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Goodbye June – Nor The Wild Music Flow

goodbyejunecdAlternative Country Rock aus Nashville

Schicksal ist, was man daraus macht. Brandon Qualkenbush, Landon Milbourn und Tyler Baker, drei Cousins aus Nashville, gründeten „Goodbye June“  im Jahre 2005,  kurz nachdem Tyler Bakers Bruder Shane bei einem tragischen Unfall starb.
Wie geht man mit solch einer Tragödie um?
Für Brandon, Landon und Tyler war es die gemeinsame Musik, die ihnen in dieser Situation eine Therapie und Hilfe war.
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Qeaux Qeaux Joans (NL) – Record Release Show

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Alternative Rhythm & Blues
Mit ihrem Debüt „No Man’s Land” schaffte Qeaux Qeaux Joans es auf Anhieb in die holländischen Album-Charts. Sie teilte die Bühne mit Bobby McFerrin und tourte mit Beth Hart und Seasick Steve. Ihre wandelbare und emotionale Stimme brachte ihr Vergleiche mit Norah Jones, Feist und Leslie Clio ein.
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Wax Mannequin – No Safe Home

waxmannequinAvantgarde-Folk aus Kanada

Chris Adeney, ein junger Mann aus Hamilton, Ontario, Kanada, scheint auf den ersten Blick dem preisgekrönten Film „Das weiße Band“ entsprungen zu sein – struppiger Bart, grobes Leinenhemd, Hosenträger, dazu ein schwarzer Trilby.
Ja, Chris Adeney ist ein Sonderling, aber im positiven Sinne.
Hat er mich schon im letzten Jahr insbesondere mit „End of Me“ (Saxon) auf das Höchste beeindruckt, so möchte ich hier und jetzt sagen, dass sein mittlerweile sechstes Album „No Safe Home“ wieder einen für mich persönlich emotionalen Volltreffer verkörpert.
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Rik van den Bosch – Rik van den Bosch & The Dandies

rikvandenboschSolange es Frauen und Männer, Kneipen und Bier, Chancen und Zufälle gibt, solange wird es auch den Blues geben. Solange wird man auch darüber Songs schreiben. Auf dem Album „Rik van den Bosch & The Dandies“ ist Blues mit unüberhörbaren Einflüssen von Nick Drake, Leonard Cohen oder Jeff Buckley zu hören. Fragt mich nicht, warum ich dieses Album sogleich auf Repeat gesetzt habe und es immer noch seine Runden dreht. Oder fragt mich doch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jessy Martens – Break Your Curse

jessymartensVor ein paar Jahren war es, da durfte ich Jessy Martens und ihre Band mitten im tiefsten Sauerland live auf der Bühne erleben. Es war ein kalter Tag, es regnete in Strömen und hätten mich die Veranstalter nicht persönlich eingeladen, hätte ich mich wohl kaum aufgemacht, um in einer abgelegenen Schützenhalle einer mir damals unbekannten Band Aufmerksamkeit zu schenken. Und genau das wäre ein riesiger Fehler gewesen. Den Rest des Beitrags lesen »

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At Oslo – Pen And Tape

ep Heute laden uns „At Oslo“ mit ihrer ersten EP „Pen and Tape“ für circa eine halbe Stunde lang ein, in IHRE ganz persönliche musikalische Welt einzutreten. Und dadurch, dass Luc Wodzicki (voc), Constantin Krämer (git), Max Blasius (B) und Max Kaffes (dr) ihr Set mit dem starken Track „Kangaroo Man“ eröffnen, gelingt ihnen das auch wirklich gut. Denn mit diesem Opener verfängt sich der Sound dieser Platte sogleich im Ohr des Hörers und schafft somit die richtige Atmosphäre, um direkt von Beginn an wirklich zuzuhören. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Delta Saints – Death Letter Jubilee

deltasaintscd2So eine Entdeckung wie „The Delta Saints“ mache ich persönlich wirklich gerne, denn hier brilliert ein Quintett mit Songs zwischen Bluesrock, Swamp und Southern-Soul. Was ja sicher nicht die schlechtesten Koordinaten sind.
Wie ich hörte, hatte die Band ihre ersten Aufnahmen bereits in den Jahren 2009 und 2010 im Internet veröffentlicht und zwar im Form zweier EPs. „Death Letter Jubilee“ ist nun das erste komplette Album der fünf Herren aus Nashville. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rico Repotente – Dust On The Halo

Rico Ripotente hat Zeit.  Langsam segelt „Dust On The Halo“ los,  dann wird die Gitarre schwerer, ein Groove setzt ein, und ganz gemächlich geht die Post ohne Zeitdruck ab.  Ja, Rico Repotente weiß, wie man es macht. In Manila geboren und in Hamburg aufgewachsen, lebt er seit Mitte der Neunziger in Berlin und präsentiert mit „Dust On The Halo“ sein zweites Album.  Acht Songs auf schwarzem Vinyl, die sowohl altersweise als auch jung zugleich sind und ohne Schnörkel oder Exaltiertheit auf den Punkt gebracht werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Caravan – Girls With Guitars 2012

Die Idee war einfach zu gut.  Also gibt es jetzt die Fortsetzung der „Girls With Guitars 2011“,  nämlich „Girls With Guitars 2012“,  hier vorliegend als CD mit 12 Songs und als DVD mit deren 15.  Die CD und DVD sind Mitschnitte des Konzertes vom 11. Februar 2012, aufgenommen in der Music-Hall Worpswede und sind jeweils eine rundum gelungene Sache. Dieses schöne Sammlerteil kommt einmal mehr aus dem Hause RUF-Records, dem deutschen Independent-Label aus Lindewerra, das sich auf Blues spezialisiert hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Le Mur – In Tenebris

Der Pott kocht……

Der Pott (das Ruhrgebiet) kocht im Hard und Heavy Rock Bereich in Quantität und Qualität schon seit Jahrzehnten. Le Mur aus Bochum und Oberhausen, gegründet im Jahr 2006, führen diese Tradition qualitativ fort. Sie verharren aber nicht stur in den genannten, harten Bereichen, sondern mischen  ihren Sound mit Elementen aus Doom, Jazz, Kraut, Prog, Psychedelic und Space Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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