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musikalisches schreibkollektiv

Siena Root – Pioneers

Siena Root Cover(ch) Seit 2004 wirbeln diese Schweden den trockenen Staub der skandinavischen Steppen auf und huldigen unverschämt authentisch und bodenständig dem Rock der frühen Siebziger Jahre. Die Musiker auf dieser Produktion: Sam Riffer – Bass, Love „Billy“ Forsberg – Drums, Jonas „Joe Nash“ Åhlén – Vocals, Matte Gustafsson – Guitar, Erik „Errka“ Petersson – Keyboards.
Fünf Studio Alben und ein Live Album in 10 Jahren. Nicht nur eine BluesRock-Band, sondern angehaucht mit Psychedelicsound der Woodstock Zeit. Aber leider auch eine Band, die mit jedem Album den Sänger wechselt! Den Rest des Beitrags lesen »

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Rod Piazza & The Mighty Flyers feat. Alex Schultz im Muziekodrom Hasselt am 09.10.14 – Photobericht

5363 Band Kopie(vo) Eine der für meinen Musikgeschmack großartigsten Blues Bands unseres Planeten zelebrierte am Abend des 9. Oktober 2014 die hohe Kunst des Blues in einer unnachahmlichen Art und Weise…… Den Rest des Beitrags lesen »

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Alunah – Awakening The Forest

Alunah Awakening The Forest - Kopie(co) Oh, was habe ich mich gefreut und was habe ich gefeiert, als ich von dem anstehenden Release dieser Platte gehört habe! Nach zwei wunderbaren Alben meldet sich mit „Awakening The Forest“ eine Band wieder, die es meisterlich versteht einem diese Gänsehaut zu verpassen, die man bekommt, wenn man sich richtig in die Musik fallen lassen kann.

Alunah stehen für eine besondere Art von Doom. Roh, traditionell, tief und immer ein wenig sehnsüchtig. Die vierköpfige Band aus Birmingham rumpelt mit tiefen Saiteninstrumenten in bester „iommischer“ Machart; das Schlagzeug so präsent mit wuchtigen Akzenten. Das ist Birminghamer Klassik! Den Rest des Beitrags lesen »

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Gary Moore – Live At Bush Hall 2007

Gary Moore Live At Bush Hall Frontcover(hwa) Bei posthum veröffentlichten „Mitschnitten” sollte man in aller Regel vorsichtig sein – das lernt einen zumindest die Leichenfledderei bei beispielsweise Jimi Hendrix.
Das alles trifft nicht auf diesen exquisiten Radio-Mitschnitt von Gary Moore zu. Im Gegenteil: Ein pures Sahnehäubchen!

Live At Bush Hall gehört gehört und zählt zu Moores allerbesten Konzerten überhaupt.

Das mag nicht zuletzt auch an der intimen Atmosphäre liegen – gerade mal 400 Personen passen in das Bush Hall-Lokal rein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wolfgang Becker & Christoph Keisers – Unterwegs

unterwegscdEine EP mit fünf Songs vom Weitergehen

(ro) Vielleicht wird der ein oder andere treue Leser dieses Blogs schon bemerkt haben, dass ich ein ziemlicher Fan von Wolfgang Becker und seiner Band „Schwarzbrenner“ bin.  Deren Alben stellen für mich stets einen uneingeschränkten Genuss dar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Larman Clamor – Beetle Crown & Steel Wand

Larman Beetle(hwa) Dieser Mann hat´ne Menge Power und eine geradezu unstillbare Lust, archaische Bluesstandards aus dem Boden zu stampfen, um sie mit eigenen halluzigenen Träumen zu vermengen. Wir klären auf… Den Rest des Beitrags lesen »

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AT DEVIL DIRT – PLAN B: SIN REVOLUCIÓN HAY EVOLUCIÓN

At Devil DirtAls chilenischen Import habe ich in den letzten Monaten lediglich Rotwein aus Carménère-Trauben genießen dürfen, einer Rebsorte, die ursprünglich aus Frankreich stammend, heute fast ausschließlich in Chile angebaut wird. Aus der Carménère-Traube wird ein dunkler, süffiger, nach Schokolade-, Tabak- und Lederaromen schmeckender Rotwein gekeltert. Nun liefern uns die Chilenen mit dem Duo AT DEVIL DIRT in Person auch noch einen passenden Soundtrack dazu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Steak – Slab City

DAX112XT.pdfBei Bandnamen wie Steak fühlt man sich fast schon genötigt, darauf einzugehen oder herumzuwitzeln… Will ich aber nicht – nicht doll zumindest. Fakt ist, dass die Band aus England durchaus Sounds von sich gibt, die man als „roh“ und „fleischig“ betiteln kann, aber was hier zählt, ist der erfrischend traditionelle Eindruck, den „Slab City“ ausstrahlt.
Das derbe Dröhnen, der Hang zur Reduzierung im Riffing ohne je die Harmonie und die Wirkung einer guten Melodie aus dem Auge zu verlieren: Das zeichnet „Slab City“ aus. Kein Wunder, dass Steak da an die Anfänge des Stoners erinnern. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Order Of Israfel – Wisdom

TheOrderOfIsrafel_CMYKHeute gibt es mal klassischen Doom auf den Teller. Nett hergemacht mit allem, was dazu gehört: Düstere Klänge, derbe Riffings und meist eher im niederen Tempobereich. Jetzt aber keine Angst vor Gebrülle: Die Stimme bleibt clean. Was The Order Of Israfel auszeichnet, das ist einerseits der wirklich gute, altbackene Sound, die Virtuosität gerade an den Gitarren und zum Anderen das tolle Songwriting. Auch macht sich die Mischung aus epischen, langen Tracks und kernigeren Songs mit kürzerer Spielzeit spitze. Das tiefschöpfende Songwriting bleibt nicht etwa auf der Strecke, tritt zwar zurück, macht damit aber nur Platz für klare Strukturen und formt den Song beizeiten sogar richtig zur Hymne – wie die Refrains in „On Black Wings, A Demon“ oder „Born For War“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zodiac – Sonic Child / Interview + Rezension

ZODIAC_Sonic Child_CoverDie Münsteraner Blues-Rock Band Zodiac wurde 2010 gegründet.
Gitarrist Stefan Gall und der auch bei Long Distance Calling aktive Schlagzeuger Janosch Rathmer  kontaktierten den Sänger Nick van Delft, die dann mit dem Bassisten Robert Kahr komplettiert wurde. Der Bandname wurde vom astrologischen Begriff Zodiak abgeleitet, der laut Rathmer einen „coolen Klang“ hat. Das zweiten Studioalbum, A Hiding Place von 2013, wurde vom Magazin Rock Hard zum „Album des Monats“ gekürt. Das Album Sonic Child soll am 19. September 2014 erscheinen und enthält unter anderem mit Not Fragile eine Coverversion von Bachman-Turner Overdrive. Sie stehen bei Napalm Records unter Vertrag.

Ein Exklusivinterview mit Janosch Rathmer, dem Drummer von Zodiac,
zum neuen Album Sonic Child. Den Rest des Beitrags lesen »

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