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musikalisches schreibkollektiv

The Blues Band – The Big Blues Band Live Album

(js) “The Blues Band” wurde in den eigenen Archiven fündig. Gegründet bereits im Jahre 1979 gelten die Briten auch heute noch als grandioser Blues-Live-Act. Und in Zeiten, in denen die Personalfluktuationen in vielen Bands einher gehen mit dem täglichen Aufgehen des Mondes grenzt es fast an ein Wunder, dass fast 40 Jahre nach der Gründung noch vier der fünf Gründungsmitglieder mit an Bord sind. Sänger Paul Jones und Gitarrist Tom McGuiness entsprangen damals der „Manfred Mann’s Earth Band“, Hughie Flint schlagwerkte bei John Mayall und Gitarrist Dave Kelly arbeitete damals u.a. schon mit John Lee Hooker und „Howlin‘ Wolf“ zusammen. Dazu gesellte sich noch Bassist Gary Fletcher. Den Rest des Beitrags lesen »

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George Thorogood & The Destroyers – Live At Rockpalast 1980

(hwa) Es war ein magischer Abend damals am 26. November 1980: Zuerst Albert Collins, danach George Thorogood. Und ich steckte mittendrin. Als studentische Produktionshilfe beim Rockpalast. Und wenn ich heute Thorogoods Konzert nach 37 Jahren auf DVD erstmals wieder komplett sehen darf (endlich, endlich!), übermannt mich Demut und Nostalgie. Und das keineswegs aus Narzissmus – im Gegenteil: Es war einfach ein grandioser Event …
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Rainbow Bridge – Dirty Sunday

(vo) Ihre EP „Dirty Sunday“, die Ende Februar als Digital Album auf ihrer bandcamp Seite erschien, legten mir die drei Jungs aus Italien per Link vor einigen Tagen über unseren RB.BS Facebook Account ans Herz. Die EP runtergeladen, angehört, und? Begeisterung. Fünf meterdicke Bretter mit heavy-bluesig-psychedelischem Power Rock. Giuseppe, Fabio und Paolo sägen, dampfen, schwitzen, prügeln und drücken grandiosen Stoff aus den Lautsprechern, da geht die Post ab, ungebremst, nix geglättet, rau, ruppig, wild, gut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rich Hopkins & Luminarios – My Way Or The Highway

(hwa) Mit seinem gerade erschienenen neuen Album übertrifft sich Hopkins wieder Mal selbst. Der oustanding guitarist ist ein veritabler Geschichtenerzähler und verpackt seine Kleinode in nachhaltige Harmonien. Das macht er ja schon seit gut 30 Jahren Jahren – Sidewinders und Sand Rubies miteingerechnet. Aber nie war er besser wie heute. Unwiderstehlich!
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The Devil And The Almighty Blues – II

(js) Dass auch der Blues wieder auf einer Erfolgswelle surft, ist längst kein Geheimnis mehr. Zumeist aber wildert eine jede Band, ein jeder Interpret dabei nicht arg häufig auch in fremden Territorien. Und hey, was sag ich, da sind wir ratzfatz auch schon bei „The Devil And The Almighty Blues“ (im weiteren Verlauf TDATAB oder auch nur Devils genannt). Die fünf Osloer veröffentlichen just ihren zweiten Longplayer mit dem allumfassenden Namen „II“. Nach einer wahren Auftritts- und Festivalflut in den knapp zwei Jahren nach Erscheinen ihres Debuts, hat man es offensichtlich nicht verpasst, in doomigen Tälern verweilend am Songwriting weiter zu feilen und daraus weiterhin leicht metallische und durchaus auch finstere Parts ihrem Blues zuzuführen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Support Your Local Music Scene TEIL 3

11.3.17 Köln, Limes Out Demons Out / Samavayo

(KiS) 2014 gestartet als Uluru (Vorband von Bevis Fond)– in Out Demons Out umbenannt 23.10.16 – stehen jetzt:

Maik Credner (Gitarre/Gesang)

Kay Fritscher (Gitarre)

Thomas Johnen (Bass)

Marc Schande (Schlagzeug)

in den Startlöchern. Bisher wurde nur einmal in dieser Formation als Vorband fungiert, für Galactic Superlords. Heute der erste offizielle Anlass mit Freunden und jeder Menge „Fremdpublikum“ angereist aus nah und fern. Auf dem Zettel steht: heavy psychedelic blues Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Will – Addicted To Trouble

(vo) Neben den weiteren musikalischen Ärzten meines absoluten Vertrauens (u.a. Doc Eisenhauer, Dr. Feelgood, Doc Holliday, Dr. John, Dr. Kurt Ostbahn, Doctor Ross) verschreibt uns der bayerische Neurologe, Orthopäde, Physiotherapeut, Ohren-, Haut- und Hausarzt Dr. Will 12 neue, frei erhältliche Medikamente in einer Verpackung namens „Addicted To Trouble“.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Woodland – Go Nowhere

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(KiS) Zuallererst: bald live zu hören! 15.3. Gebäude 9 Köln, Support für Spidergawd

Die fünf Jungs treten nicht nur mit Spidergawd auf, sie kommen ebenso wie diese aus Trondheim, das ist mal das erste was jeder feststellt. Ansonsten verbindet die beiden Bands auch noch – der Blues-Anteil. Woodland haben 2014 ein Debüt Album herausgegeben und eben frisch erschienen bei Crispin Glover Records: Go Nowhere. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Cell – Memories

thecell2(vo) Die Ursprünge dieser großartigen Prager Southern-Fried-Bohemian-Blues-Rock Band gehen ins Jahr 2002 zurück, ihre erste CD „Same“ erschien 2006, die zweite, „Keepin`on, Rollin` Hard“  in 2012 und die wurde, nicht nur bei uns, zurecht sehr gelobt, hier nachzulesen. Vor zwei Wochen bekam ich elektrische Post von ihrer Bookerin Barbara, die mir die neue CD anbot (bitte, gerne),  und paar Tage später lag sie in meinem Briefkasten (die CD, nicht die Band)….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Duke Garwood – Konzert 20.2.2017 Köln, Blue Shell/ Review Garden of Ashes

14632855_10154726649718958_4062731559077856449_n(KiS) Endlich bin ich ins Konzertjahr 2017 gestartet. Und mit was für einem himmlischen, intimen Event. Für einen Montag mit ausreichend Fachpublikum bestückten Blue Shell, leitet pünktlich die „Vorband“ den Abend ein. Jonathan, der Schüchterne. Den Rest des Beitrags lesen »

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