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Zodiac – Sonic Child / Interview + Rezension

ZODIAC_Sonic Child_CoverDie Münsteraner Blues-Rock Band Zodiac wurde 2010 gegründet.
Gitarrist Stefan Gall und der auch bei Long Distance Calling aktive Schlagzeuger Janosch Rathmer  kontaktierten den Sänger Nick van Delft, die dann mit dem Bassisten Robert Kahr komplettiert wurde. Der Bandname wurde vom astrologischen Begriff Zodiak abgeleitet, der laut Rathmer einen „coolen Klang“ hat. Das zweiten Studioalbum, A Hiding Place von 2013, wurde vom Magazin Rock Hard zum „Album des Monats“ gekürt. Das Album Sonic Child soll am 19. September 2014 erscheinen und enthält unter anderem mit Not Fragile eine Coverversion von Bachman-Turner Overdrive. Sie stehen bei Napalm Records unter Vertrag.

Ein Exklusivinterview mit Janosch Rathmer, dem Drummer von Zodiac,
zum neuen Album Sonic Child. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kalamata – Kalamata

a1475287569_10Kalamata (griechisch  Καλαμάτα)

Eigentlich eine wunderschöne alte Hafenstadt am Peloponnes.
Die drei Jungs aus Hildesheim haben dort vielleicht wirklich schöne und musikalisch tiefgründige Tage verbracht.
Deshalb die Anleihe an den Bandnamen? Wir denken das nicht. Es wird dann wohl doch eher mit der griechischen Mythologie zu tun haben.
Das  Cover ziert ein mythologisch anmutendes Lebensdreieck. Auf dessen Spitzen ein Mars- Venus- und ein Omegasymbol stehen.
Liest man die Titelnamen der sieben Songs von oben nach unten, ergibt sich der unheimliche Satz „You Have To Die Soon Mother Fucker“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Johnny Winter – Step Back

Johnny Winter Step BackAm 5. September 2014 erscheint Winters Vermächtnis.
Ein Album, das der 70 Jahre alt gewordene Blues-Großmeister mit Weggefährten und Freunden wenige Monate vor seinem Tod gerade noch fertigstellen konnte.
Auf einem seiner „Step Back“-Promotermine starb Johnny Winter am 16. Juli 2014 in einem Züricher Hotel. Die unzähligen weltweiten Ehrenbekundungen machen den Verlust des Gitarrenhexers mit allen Sinnen greifbar.
Mit Ausnahme des „Waschzettels“… Den Rest des Beitrags lesen »

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Lonely Kamel – Shit City

LonelyKamel_CMYKLonely Kamel haben sich schon vor einigen Jahren einen Namen gemacht. Mit viel Einsatz auf den Bühnen, durchweg guten Alben und gutem Feeling für Trends in der Szene machen sie seit 2008 ein breites Publikum auf sich aufmerksam. Nur nach ihrer 2011er Platte „Dust Devil“ haben sie dann eine drei Jahre lange Pause eingelegt… Schön, mal wieder von ihnen zu hören!
In gewohnter Manier geben sich die Norweger wieder staubigen Klängen hin. Dass sie mehr nach Wüste als nach langen Wintern und rauen Küsten klingen, ist inzwischen weitestgehend bekannt – wie auch ihr 70er-Hardrock. Aber trotzdem findet man auf ihrem neuen Album „Shit City“ immer wieder feine Überraschungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Craang – To The Estimated Size Of The Universe

a1959422804_10(ch+to) Das wunderbare Cover der zweiten Produktion nach der Demoscheibe täuscht über den brachialen Psychedelic-Soner Sound mächtig hinweg.
Die 2009 gegründete und seit 2013 als Trio auftretende Band aus Thessaloniki zündet auf der im Juli 2014 erschienenen EP ein schmackhaftes Feuerwerk ab.
Spacige Atmosphäre mit monströsen Stoner-Gitarrenriffs, sind ein wahrere Leckerbissen für alle Freunde dieser Richtung.
Nach Aussagen der Band entwickelten sich die Kompostionen aus diversen Jam Sessions, bei denen Einflüsse von Kyuss, The Machine und Soundtracks aus Sci-Fi-Filmen zusammenkommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Mannish Boys – Wrapped Up And Ready

MannishBoys_1500x1500(vo) Viele Köche verderben eben nicht immer den Brei!
Dieses leicht abgewandelte Zitat aus der Kochkunst gilt beim neuesten Streich der Mannish Boys, der Haus- und Hof Band des Delta Groove Labels, uneingeschränkt. Neben der derzeitigen Stammbesetzung Rayford, Chortkoff, Fletcher, Goldwasser, Campbell und Bott haben auf diesem Album noch 20! weitere Musiker den Blues. Und wie! Den Rest des Beitrags lesen »

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Georg Tkalec – Gentleman Robot

tkalecepHippie Minnesänger und Doomsday Poet aus Wien

Wie schön, dass es sie noch gibt: Die jungen Männer mit der Laute, die ihr Handwerk beherrschen, leidenschaftlich dazu singen und nicht nur luftige Traumtänzer sind.
Uff! könnte man jetzt denken und sich zügig von dannen wenden, aber die EP „Gentleman Robot“ des Georg Tkalec entführt den Hörer in eine Gegenwelt, in der sich der Blick nicht hinunter auf die eigenen Schuhe richtet, sondern spähend durch das Universum schweift.
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Rory Kelly – Kings Never Sleep

rorykellybandSouthern Boogie Rock n‘ Roll aus North Carolina

Wie heißt es doch so schön? „In der Kürze liegt die Würze“. Ja, das könnte passen. Nur wenig mehr als eine halbe Stunde Musik, verpackt in elf knackigen Songs, bieten „Rory Kelly’s Triple Threat “ mit ihrer neuen Veröffentlichung. Auf „Kings Never Sleep“ servieren sie einmal mehr sowohl dem klassischen Southern-Liebhaber als auch dem Rockblueser so manch leckeres Häppchen.
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JOY – Under The Spell Of Joy

JOY_underthespell(je) Ja, es ist eine wahre Freude. Ich stehe unter einem Zauber – dem Zauber von JOY aus Südkalifornien. Die liefern mit ihrem zweiten Album ein Retro-Rock-Brett ab, das innerhalb kürzester Zeit „ohraler Einnahme“ ein derart authentisches Vintage-Feeling in die Bude zaubert, dass die Lavalampe ruckzuck ihre Betriebstemperatur überschreitet und explodiert! Den Rest des Beitrags lesen »

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Love Machine – A Present To The Galaxy

Love Machine 1(hwa) Es gibt hin und wieder Momente im Leben, die einem zufälliger Weise begegnen und vollkommen ausknocken.
Man kneift sich und denkt: Ist das gerade wahr, was ich da höre?
Wie bei der Düsseldorfer Band „Love Machine“.
Die legen ein psychedelisch angehauchtes Chilloutalbum wie aus dem Bilderbuch an der Grenze zum Jazzrock vor.
Es klingt wie von gestandenen Profis – ist aber tatsächlich das Debüt von fünf bis sieben Jungs zwischen 20 und 27 Jahren … Den Rest des Beitrags lesen »

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