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Brant Bjork – Mankind Woman

(cj) Mit einer funky Revolution kündigt Bjork (Ex- Kyuss/ -Fu Manchu) auf dem Opener „Chocolatize“ schon an, dass sein neues, mittlerweile dreizehntes Solo-Album „Mankind Woman“ nicht eine reine Desert Rock Session ist, sondern ein Verschmelzen zahlreicher Genres und Einflüsse. Mit jeder Sekunde taucht man geschmeidig immer tiefer in Bjorks brodelnden zuckersüßen heavy Groove-Brunnen ein. Ein auditives Schoko-Bad, nach dem innerhalb von 2:35 Minuten definitiv jede Körperfaser auf Desert-Temperatur ist Den Rest des Beitrags lesen »

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Bluesrockfestival Tegelen 2018

(ro + der kursive vo) Punktlandung im  „Openluchttheater De Doolhof“ ! Exakt zu den ersten Takten von „Stompin`Grounds“  und bei strahlendem Sonnenschein betreten wir in bester Laune das Gelände der mittlerweile 35sten (!) Edition des Bluesrock Festivals in Tegelen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nina Attal – Jump

nina attal jump(jm) Warum die Musik der französischen Künstlerin Nina Attal bisher komplett an mir vorbei ging, ist mir heute, nachdem mich das in Kürze erscheinende Album „Jump“ sehr, sehr angenehm durch den zweifellos heißen Sommer begleitet hat, ein absolutes Rätsel. Ehrlich gesagt, hat sie den CD-Schacht meines Autos gleich mehrere Tage nicht verlassen und erwies sich als perfekter Soundtrack zu meinen Gedanken an die Aussicht auf bevorstehende Gin-Tonic‘s im Sonnenuntergang. Den Rest des Beitrags lesen »

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Benst – Burning Fever

(lw) „Burning Fever“ – Titel des Albums ist auch gleich der Titel des ersten Songs. Gut gewählt für den Inhalt und vor allem: noch besser umgesetzt. Die beiden Musiker Ben Braun und Stefan Wolharn schaffen es tatsächlich, mit ihren Blues – Gitarren und ihren echoenden Stimmen einen leicht fieberhaften Eindruck zu erzeugen, bei dem sich jede Frau wünschen würde, dass sie die Besungene wäre, die so eine Wirkung auf junge Männer hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Mountain Ultimate/Spacedelic Odyssey

(as) Tatsächlich lohnt sich bezüglich „Space Debris‘“ aktueller Veröffentlichung – Klang, Haptik und Optik von Vinyl hin oder her – der Kauf der CD-Variante insofern, als diese im nicht minder schmucken Digipak geliefert wird und als Dreingabe zu „Mountain Ultimate“ alle Stücke von „Spacedelic Odyssey“ enthält, wohingegen die LP-Version nur um das Stück „Nodus“ angereichert wurde … aber womit genau haben wir es dabei zu tun? Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – The Flood

(hjs) Hodja ist eine Band, genaugenommen ein Trio, die sich auf keinen Fall musikalisch in eine Schublade pressen lässt. Zu viele Stilarten werden vermischt. „The Flood“ ist das dritte Album der Band und auf CD und LP bei Noisolution erschienen. Ein hartes Stück Arbeit braucht es um sich diese Scheibe zu erschliessen. Freunde von Harmonien und glatten Stücken werden hier nicht auf ihre Kosten kommen. Alles ist roh, derb, teilweise durchsetzt von einer Art Gitarrensoli die doch sehr abweichend dazwischen geschmissen werden. Ebenso gibt es Songteile die als solche nicht unbedingt zu erkennen sind, der Hörer wird aus dem Song gezogen, durchgewamst und dann wieder in den Song gesteckt. Nein, diese Scheibe taugt nicht für ein Stückchen Räucherlachs und ein Glas Sekt dazu. Getränkemäßig würde ich Dosenbier bevorzugen und Essen wird eh überbewertet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bad Temper Joe – Ain`t Worth A Damn

Traditioneller Blues aus Bielefeld

(ro) Fast könnte man meinen, dass die typisch westfälische Stadt Bielefeld nicht nur an der Aa, sondern durchaus auch am Mississippi liegen könnte.
Zumindest, wenn man das neue Album von Bad Temper Joe, betitelt „Ain`t Worth A Damn“ in den Player schiebt.
Oh ja, solch eigenwillige und spartanisch instrumentierte Songs über die typischen und versteckten Themen des Blues erwecken sogleich meine volle Aufmerksamkeit.
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Electric Acid – II

(js) Sie selbst bezeichnen ihren Sound als Melange eigener musikalischer Vorlieben. Als da wären insbesondere Metal, Blues, Reggae, Southern-, Psychedelic- und Hard-Rock zu nennen. Daraus erschufen Richard Schwertner (gui), Annett Berger (voc), Thomas Kolk (bs), Mark Hohlefeld (keys, org) und Steffen Grafe (dr) von „Electric Acid“ aus Leipzig veritable Töne, die nicht zuletzt – und sicherlich auch nicht zufällig – an 70er Jahre-Größen wie „Deep Purple“, „Lynyrd Skynyrd“ und „Led Zep“ erinnern. Jetzt mag sofort ein Aufschrei erklingen, dass man derartiges doch in einer Zeit, in der der Retrorock bisweilen wirklich gnadenlos gemolken wird, nicht mehr zwingend benötigt. Dies mag man gegebenenfalls tatsächlich so sehen, ich halte dies aber bei jungen aufstrebenden Bands für absolut legitim. Wie eben auch hier. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vaudeville Etiquette – Divisions

(lw) „Divisions“ – ein Albumtitel, den „Vaudeville Etiquette“ auf der Platte selbst gleich in mehreren Formen umsetzen und verarbeiten. Ihre dritte EP eröffnet dem Hörer die unterschiedlichen Dimensionen des Prozesses der Verabschiedung. Zwangsläufig führt ein Abschied auch immer zu einer Loslösung und zu etwas Neuem. Bei dem Singer/ Songwriter Duo, welches sich mittlerweile zu einem Quintett des Seattle Americana Rocks zusammengeschlossen hat, heißt das, sich etwas vom klassischen Folk zu lösen und sich mehr in die Richtung des Jazz und Blues zu bewegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Magpie Salute – High Water I

(hwa) Nachdem The Magpie Salute in 2017 ein exzellent rezeptiertes und rezensiertes Livealbum am Start hatten, kommen sie aktuell mit ihrem ersten eigenen Studioalbum um die Ecke. Ein Album wie geschaffen für einen Klassiker. Spätestens hier erweist sich die enorme Erfahrung von Rich Robinson und seinen befreundeten Musikern aus der Black Crowes Ära als grandioser Segen… Den Rest des Beitrags lesen »

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