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Lonely Kamel – Shit City

LonelyKamel_CMYKLonely Kamel haben sich schon vor einigen Jahren einen Namen gemacht. Mit viel Einsatz auf den Bühnen, durchweg guten Alben und gutem Feeling für Trends in der Szene machen sie seit 2008 ein breites Publikum auf sich aufmerksam. Nur nach ihrer 2011er Platte „Dust Devil“ haben sie dann eine drei Jahre lange Pause eingelegt… Schön, mal wieder von ihnen zu hören!
In gewohnter Manier geben sich die Norweger wieder staubigen Klängen hin. Dass sie mehr nach Wüste als nach langen Wintern und rauen Küsten klingen, ist inzwischen weitestgehend bekannt – wie auch ihr 70er-Hardrock. Aber trotzdem findet man auf ihrem neuen Album „Shit City“ immer wieder feine Überraschungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Craang – To The Estimated Size Of The Universe

a1959422804_10(ch+to) Das wunderbare Cover der zweiten Produktion nach der Demoscheibe täuscht über den brachialen Psychedelic-Soner Sound mächtig hinweg.
Die 2009 gegründete und seit 2013 als Trio auftretende Band aus Thessaloniki zündet auf der im Juli 2014 erschienenen EP ein schmackhaftes Feuerwerk ab.
Spacige Atmosphäre mit monströsen Stoner-Gitarrenriffs, sind ein wahrere Leckerbissen für alle Freunde dieser Richtung.
Nach Aussagen der Band entwickelten sich die Kompostionen aus diversen Jam Sessions, bei denen Einflüsse von Kyuss, The Machine und Soundtracks aus Sci-Fi-Filmen zusammenkommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Mannish Boys – Wrapped Up And Ready

MannishBoys_1500x1500(vo) Viele Köche verderben eben nicht immer den Brei!
Dieses leicht abgewandelte Zitat aus der Kochkunst gilt beim neuesten Streich der Mannish Boys, der Haus- und Hof Band des Delta Groove Labels, uneingeschränkt. Neben der derzeitigen Stammbesetzung Rayford, Chortkoff, Fletcher, Goldwasser, Campbell und Bott haben auf diesem Album noch 20! weitere Musiker den Blues. Und wie! Den Rest des Beitrags lesen »

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Georg Tkalec – Gentleman Robot

tkalecepHippie Minnesänger und Doomsday Poet aus Wien

Wie schön, dass es sie noch gibt: Die jungen Männer mit der Laute, die ihr Handwerk beherrschen, leidenschaftlich dazu singen und nicht nur luftige Traumtänzer sind.
Uff! könnte man jetzt denken und sich zügig von dannen wenden, aber die EP „Gentleman Robot“ des Georg Tkalec entführt den Hörer in eine Gegenwelt, in der sich der Blick nicht hinunter auf die eigenen Schuhe richtet, sondern spähend durch das Universum schweift.
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Rory Kelly – Kings Never Sleep

rorykellybandSouthern Boogie Rock n‘ Roll aus North Carolina

Wie heißt es doch so schön? „In der Kürze liegt die Würze“. Ja, das könnte passen. Nur wenig mehr als eine halbe Stunde Musik, verpackt in elf knackigen Songs, bieten „Rory Kelly’s Triple Threat “ mit ihrer neuen Veröffentlichung. Auf „Kings Never Sleep“ servieren sie einmal mehr sowohl dem klassischen Southern-Liebhaber als auch dem Rockblueser so manch leckeres Häppchen.
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JOY – Under The Spell Of Joy

JOY_underthespell(je) Ja, es ist eine wahre Freude. Ich stehe unter einem Zauber – dem Zauber von JOY aus Südkalifornien. Die liefern mit ihrem zweiten Album ein Retro-Rock-Brett ab, das innerhalb kürzester Zeit „ohraler Einnahme“ ein derart authentisches Vintage-Feeling in die Bude zaubert, dass die Lavalampe ruckzuck ihre Betriebstemperatur überschreitet und explodiert! Den Rest des Beitrags lesen »

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Love Machine – A Present To The Galaxy

Love Machine 1(hwa) Es gibt hin und wieder Momente im Leben, die einem zufälliger Weise begegnen und vollkommen ausknocken.
Man kneift sich und denkt: Ist das gerade wahr, was ich da höre?
Wie bei der Düsseldorfer Band „Love Machine“.
Die legen ein psychedelisch angehauchtes Chilloutalbum wie aus dem Bilderbuch an der Grenze zum Jazzrock vor.
Es klingt wie von gestandenen Profis – ist aber tatsächlich das Debüt von fünf bis sieben Jungs zwischen 20 und 27 Jahren … Den Rest des Beitrags lesen »

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1000mods – Vultures

1000 Mods Cover(co) Schon mit ihrem ersten Werk konnten die Griechen trumpfen: Ich habe selten so viele Leute in den Shirts einer Band gesehen, die gerade mal ein einziges Album herausgebracht hat. „Super Van Vacation“ hat also definitiv einen Nerv der Szene getroffen und mit den EP-Veröffentlichungen vor dem ersten Album und 2012 zeigen sich 1000mods über die Jahre hinweg kreativ. Und nu?
„Vultures“ setzt auf schweres Riffing, das trockenste Kraft aus Rauheit und Kontinuität zieht. Die Drums geben sich hintergründig und dezent, was man auch über Danis durchweg sympathische Stimme sagen kann. Soweit, so wie gehabt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Major Kong – Doom For The Black Sun

majorkong-doomfortheblacksuMajor Kong und ihr doomiges Psychowerk sind keine Neuheit auf dem Markt. Das Album erschien bereits 2012. Verdienterweise wird ihr Debut-Album nun mit der Vinylisierung geadelt. Und wir nehmen das als Anlass, den Klopper vorzustellen, falls der Kelch an jemandem vorbeiging.
Was ist neu? Keine Extra-Tracks, keine digitale Nachbearbeitung… Kein Voodoo, kein Humbug, nur Vinyl. Also das Album ganz klassisch: Den Rest des Beitrags lesen »

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„My Mind“ – mit John Garcia im Gespräch über sein Soloalbum

aGarciaGallito_0021v2„5.000 Miles away from my baby, but tonight I’m coming home…“

Eines möchte ich vorweg nehmen. Alles was John Garcia seit Ende der Achtziger Jahre in der Wüste von Palm Desert/ Kalifornien begann – ob KYUSS, SLO BURN, UNIDA, HERMANO oder VISTA CHINO – hat mich in meiner Leidenschaft für Stoner Rock berührt. Deshalb wird meine Kritik zu seinem neuen Album wahrscheinlich nicht objektiv genug ausfallen. Das liegt zum Einen sicher an seiner unvergleichlichen, charismatischen Stimme, die mir regelmäßig wohlige Schauer über den Rücken jagt, zum Anderen an meiner Vorliebe für den „Desert Rock“-typischen Sound der tiefer gestimmten Gitarren, die teilweise sogar durch Bassverstärker gespielt werden. Außerdem hatte ich neben dem intensiven Hören des neuen Albums die Möglichkeit, ein Gespräch mit John zu führen, um seine Gedanken und Beweggründe für den Ausflug auf Solopfade zu erfahren. Den Rest des Beitrags lesen »

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