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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Too Many Roads

Risager Too Many Roads(hwa) Hier kommt der große weiße Klare aus dem Norden mit der schwärzesten Mucke, die Dänemark (Risager ist Däne) jemals in die Welt „posaunt“ hat.
Auf dem Cover erinnert Risager mit seinem Outfit (schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Krawatte und schwarzer Hut) an eine Mischung aus Roger Cicero und Jan Delay.
Auch die kultivieren Coolness und sind bläserorientiert. Aber im direkten Vergleich zu Risager mutieren sie dann doch eher zu adoleszenten Chorknaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Matt Schofield – Far As I Can See

Matt Schofield(hwa) Matt Schofield ist ein Gitarren-Ass, überhaupt keine Frage.
Dennoch erzeugt „Far As I Can See“ ein paar Irritationen.
Der Reihe nach.
Schofield dominiert schon seit Jahren die britische Bluesszene.
Als mehrfacher Blues-Gitarrist des Jahres fliegen ihm die Herzen der Presse scheinbar mühelos zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maik W. Garthe – Tight Corner

maikgartheBlues’n’Folk’n’Roll aus Nordhessen

(ro) Wo Ellershausen liegt? Bisher wusste ich das nicht.
Erst als Maik W. Garthe mir sein dieser Tage veröffentlichtes Album „Tight Corner“ auf den Tisch legte, erfuhr ich, dass Ellershausen ein kleiner Ort irgendwo in der nordhessischen Bergwelt ist.
Dort auf einem Bauernhof aufgewachsen, ist Maik W. Garthe nach diversen Jobs als Gärtner, Anstreicher, Landwirt, Forstwirt, Gastwirt, Lagerist, Aushilfsstudent und Gitarrist nun seit 2008 als Solist unterwegs.
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Robben Ford – A Day In Nashville

Robben Ford(hwa) Der Schnittmengen-Guru von Jazz, Blues, R&B und Rock legt sein neues Album vor. Und was für eins: genialissimo! Ford nahm das Album im „Sound Kitchen“-Studio in Nashville auf. Das strahlt aus. Die neun zwischen Slow- und Midtemponummern changierenden Tracks atmen den Geist von Nashville quasi in jeder Rille und stellen im Hinblick aufs Stilgemisch – analog zur Haute Cuisine – einen Bratenfonds zum Zungeschnalzen dar. Sozusagen Nashville mit New Orleans gewürzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kim Simmonds And Savoy Brown – Goin’ To The Delta

Kim Simmonds And Savoy Brown Goin' To The DeltaKim Simmonds & Savoy Brown: One of the longest, continously running bluesrock bands in the world today. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Seit 1965 ist Kim Simmonds als Rock- und Bluesbotschafter unterwegs. Aber: „Je älter, desto besser“ charakterisiert nicht nur einen gut gelagerten Wein. Nein: Es trifft ebenso auch auf Simmonds zu. Was der in den vergangenen 50 Jahren mit verschiedenen Lineups als Savoy Brown und mitunter auch mal solo abgeliefert hat, ist einfach nur superb. Savoy Browns 35. Album „Goin’ To The Delta“ zeigt ihn auf dem Zenit seines Schaffens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shivas Nat – Hard To Breathe

ShivasNat Cover(co) Mit Wolldecken in den Gitarrenverstärkern und Hall auf der Stimme brummt es doch so wundervoll! Shivas Nat beherrschen das Brummen und liefern wunderbare Soundspitzen mit Orgel und hartem Stimmeinsatz. Auf ihrer LP „Hard To Breathe“ zünden die Dänen ein kleines Feuerwerk mit ihrem psychodelischen Garagensounds, die sowohl viel Blues enthalten, als auch mit härteren Acid Rock Einlagen gehörig nachpfeffern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Henrik Freischlader – Night Train To Budapest

freischladernightModerner Blues-Rock mit individueller Note

(ro) Es muss ungefähr sieben oder acht Jahre her sein, dass ich an einem schwülheißen Augustabend in Wuppertal mit meinem alten Freund Herrn F.  eine steile Treppe hinunter in einen noch heißeren und schwüleren Musicclub stieg.
„Henrik Freischlader,“ sagte Herr F. nämlich ein paar Tage zuvor zu mir, „den musst du dir unbedingt anschauen. Sensationell.“
Und was soll ich sagen? Es war in der Tat sensationell.
Perfektes musikalisches Handwerk und ausgeprägte Spielfreude von einer fantastischen und symphatischen Band ließen die Stunden in dem proppevollen, stickigen Keller wie im Fluge vergehen.
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Zodiac – A Hiding Place

500_ZODIAC_RGB(co) Endlich wieder Neues von der Münsteraner Blues Rock Truppe! Nicht ganz anderthalb Jahre nach ihrem erfolgreichen Debüt „A Bit Of Devil“ möchte man die Hörerschaft erneut verwöhnen und stellt „A Hiding Place“ vor. Von außen bleibt sich die Band treu: Wieder ziert eine hübsche Nackige, verhüllt nur von Frisur und Pose, das Cover. Aber musikalische hat sich mehr getan: Zodiac legen insgesamt entspanntere Lieder vor. Mehr Blues und ein verträumterer Eindruck durchziehen die Lieder. An der Qualität wurde aber nicht gerüttelt: Musikalisch bewegen die Münsteraner weiter auf höchstem Niveau und lehren einem Dankbarkeit für den Hörsinn! Den Rest des Beitrags lesen »

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Eric Bibb – Jericho Road

eric_bibb_jericho_road(le) Der inzwischen 62 jährige Eric Bibb ist ein durch und durch von Folkmusik beeinflußter Musiker. Odetta, Bob Dylan und Pete Seeger kreuzten früh seinen Weg. Er begann mit sieben Jahren Folk-Fingerpickingguitar zu spielen, sein bisheriges Leben führte ihn von New York, über Paris nach Stockholm, kreuz und quer und wieder zurück. So vielseitig seine Lebensmittelpunkte, so breit gefächert seine musikalischen Quellen: Blues, Folk, Jazz, Gospel, World Music. Blues-Puristen werden hier weniger glücklich, Freunde inspirierter, vielseitiger und spannender Roots-Musik um so mehr. Nach erfolgreichen Live-Auftritten vor allem in Europa Mitte der 1990er wurde Eric Bibb fünfzehn Jahre später auch in den USA kommerziell erfolgreich. Seine Diskographie von 1972 bis heute liest sich beeindruckend, sein größter Erfolg bisher: „Booker’s Guitar“ von 2010, eine Reminiszenz an die Blueslegende Booker T. Washington White. Auf diesem Album ist Eric Bibb fast gänzlich als Solist unterwegs, auf der nun erscheinenden „Jericho Road“ begleiten ihn im Gegensatz dazu mehr als ein Dutzend Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Rides – Don’t Get Enough

The Rides Can't Get Enough(hwa) Der Titel ist Programm – tatsächlich kann man von dieser Scheibe nicht genug kriegen.
Denn wenn wie hier Westcoast auf Chicago trifft, sorgen Erfahrung plus jugendliche Energie der Protagonisten bei mir für pures Entzücken.
Dank Stephen Stills (68, Gitarre, Gesang – Buffalo Springfield, C, S, N & Y, Manassas), Barry Goldberg (72, Keyboards – Al Kooper, Michael Bloomfield, Electric Flag) und Blueswunderkind Kenny Wayne Shepherd. (36, Gitarre, Gesang). Den Rest des Beitrags lesen »

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