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Acid Moon and the Pregnant Sun – Speakin´ of the Devil

(as) Die nächste vermeintlich neue Band, die sich dem Sound der Hippie-Hochphase widmet, erweist sich bei näherer Betrachtung als Zusammenrottung teils erfahrener Musikerinnen und Musiker: „Acid Moon and the Pregnant Sun“ bestehen unter anderem aus Aviran Haviv, der gemeinsam mit seinem Bruder Omer bei „The Great Machine“ edlen Psych Rock spielt, und seiner Ehefrau Eden Leiberman. „Speakin´ of the Devil“ ist das Debütalbum des Oktetts und bereits im Sommer 2020 erschienen, doch dass sich die Experten des Labels Tonzonen nachträglich einer internationalen Promotion der Platte widmen liegt nahe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Sonĝo

(as) Auf ihrem zehnten Studioalbum (Split-Veröffentlichungen mit anderen Bands und die bislang zwei Kollaborationen mit Ángel Ontalva nicht mit gerechnet, geschweige denn die vielen Live-Releases) und vierten Werk für das deutsche Label Tonzonen lassen es „Vespero“ wieder etwas bunter zugehen als auf „Hollow Moon“ vor drei Jahren, bleiben sich aber – was Wunder? – im Großen und Ganzen weiterhin treu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Best Of

(hwa) Risager formuliert es so: „Wir sind so froh darüber, unsere zurückliegenden beiden Dekaden mit dieser Sammlung von Songs feiern zu können.“ Aber die stetig gewachsene Fangemeinde dürfte es auch freuen, handelt es sich doch um 33 Songs auf zwei CDs, die das Beste aus Risagers bisherigen insgesamt elf Blues- bzw. R&B-Alben darstellen (Livealben mit eingeschlossen). Den Rest des Beitrags lesen »

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Santana – Blessings and Miracles

(mh) Carlos Santana, der mehr als fünfzig Jahre im Business ist, darunter schon beim ersten Woodstock Festival, ist eine lebende Gitarrero-Legende und ein famoser Songschreiber. Wer Ihn immer noch nicht kennt ist ein Kultur-Banause! In der leider konzertarmen Zeit durch die Covid-Pandemie war er aber in keinster Weise uninspiriert und bündelte seinen Energien zu neuen Songwriting-Kreativitäten, die er auf dem Album „Blessings and Miracles“ magische, klangliche Heilkraft versprühen lassen will. Vom farbenfrohen Cover im bläulichen Teint möchte ein bissiger, königlicher Aztekenpriester mit magischen, heilenden Händen seine Magie versprühen und einen in seinen Bann ziehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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RBBS feiert 10. Geburtstag!

Jetzt wird gefeiert! Foto: Roswitha Geisler

Jetzt wird gefeiert! RBBS wird 10 Jahre. Foto © Roswitha Geisler

(rosie + volker) Hurra!
RBBS feiert den 10. Geburtstag!
Es ist fast kaum zu glauben, aber es ist bereits 10 Jahre her, dass „rockblogbluesspot“ online ging.
Am 3. Oktober 2011 war es, an einem Montag, als man unseren ersten Beitrag lesen konnte. In diesem wurde die neue CD der Band „Cologne Blues Club“, betitelt „Our Streets“ vorgestellt und ein paar Tage danach gab es den ersten Live-Bericht, nämlich über „Monkey3 im „Het Depot“ in Leuven/Belgien“.
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Splinter – Filthy Pleasures

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(KiS) Seit Wochen. Seit Wochen ununterbrochen. In meinem CD Player. Also genauer gesagt, seit dem Auftritt in Dortmund fahre ich nur mit diesem Soundtrack durch die Gegend: Den Rest des Beitrags lesen »

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Big Creek Slim – Twenty Twenty Blues

Acoustic Delta Blues aus Kopenhagen

(ro) Es war ein seltsames Jahr, das Jahr 2020, das ausnahmslos jeden von uns auf die eine oder andere Art heftig forderte und das mit Sicherheit niemand jemals vergessen wird.
Big Creek Slim, ein leidenschaftlicher Blues-Mann aus Dänemark, bestätigt dies auf musikalische Weise mit seinem Album „Twenty-Twenty Blues“ und sagt dazu wie folgt: „A reflection on a year we’ll never forget.“ Dann setzt er hinzu: „If there was ever a year to have the blues…
Wer würde dem nicht zustimmen?
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Caged Wolves – Act Of Nature Beyond Control (EP)

(volker) Das Quartett aus Wien präsentiert uns auf ihrer dritten EP, nach „Caged Wolves“ und „Lost in the Woid“, die 2019 erschienen, einen Sound, dessen Grundlage tief im Stoner verankert ist. Dieser wird mit Alternative, Doom, Post und Psychedelic verfeinert und heraus kommt eine EP, die die Weiterentwicklung der Band in allen Belangen manifestiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Iron Maiden – Senjutsu

(jensS) Auch wenn man eine Rezension dieses Albums hier womöglich eher weniger verorten würde, wage ich mich mal heran. Immerhin war doch „Iron Maiden“ – nebst anderen – eine der federführenden Bands, die mich musikalisch sozialisierten. Vor etwas mehr als 40 Jahren etablierten sie sich als eine der originellsten Metal-Bands, die dem Zeitalter der „NWOBHM“ („New Wave Of British Heavy Metal“) entsprangen. Sie kreierten mit den Jahren das stets wiedererkennbare „Maidenesque“-Riff und fast Bach-ähnliche Melodien, die in der Lage waren, in wenigen Sekunden dramatische Minuten abzubilden. Diese Melodien hallten später in der Musik von unzähligen Bands zwischen „Metallica“ und „Papa Roach“ wider. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Them Chains

Texas Blues meets Rock’n’Roll – aus Kassel

(rosie) Ja, es gibt sie noch. Powertrios im wahrsten Sinne des Wortes. Die Dreifaltigkeit aus Gitarre, Bass und Schlagzeug. Mehr braucht es nicht, um mit ordentlich Schmackes Songs in Felsen zu meißeln.
Ein großartiges Beispiel hierfür sind die gestandenen Herren der „Andreas Diehlmann Band“, die uns mit knallendem, groovendem Texas-Blues der straighten Art, strotzend vor Kraft und Energie und gewürzt mit einer großen Kelle Southern, einem fetten Schuss Boogie und einer großzügigen Prise Rock, auf das Höchste erfreuen.
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