert nicht nur einen gut gelagerten Wein. Nein: Es trifft ebenso auch auf Simmonds zu. Was der in den vergangenen 50 Jahren mit verschiedenen Lineups als Savoy Brown und mitunter auch mal solo abgeliefert hat, ist einfach nur superb. Savoy Browns 35. Album „Goin’ To The Delta“ zeigt ihn auf dem Zenit seines Schaffens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shivas Nat – Hard To Breathe

ShivasNat Cover(co) Mit Wolldecken in den Gitarrenverstärkern und Hall auf der Stimme brummt es doch so wundervoll! Shivas Nat beherrschen das Brummen und liefern wunderbare Soundspitzen mit Orgel und hartem Stimmeinsatz. Auf ihrer LP „Hard To Breathe“ zünden die Dänen ein kleines Feuerwerk mit ihrem psychodelischen Garagensounds, die sowohl viel Blues enthalten, als auch mit härteren Acid Rock Einlagen gehörig nachpfeffern. Den Rest des Beitrags lesen »

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