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Henrik Freischlader – Night Train To Budapest

freischladernightModerner Blues-Rock mit individueller Note

(ro) Es muss ungefähr sieben oder acht Jahre her sein, dass ich an einem schwülheißen Augustabend in Wuppertal mit meinem alten Freund Herrn F.  eine steile Treppe hinunter in einen noch heißeren und schwüleren Musicclub stieg.
„Henrik Freischlader,“ sagte Herr F. nämlich ein paar Tage zuvor zu mir, „den musst du dir unbedingt anschauen. Sensationell.“
Und was soll ich sagen? Es war in der Tat sensationell.
Perfektes musikalisches Handwerk und ausgeprägte Spielfreude von einer fantastischen und symphatischen Band ließen die Stunden in dem proppevollen, stickigen Keller wie im Fluge vergehen.
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Zodiac – A Hiding Place

500_ZODIAC_RGB(co) Endlich wieder Neues von der Münsteraner Blues Rock Truppe! Nicht ganz anderthalb Jahre nach ihrem erfolgreichen Debüt „A Bit Of Devil“ möchte man die Hörerschaft erneut verwöhnen und stellt „A Hiding Place“ vor. Von außen bleibt sich die Band treu: Wieder ziert eine hübsche Nackige, verhüllt nur von Frisur und Pose, das Cover. Aber musikalische hat sich mehr getan: Zodiac legen insgesamt entspanntere Lieder vor. Mehr Blues und ein verträumterer Eindruck durchziehen die Lieder. An der Qualität wurde aber nicht gerüttelt: Musikalisch bewegen die Münsteraner weiter auf höchstem Niveau und lehren einem Dankbarkeit für den Hörsinn! Den Rest des Beitrags lesen »

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Eric Bibb – Jericho Road

eric_bibb_jericho_road(le) Der inzwischen 62 jährige Eric Bibb ist ein durch und durch von Folkmusik beeinflußter Musiker. Odetta, Bob Dylan und Pete Seeger kreuzten früh seinen Weg. Er begann mit sieben Jahren Folk-Fingerpickingguitar zu spielen, sein bisheriges Leben führte ihn von New York, über Paris nach Stockholm, kreuz und quer und wieder zurück. So vielseitig seine Lebensmittelpunkte, so breit gefächert seine musikalischen Quellen: Blues, Folk, Jazz, Gospel, World Music. Blues-Puristen werden hier weniger glücklich, Freunde inspirierter, vielseitiger und spannender Roots-Musik um so mehr. Nach erfolgreichen Live-Auftritten vor allem in Europa Mitte der 1990er wurde Eric Bibb fünfzehn Jahre später auch in den USA kommerziell erfolgreich. Seine Diskographie von 1972 bis heute liest sich beeindruckend, sein größter Erfolg bisher: „Booker’s Guitar“ von 2010, eine Reminiszenz an die Blueslegende Booker T. Washington White. Auf diesem Album ist Eric Bibb fast gänzlich als Solist unterwegs, auf der nun erscheinenden „Jericho Road“ begleiten ihn im Gegensatz dazu mehr als ein Dutzend Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Rides – Don’t Get Enough

The Rides Can't Get Enough(hwa) Der Titel ist Programm – tatsächlich kann man von dieser Scheibe nicht genug kriegen.
Denn wenn wie hier Westcoast auf Chicago trifft, sorgen Erfahrung plus jugendliche Energie der Protagonisten bei mir für pures Entzücken.
Dank Stephen Stills (68, Gitarre, Gesang – Buffalo Springfield, C, S, N & Y, Manassas), Barry Goldberg (72, Keyboards – Al Kooper, Michael Bloomfield, Electric Flag) und Blueswunderkind Kenny Wayne Shepherd. (36, Gitarre, Gesang). Den Rest des Beitrags lesen »

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Layla Zoe – The Lily

laylazoe(ro) Bereits fünf in Kanada erschienene Alben kann die aus British Columbia stammende Layla Zoe vorweisen, nämlich „You Will“, „Shades of Blue“, „Hoochie Coochie Woman“, „Live at Errington Hall“ und „The Firegirl“.
Im Jahre 2011 tat sich Layla Zoe mit dem prominenten Wuppertaler Henrik Freischlader zusammen, und sie veröffentlichten gemeinsam auf „Cable Car Records“ das Album „Sleep Little Girl“.
Ihre aktuelle CD heißt nun „The Lily“, sie erschien als wunderschön gestaltetes Digipack gestern,  am 30. August 2013 und enthält elf großartige Songs.
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Henrik Freischlader Band – Live In Concerts

Frei front(vo) Henrik Freischlader sorgt seit Jahren mit ausgedehnten und auf den Punkt gespielten, krachenden und leisen Gitarrensoli, im bluesigen Rock oder umgekehrt, für die Vollbedienung der Fans dieses Musikgenres, woll!

Seit 2006 sind von „HF und HFB“ sieben Alben erschienen und die musikalische und textliche Entwicklung bis hin zu internationalem Format ist schon sehr beeindruckend. Den Rest des Beitrags lesen »

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T-Bear & The Dukes – Ice Machine

(vo) Schweden hat nicht nur in letzter Zeit immer wieder neuen und oft sehr aufregenden Retro Rock, sondern auch den Blues, Und wie. Mit Begeisterung erhöre und erfahre ich diese Tatsache auf dem neuen Werk des aus der schwedischen Provinz „Värmland“ stammenden Vierers mit Steuermann, „T-Bear & The Dukes“.
2004 gründete „Torbjörn Solberg alias T-Bear“ die Truppe, die damals noch zu acht agierte,  mit einem zweiten Gitarristen und einer Horn Section. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tedeschi Trucks Band – Made Up Mind

Tedeschi Trucks(hwa) Falls wir dachten, dass nach “Revelator” kaum noch eine Steigerung möglich sei, wird man mit TTBs neuem Output aufs Trefflichste widerlegt.
Ist es Blues? Soul? Southern Rock? R&B?
Jawohl, alles das ist es. Und mehr.
The best of the best – sozusagen.
Dass sich Derek Trucks und Susan Tedeschi ineinander verliebten, soll vorkommen.
Aber: hier geht es auch um das musikalische Standing.
Da haben sich zwei Alphatiere getroffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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3 Dayz Whizkey – Black Water

42601867405101(vo) Bluesrock aus dem Süden Deutschlands, 14mal angereichert mit kräftigen Prisen Boogie, Classic- Hard- und Southern Rock und einem einmaligen Ausflug in die Country Ecke, die neue und zweite CD der fünf Jungs aus der Regensburger Gegend besticht durch feine kompositorische und musikalische Qualitäten und bearbeitet ein Musikgebiet, das leider nur sehr dünn in deutschen Landen besiedelt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Goodbye June – Nor The Wild Music Flow

goodbyejunecdAlternative Country Rock aus Nashville

Schicksal ist, was man daraus macht. Brandon Qualkenbush, Landon Milbourn und Tyler Baker, drei Cousins aus Nashville, gründeten „Goodbye June“  im Jahre 2005,  kurz nachdem Tyler Bakers Bruder Shane bei einem tragischen Unfall starb.
Wie geht man mit solch einer Tragödie um?
Für Brandon, Landon und Tyler war es die gemeinsame Musik, die ihnen in dieser Situation eine Therapie und Hilfe war.
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