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Tonzonen Labelnight 3 – 2019 Kulturfabrik Krefeld

(vo) Auch die dritte Tonzonen Records Labelnight versprach einen Strauß bunter Melodien, mit oder ohne Gesangsmikro, aus den Bereichen Galaxis-, bissel Kraut-, Post-, Psychedelic-, Space- und leichten Anteilen Stoner Rock, jedweder schwarzer Löcher beraubt, mit den Lokalmatadoren Pavallion, den hessischen Nazca Space Fox, den Neckar-Alb Buben The Spacelords und den schwedischen Hauptstädtern Automatism. Den Rest des Beitrags lesen »

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Noorvik – Omission

(KiS) Kennt ihr das? – ihr hört die ersten Töne, wirklich nur die ersten Gitarrenklänge und ihr wisst direkt, ihr seid zu Hause? Was auf den ersten Blick wie ein Berg Speed aussieht, entpuppt sich nur als die Spitze des Eisbergs?

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Welcome Inside The Brain – Queen of the Day Flies

(as) Leipzigs schmackhaftestes Allerlei ist wieder da: die ehemaligen „Hippie Langstrumpf“ (kein Quatsch, die Herren nannten sich ursprünglich wirklich so) überzeugen nach ihrer selbst betitelten EP und dem zwei Jahre später erschienenen Debütalbum „Celebrate the Depression“ nun ein weiteres Mal auf der Langstrecke, ohne sich merklich weiterentwickelt zu haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Karakorum – Fables and Fairytales

(as) Die Bayern „Karakorum“ haben sich im Lauf dreier Jahre heimlich, still und leise zu einer echten Marke in Sachen Krautrock gemausert, was sie nun mit „Fabels and Fairytales“ aufs Neue bestätigen. Da die Musiker aus Mühldorf am Inn mittlerweile auf ein selbst betiteltes Demo und die denkwürdige Live-Veröffentlichung „Beteigeuze“ (2017) zurückblicken, darf man von ihrem aktuellen Werk nichts weniger erwarten als eine Konsolidierung auf allen Ebenen.
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The Spacelords – On Stage

(yv) Drei Charakterköpfe sind auf dem Cover zu sehen, verschwitzt, zerzaust und voll drin, voll dabei.
Genau so und nicht anders hat man die drei Lords Hazi, Marcus und Akee im Kopf, wenn man schon einmal das hohe Vergnügen hatte, einem Live-Auftritt beizuwohnen.
Und wer sie dann einen Hauch besser kennt als nur vom Bühnenrand, der weiß obendrein, was für ein extrem liebenswertes Völkchen das ist und dass sie gar nicht anders können und wollen als ehrlich und geradeaus und das wiederum spiegelt sich 1:1 in ihrem Tun und Schaffen wieder. Wie schön, dass dessen Zeugnis jetzt in komprimierter Form in meinem Laufwerk rotiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Slovo Mira – Black Fjord And The End Of The World

(as) Drei Stücke, jeweils über 23 und mehr oder weniger zwölf Minuten lang … Wer zu Tonzonen-Tonträgern greift, erwartet keinen mundgerecht zugeschnittenen Pop, doch was dieses russische Kollektiv musikalisch entwirft, gehört zur schwersten Kost, die uns das Label in jüngerer Zeit aufgetischt hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Zwischen/Durch

(as) „Sounds of New Soma“ wären vermutlich nicht sie selbst, wenn sie auf der relativ leicht nachvollziehbaren Schiene von „La Grande Bellezza“ weiterfahren würden, und so kommt nicht von ungefähr, dass sich das Duo nach dem seinem Titel zum Trotz Nicht-Konzertmitschnitt „Live at the Green Mushroom Festival“ erneut kompromisslos austobt. Dies führte zu zwei jeweils mehr als 20 Minuten dauernden Stücken, die genug Stoff für eine Art Interimswerk bieten – daher wohl auch das „Zwischen“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Clouds Will Clear – Recollection of What Never Was

(as) Nein, „The Clouds Will Clear“ machen im breiten Spektrum des instrumentalen (Post) Rock rein gar nichts anders als die meisten Bands der Szene, doch just daraus schlägt die Band auf ihrem Debütalbum, dem vor vier Jahren eine selbst betitelte EP vorausging, verblüffend viel Kapital. Den Rest des Beitrags lesen »

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Automatism – From the Lake

(as) Die Schweden „Automatism“ schwimmen stilistisch klar auf der nicht mehr ganz so neuen Welle skandinavischer Rockmusik mit starken Wurzeln sowohl in der Progressive-Bewegung der 1970er als auch im improvisatorischen Bereich am Rande des Jazz. Das spiegelt sich bereits in der Tatsache wider, dass das vorliegende Album im Rahmen zweier getrennter Live-Aufnahmesitzungen entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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