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musikalisches schreibkollektiv

Witchbound – End Of Paradise

(mh) Witchbound enstanden Anno 2014. Auf dem Erstlingswerk „Tarot’s Legacy“ sind die Songs des legendären ex Stormwitch Gitarrero Harald Spengler a.k.a. Lee Tarot – R.I.P. 2013 zu hören. Stefan Kauffmann und Martin Winkler – R.I.P. hatten die Intention danach zu einem weiteren Album, was durch den weiteren Schicksalsschlag durch Martins Tod aber zunächst aufgeschoben wurde. Gott sei Dank existierten Witchbound aber weiter und so erfährt am 30.04.2021, erneut in der Walpurgisnacht zum Hexensabbat, in der Besetzung Stefan Kauffmann – Gitarre; Natalie Pereira dos Santos – Gesang; Tobias Schwenk – Gesang; Julian Steiner – Gitarre; Peter Langer – Drums und Frank Bittermann – Bass das neue Kreativwerk „End Of Paradise“ seine Hexentaufe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Alpha Centauri – Demo 2004

(vo) In einer Auflage von nur 13 Exemplaren erschien das SOAC Debüt „Demo 2004“ im November 2004 per Slip-Case als Mini Disc und feiert nun Dank H 42 Records ein Comeback als Repress, remastert von John McBain (Monster Magnet). Die Musiker Marlon King-Gitarre, Nick Nannon- Bass, Stevie B-Drums und Blake-Effekte verwoben auf ihre spezielle Art Rock auf wunderbare Weise mit Prisen Metal, Postrock, Prog, Psychedelic und Stoner. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pighounds – Hilleboom

(jm) Die Neunziger haben mich in meinen musikalischen Vorlieben geprägt wie kaum ein anderes Jahrzehnt. Grunge, Punk, Industrial oder 90er Alternative Rock – das sind Genre-Schubladen, die ich auch noch heute gern öffne, um mir einen der damaligen Klassiker zu Gemüte zu führen. Nicht verwunderlich also, dass ich auch für neuzeitliche musikalische Kreationen dieser Art empfänglich bin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Frank Muschalle, Stephan Holstein – Meet Me Where They Play the Blues

(as) Auf dem nunmehr bereits 14. Album, das seinen Namen ziert, spielt der Berliner Pianist Frank Muschalle, der schon an der Seite von Americana-Schwergewichten wie Louisiana Red und anderen international angesehenen Künstlern um die Welt gereist ist, gemeinsam mit Saxofonist und Klarinettist Stephan Holstein Boogie-Woogie und Blues, wie sie rudimentärer kaum sein könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Various Artists – Electric Blues Mates

(as) Blues ist seit Jahren wieder (oder erstmals) ein richtig lukratives Business geworden, und das Niveau der Musiker sowie vor allem auch Musikerinnen, die sich die Ursuppe des Pop, so wie wir ihn heute kennen, als Rezept vornehmen, ist mittlerweile astronomisch hoch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moop – Ostara

(as) „Ostara“ ist kaum 30 Minuten lang und dennoch Vollwertkost, ja nachgerade anstrengend: Immerhin spielen „Moop“, wie sie selbst sagen, „Brutal Jazz“, und der ist eben keine Kaffeefahrt, sondern an der Schnittstelle zu härterer Rockmusik nichts weniger als finster, phasenweise sogar haarsträubend. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Trip

(as) Auf ihrem neuen Album haben „Sounds of New Soma“ lediglich einen Track zu bieten – doch der dauert Kraut-gemäß sage und schreibe 42 Minuten, in denen sich Alexander Djelassi und Dirk Raupach tatsächlich auf eine aufregende (Klang-)Reise begeben, wie der Plattentitel suggeriert. Nicht dass es die erste des abenteuerlichen Duos wäre … Den Rest des Beitrags lesen »

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Taming The Shrew – Piano Sessions

[hjs] Tja, über was soll ich rezensieren? Eigentlich habe ich nichts in der Hand. Dafür aber im Ohr…und im Auge. Die Regensburger Band Taming The Shrew hat der Corona Krise eine kreative Breitseite verpasst, einige ihrer Songs neu arrangiert und als digitales Album veröffentlicht. Die beiden Hauptprotagonisten sind Dani Liebl an der Stimme und Norbert Staudte an den Tasten. Dieses neue Schaffenswerk wurde auch im Rahmen der Tiki Beats Filmkonzerte präsentiert. Es war das erste Konzert einer neu geschaffenen Reihe. Aus bekannten (Corona-) Gründen war der Platz auf der Bühne auf zwei Personen begrenzt, das passt ja hier wie Faust aufs Auge. Doch es ging hier nicht einfach nur ums Zuschauen, sondern das Publikum konnte interaktiv via Zoom teilnehmen. So war es für Band und Publikum möglich, gegenseitig zu kommunizieren.

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Suzi Quatro – The Devil In Me

(mh) Suzi Quatro wuchs in einem Vorort von Detroit auf. Mit 6 Jahren entdeckte Sie Ihre totale Liebe zur Musik durch eine Fernseh-Übertragung von Elvis Presley. Ihre ersten Instrumente waren das Piano und Perkussion-Sets. Ihr Markenzeichen, das markante Bass-Spiel, hat Sie sich selbst beigebracht. Seit 1993 ist Sie mit dem Konzertpromoter und Manager Rainer Haas verheiratet und lebt in Hamburg bzw. Essex. Sie wuchs mit allen Stilen der US-Motorhauptstadt auf und diese haben Sie beim Songwriting mit Gitarrist Richard Tuckey zu Ihrem, nach Ihrer Einschätzung, besten Album Ihrer langen Musikkarriere inspiriert, das Sie mit „The Devil In Me” tituliert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Savanah – Olympus Mons

(vo) Zweimal durfte ich diesem Trio aus Graz/Österreich bis dato live und in Farbe lauschen: meine beiden Auftrittseindrücke und -impressionen könnt ihr nachlesen und anschauen in unserem Blog: Fuzzfest Wien 2017 und im Lucky´s Luke in Trier 2019.

Jakob – Gitarre, Felix – Schlagzeug und Benny – Bass und Gesang mischen seit 2014 ihren Sound hauptsächlich mit sehr harter Psychedelic und grimmigem Stoner auf, dazu gesellen sich aber auch deftige Anleihen aus Metal und Prog. Wer mit diesen musikalischen Zutaten was anfangen kann ist sehr gut beraten diesem Trio aus Graz/Österreich zu lauschen bis die Wände im heimischen Geviert wackeln….. Den Rest des Beitrags lesen »

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