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Rico Repotente – Dust On The Halo

Rico Ripotente hat Zeit.  Langsam segelt „Dust On The Halo“ los,  dann wird die Gitarre schwerer, ein Groove setzt ein, und ganz gemächlich geht die Post ohne Zeitdruck ab.  Ja, Rico Repotente weiß, wie man es macht. In Manila geboren und in Hamburg aufgewachsen, lebt er seit Mitte der Neunziger in Berlin und präsentiert mit „Dust On The Halo“ sein zweites Album.  Acht Songs auf schwarzem Vinyl, die sowohl altersweise als auch jung zugleich sind und ohne Schnörkel oder Exaltiertheit auf den Punkt gebracht werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blues Caravan – Girls With Guitars 2012

Die Idee war einfach zu gut.  Also gibt es jetzt die Fortsetzung der „Girls With Guitars 2011“,  nämlich „Girls With Guitars 2012“,  hier vorliegend als CD mit 12 Songs und als DVD mit deren 15.  Die CD und DVD sind Mitschnitte des Konzertes vom 11. Februar 2012, aufgenommen in der Music-Hall Worpswede und sind jeweils eine rundum gelungene Sache. Dieses schöne Sammlerteil kommt einmal mehr aus dem Hause RUF-Records, dem deutschen Independent-Label aus Lindewerra, das sich auf Blues spezialisiert hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Le Mur – In Tenebris

Der Pott kocht……

Der Pott (das Ruhrgebiet) kocht im Hard und Heavy Rock Bereich in Quantität und Qualität schon seit Jahrzehnten. Le Mur aus Bochum und Oberhausen, gegründet im Jahr 2006, führen diese Tradition qualitativ fort. Sie verharren aber nicht stur in den genannten, harten Bereichen, sondern mischen  ihren Sound mit Elementen aus Doom, Jazz, Kraut, Prog, Psychedelic und Space Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Widowbirds – Shenandoah

„Australien?“ überlegte ich, als mir vor einigen Tagen ein Digipack der mir bis dato unbekannten Band “The Widowbirds“ auf den Tisch gelegt wurde.  Auch auf die Gefahr hin, mit diesem Eingeständnis für manchen Fan als absoluter Banause dazustehen:  zwar hatte ich bisher immer mehr oder weniger rege verfolgt,  was sich musikalisch „Down Under“ so tut und einiges – zumindest häppchenweise – als interessant befunden,  aber bei  „Shenandoah“,  einer Sammlung von elf Tracks auf einem durchdachten und homogenen Debüt-Album,  ist es dafür Liebe beim ersten Hören. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Cheaters – Midnight Run

Rock and roll is still alive !!!

Knallende Rockmusik durchbraust das zweite Album der „The Cheaters“, betitelt „Midnight Run“.  Oh ja, das muß ich wirklich sagen,  die vier hübschen Jungs aus Baltimore Maryland,  nämlich Jason Morton (vocals, guitar),  Brett Wilmer (lead guitar),  Dave Wolf (bass, vocals) und  Kevin Shook (drums, percussion),  rocken hier,  was das Zeug hält.  Mit einer großen Kelle schöpfen sie aus den Eimern Hard Rock,  Rock’n’Roll,  Southern Rock und Classic Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rory Kelly – Don’t Shake My Family Tree

Klar, drei Songs auf einer Promo-CD können natürlich immer nur ein Appetithappen sein. Und Appetit macht diese Musik zwischen New Southern Rock, Swampy‘ Rockin Blues und Dirty Rock `n` Roll allemal! Ja, ganz bestimmt werden sich Freunde dieser musikalischen Mischung mit Freude durch das komplette Album „Don’t Shake My Family Tree“ von Rory Kelly beißen. Denn dieses steht mittlerweile in den Regalen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Oli Brown – Here I Am

(ro) Wirklich erst drei Alben?
Ja, in der Tat, vier Jahre ist es erst her, dass Oli Brown mit seinem ersten Album „Open Road“ überraschend in meine Gehörgänge kroch und damit nicht nur mir einen Sommer voller beflügelter Momente verschaffte. Unter diesem Aspekt muss natürlich jedes neues Werk unter dem Gewicht der Erwartungshaltung zwangsläufig ächzen, selbst wenn man vor lauter Dankbarkeit für Vergangenes gar keine Erwartungshaltungen anlegen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Morblus – Live at the Camploy Theatre

Am 17. November 2006 passierte in Verona, Italien etwas:  Eine Band namens Morblus stand auf der Bühne des Teatro Camploy und lieferte mit einer unbändigen Ladung Adrenalin einen einzigartigen Klangmix ab, der nun, nach immerhin 6 Jahren,  auf einer entsprechenden CD vorgelegt wird.

Der Hörer hat hier eine ganze Menge Zeit, sich ein Bild über die Live-Qualitäten des Roberto Morbioli (guitar, vocals), Daniele Scala (Hammond, keyboards), Paolo Legramandi (bass) und Marco Sacchitella (drums) zu machen.  Insgesamt finden sich hier 14 Stücke und über eine Stunde mitreissender Sound aus Funk, Blues, Rhythm & Blues und Soul. Den Rest des Beitrags lesen »

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Outside The Box – Bridge

(ro) Es gibt Alben, die mag ich einfach. Bei denen mir beim ersten Hören schon tausend Dinge auffallen, die ich klasse finde. Und je mehr ich mich mit ihnen beschäftige, desto besser gefallen sie mir. Bei „Outside The Box“ ist das zum Beispiel so. Die aus New Jersey/New York stammende Rock-Combo, bestehend aus Jeff Cafone (Lead Vocals, Guitars), Mark Masefield (Hammond B3 Organ, Piano, Keyboards), Francis Valentino (Drums), Ryan Wheeler (Bass), legt hier ein Debutalbum mit dem Titel „Bridge“ vor, das in der Tat mehr als nur aufhorchen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarzbrenner – Heymkehr

„Lyrics `n` Blues – wenn Lyrik eine angemessene musikalische Form findet“. So heißt es gleich auf der ersten Seite des Booklets der Düsseldorfer Band „Schwarzbrenner“, die seit 16 (!) Jahren die faszinierenden Gedichte des expressionistischen Dichters Georg Heym vertont.  Wolfgang Becker ( Gitarre, Gesang ), Christoph Keisers (Schlagzeug, Percussion), Rolf Menzen (Bass), Jörn Becker (Gitarren, Arrangement, Produktion), überzeugen hier mit einem sorgfältig ausgestalteten Gesamtkunstwerk auf das Erbe eines Jahrhundert-Lyrikers, das lebendig und glaubwürdig und bewegend wirkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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