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musikalisches schreibkollektiv

Tyler Leads – Stay Ugly

(js) „Support your local band“ – eine Devise, die ich in diesem Falle nur allzu gerne unterstütze. Es begab sich Mitte 2015, als vier Jungs aus Recklinghausen (alle mittlerweile um die 24 Jahre alt), auszogen, um gemeinsam ihrer Passion nachzukommen. Der Musik. Begonnen hat es damit, dass man, damals noch in zwei verschiedenen Bands unterwegs, zwei Proberäume nebeneinander nutzte. Glücklich aber wurden alle nicht, weil man sich doch in beiden Combos mehr Professionalität wünschte. So entschieden sich Johnny Kovacs (voc), Freddy Kovacs (gui), Julius Keller (bs), Soyan Osman (gui) und Christian „Patta“ Paternoga, (dr) die sich allesamt bereits aus gemeinsamen Schultagen kannten, fortan gemeinsam zu musizieren. Schnell waren die ersten sechs Songs im Kasten und man fand in Recklinghausen die Möglichkeit, diese auch in einem Live-Set im Januar 2016 erstmals vor Publikum darzubieten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cosmic Fall/Aphodyl – Starsplit

 

(KiS) Split Split. Also wenn die Bands so unterschiedlich sind wie die Cover dann übersetze ich mal: gespalten, zerteilt. nein es geht auch beim gelben Vögelchen nicht um das Legendäre Eis mit dem Vanillekern und dem Orangenfruchtgenuß drumherum.  Und ich schreibe trotzdem, obwohl die Platte schon am 15. oder 27.7. erschienen ist, da sind die Quellen auch geteilter Meinung….und obwohl dieses Album ausverkauft ist?! :SOLD OUT ! Heute ist der 2. August! Man man man…zum Glück nur auf bandcamp… puuuh … Den Rest des Beitrags lesen »

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Stinger – Disadvantaged

(KiS) Was gibt es zuerst zu sagen? Wir schreiben hier sowieso immer umsonst für einen guten Zweck, und jetzt erst recht für einen guten Zweck! Die Band ist nämlich keine 08/15 AC/DC Cover Band oder so was, nein, ein Carity Projekt steckt dahinter. STINGER engagiert sich  für wohltätige Zwecke, so geht ein Teil der Einnahmen aus Konzerten, sowie der Gewinn aus den CD-Einnahmen an hilfsbedürftige Kinder. In Zusammenarbeit mit SIMON WRIGHT (AC/DC, DIO, Rhino Bucket), TONY CURRENTI (AC/DC Studio „High Voltage“), BOB RICHARDS (Buck&Evans, Adrian Smith, Son Of Man), CHRIS LAUT (Ohrenfeindt), MARK EVANS (AC/DC), CARSTEN „LIZARD“ SCHULZ und DAI PRITCHARD (Rose Tattoo) wurde Disadvantaged tatkräftig unterstützt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cosmic Ground – Live

(tn) „Cosmic Ground“ ist ein Soloprojekt von Dirk Jan Müller, den man als Elektroniker von „Electric Orange“ kennt. Ungewöhnlich ist, das man Müller zu einem Konzert überreden konnte seine komplexen elektronischen Arrangements auf einer Bühne aufzuführen. Dies gelang den Veranstaltern vom E-Live Festival in Oirshot, De Enck, Niederlande, die Müller von einem Auftritt im Oktober 2016 auf ihrem Elektronikfestival überzeugen konnten. Dass man gleich noch ein zweites Konzert auf dem Psychedelic Network Festival in Würzburg im November 2016 nachlegte scheint auch eine glückliche Idee gewesen zu sein. Dokumentiert werden diese Auftritte auf dem neuen Album „Cosmic Ground – Live“, ein Konzertmitschnitt mit vier Reisen in den Space, jeweils auf eine Seite des Doppelvinyls gepresst. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bloody Hammers – The Horrific Case of Bloody Hammers

(js) Dass Mastermind und Kopf der amerikanischen Okkultrocker „Bloody Hammers“, Anders Manga, untätig wäre, kann man sicherlich nicht behaupten. Seit Gründung im Jahre 2012 kann man bis heute auf 4 Alben und 5 Singles verweisen. Und ist nunmehr mit der ersten EP der Bandhistorie am Start. Schon der letzte Longplayer „Lovely Sort Of Death“ aus dem Vorjahre deutete einen leichten musikalischen Wandel an, der mit dieser EP im Grunde fortgesetzt wird. Ein wenig fort vom bisweilen doch fuzzigen und riffigen Okkultrock, hin zum Keyboard lastigeren Gothrock. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eric Bibb – Migration Blues

(ro) Ja, der Titel des neuen Albums von Eric Bibb gaukelt nichts vor. „Migration Blues“ heißt es und Eric Bibb erzählt, beschreibt, veranschaulicht und beleuchtet hier die Situationen von Menschen, deren  physische Existenz in ihrer Heimat nicht mehr gesichert ist, die aufgrund ethnischer Säuberungen ihr Herkunftsland verlassen müssen, die unter dem herrschenden politisch-ideologischen System nicht leben können oder die politisch verfolgt werden.
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Void Cruiser – Wayfarer

(fl) „Colossal walls of fuzz“ heißt es in der beigefügten Band-Info. Das beschreibt den Sound der Finnen schon ziemlich gut aber Void Cruiser haben noch einiges mehr zu bieten. Eingeleitet wird das Album mit dem atmosphärischem Instrumental „A Day On Which No Man Was Born“. Bei aller Wucht die aus den Boxen strömt wird ein Sound-Teppich gewoben auf dem man relaxt durch alle Landschaften von „Wayfarer“ geführt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sean Chambers – Trouble & Whiskey

(hwa) Wow, was für ein geiles Bluesrock-Album! Es ist Chambers sechste Veröffentlichung. Da wird es höchste Zeit, dass der Name Chambers nun endlich auch im Inhaltsverzeichnis von RB.BS auftaucht …

Ich sach mal so: Könnte man eine Mischung aus ZZ Top, Walter Trout, Kim Simmonds & Savoy Brown, sowie Stevie Ray Vaughan (SRV) klonen, müsste sie zuallererst mit Sean Chambers in Verbindung gebracht werden.
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Kingsnake – Resonance

(fl) Von Kingsnake kenne ich vor dem ersten hören nur den Bandnamen, Album- sowie Songtitel und Cover. Das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Somit ist das Ganze vor dem Ersten Durchlauf für mich schon mal negativ behaftet.
Nachdem der letzte Ton verklungen ist hat sich der schlechte Eindruck aber komplett verflüchtigt. Bei „Resonance“ handelt es sich für mich seit „The Big Black“ um das mit Abstand beste Orange Goblin Album. Nur das die Band Kingsnake heißt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ordeal & Plight – Ordeal & Plight

(vo) Kamen: bekannt durch das Kreuz und manchesmal ein schweres Kreuz mit dem Pkw….. A 1 und A 2, Hansestadt. Aus dieser Gegend stammen Ordeal & Plight. Ein Trio das sich im Kern dem doomigen Postrock widmet, aber innerhalb aller 10 Songs mit diversen Auflockerungen punktet und brilliert, brachiale Aggressivität beinhaltet und ruhige Passagen aufbaut: innovativ,  spannend, abwechslungsreich, ein Trip. Den Rest des Beitrags lesen »

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