(ro) Wenn man einen Bandnamen wie „Basement Saints“ hört, fühlt man sich fast schon genötigt, darauf einzugehen oder zu überlegen wieso-weshalb-warum… aber das mache ich jetzt mal nicht.
Fakt ist nämlich, dass das Trio aus Grenchen im Kanton Solothurn mit Sounds aufwartet, die man beileibe nicht als „heilig“ bezeichnen kann. Im Gegenteil.
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(ch) „Nadja“, eine Ambient Doom-Shoegaze-Dreamsludge Band, 2003 in Toronto als Soloprojekt von Aidan Baker gegründet. Durch Bass-Verstärkung auch Liveauftritte zu ermöglichen schloss sich im Jahr 2005 Aidan Bakers Freundin Leah Buckareff dem Projekt Nadja („Aidan“ rückwärts gelesen, aber auch eine Anspielung auf André Bretons Roman Nadja) an. Aidan Baker und Leah Buckareff leben in Berlin.
(ch) „Mt. Mountain“, aus Perth/Australien, inszenieren auf ihrem neuen Album „Cosmos Terros'“ eine faszinierende Mischung aus Psych-Elementen und grandiosen Gitarrenriffs. Die sanften psychedelischen Passagen mit rockiger Atmosphäre bringen den Hörer in hypnotisierende Träumereien. Der minimalistische Gesang mit Trance-induzierenden Rhythmen und einigen unbestreitbar wüstenartigen Unterströmungen bilden expandierende Klanglandschaften.
(ch+to) Eine sehr hörenswerte, bunte und klanghafte Soundmischung aus Deutschland, Dänemark, Polen, Frankreich, England, Australien, Kanada bis hin zu den USA. Alle diese Bands sind leider nur selten oder auch gar nicht in Presse, Funk und Fernsehen zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog. Keine Spur von Mainstream, Plattheit, Einfallslosigkeit und Playback, einfach nur gute Musik. 

(ch+to) Dieser feine Soundhappen muss von uns einfach erwähnt werden! Die Band trägt den Geist aus den psych-beseelten 70er Jahren in unsere Zeitspanne, das ist der anheimelnde Aspekt des Albums. Es gibt vielschichtige Nuancen, faszinierende Verzerrungen oder harmonische Erweiterungen, die sich regelrecht ins Gehör hineinsaugen. Die gesamte Produktion trägt den Hauch von Sinneserweiterung in sich und ist genau das Richtige für unsere weit geöffneten Klangfühler.
(ch+to) Drei Jahre nach ihrem ersten Album „Tibetan Monk“, kommen die Pariser Jam-Psych-Rocker mit einem neuen Album angerauscht. Herausgekommen ist dabei ein großartiger Raubtiersound mit scharfen Riffkrallen, der durch jamige und steinige Psychlandschaften jagt. Wenn William, gefolgt von der Rhythmusfraktion, in die Saiten greift, werden die gehaltvollen Kompositionen mit viel instrumentaler Essenz vorgetragen. 




