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Buckets N Joints – Safe By Release

(as) In exakt 23 Minuten stellten sich „Buckets N Joints“ bereits 2015 zum ersten Mal auf einer Kurzstrecke vor. Nun steht ihr Debütalbum „Offline“ ins Haus, und wir holen eine Rezension der EP nach.

Die Single-Auskopplung „On The Ground“ erweist sich als mit Wehmut gespickter Funk-Rocker, und ebendieser Stil klingt auch im weiteren Verlauf wiederholt an, sei es via Slap-Bass oder bestimmten Schlagzeug-Grooves, die einen unbewusst mit dem Allerwertesten wackeln lassen.
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The Shrine – Freak Valley Festival 2016

(tn) Kann man es nicht schon fast eine Tradition nennen, die Live-Aufnahmen vom Freak Valley Festival?
Genau wie die Live-Alben vom Roadburn. Diesmal liegt auf dem Plattenteller eine Aufnahme aus dem Jahr 2016. Die Stoner Rocker von „The Shrine“ haben den Weg auf das Festival gefunden und einen Ausschnitt aus ihren aktuellen Album „Rare Breed“ auf der Bühne abgeliefert. Die Setliste entspricht jeweils der Hälfte der Songs von ihren beiden Alben „Bless Off“ (2014) und „Rare Breed“ (2015). Den Song „Primitive Blast“ findet man auch auf ihrem gleichlautenden 2011-Album. Also Nadel bitte in die Einlaufrille der A-Seite. Los geht‘s!
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T.G. Copperfield – Magnolia

Rock and Roll, Southern Rock aus Regensburg

(ro) Das fünfte Album des Regensburger Songwriters und Gitarristen Tilo George Copperfield, betitelt „Magnolia“, wandelt wieder lässig und lebensfroh durch die Geschichte des Rock and Roll.
Dazu hat sich Herr Copperfield neben seiner Band, bestehend aus Michael „Karlos“ Karl (bass), Claus „Leslie“ Bächer (piano, organ, rhodes), Michael „Air“ Hofmann (drums, percussion), noch weitere famose Gastmusikanten eingeladen, deren Beiträge diese CD zu einem vorzüglichen Querschnitt durch die alternative Country- und Bluesrockszene in Bayern macht.
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Manu Katché – The Scope

(jm) Manu Katché ist ein musikalischer Kosmopolit. Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Rockmusik. Obwohl der Ausnahmeschlagzeuger viel Jazzmusik gehört hat, hat er nicht so viel Jazzmusik in seiner Karriere gespielt und fühlt sich ebenso in Weltmusik und Pop zu Hause. Am bekanntesten ist Katché wohl für seine Zusammenarbeit mit Peter Gabriel bei dem er seit 1985 ständiges Mitglied seiner Studio- als auch seiner Livebands ist. Der Song „In Your Eyes“ des Album-Klassikers „So“ (1986) ist typisch für Katchés songprägendes, filigran groovendes Schlagzeugspiel. Neben Peter Gabriels Werk tragen hunderte von Studioeinspielungen und Livetourneen – unter anderem für Sting, Joni Mitchell, Dire Straits, Simple Minds, Tears for Fears, Jan Garbarek, Joe Satriani, Jeff Beck, Tori Amos oder Stephan Eicher – seine ganz spezielle Handschrift des Grooves. Den Rest des Beitrags lesen »

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3 Dayz Whizkey – Common Buzzard Blues

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(hjs) Die Regensburger Southern Bluesrocker um ihren Songwriter T.G. Copperfield haben, verstärkt durch den Einsatz von Keyboards, nach vier Jahren wieder einen Tonträger auf den Markt gebracht. Nach einigem Auf- und Ab liegt er jetzt vor. Die Hälfte der Songs wurden neu geschrieben, auf motziges Studioequipment wurde verzichtet, keine Overdubs, alle Musiker in einem Raum und los gehts. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Acid – TrouperspHEARe

electric acid cover(jm) Gleich zu Beginn des neuen Jahres erwartet uns ein Retro-Rock-Release, dass ebenso von den Rockmusik-Größen der Siebziger wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd und Deep Purple inspiriert ist, als auch von den Bands der Neuzeit wie Siena Root, Blues Pills oder DeWolff. Das ich das Electric Acid Debüt „TrouperspHEARe“ zum ersten Mal in Leipzig höre und dies gleichzeitig die Heimat der Band ist, darf in diesem Zusammenhang beinahe als reiner Zufall angesehen werden, wenn man außer Acht lässt, dass auch ich in der Region geboren und aufgewachsen bin. Den Rest des Beitrags lesen »

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fatsO – One by One

fatso cover(jm) Ein Typ im Anzug liegt kopfüber und offenbar bewusstlos in einer Badewanne, gefüllt mit bunten, bewusstseinserweiternden pharmazeutischen Erzeugnissen. Das Cover lässt zunächst keine weiteren Schlüsse zu, was mich bei fatsO erwartet. Von Hardcore über Metal bis hin zum Punk wäre wohl alles möglich. Volker meint, das ist vielleicht etwas für mein musikalisches Universum… Den Rest des Beitrags lesen »

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SLAM & HOWIE and the reserve man – Firewater

Country – Rock – Rockabilly aus Bern

(ro) Gut, dass sie es nicht getan haben!
„Slam & Howie and the reserve man“, so las ich, waren kurz davor, sich aufzulösen. Aber warum?
Galten sie nicht als eine der besten Live-Bands der Schweiz? Begeisterte ihr wilder Mix aus Rockabilly, Country und Rock n’ Roll nicht nur das Publikum in kleinen Clubs, sondern auch das auf Europas grossen Festivalbühnen?
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Jail Job Eve – The Mission

Jail Job Eve_The Mission cover(jm) „Let’s get back in the game, it has been years since we’ve been that strong. No, we want stay the same, but always stand together as one. Left our worries behind, willing to touch the sky. Who knows what we will find, If we don’t compromise…“ – Sängerin Victoria macht uns mit charismatischer Stimme gleich im Opener „Back In The Game“ unmissverständlich klar, was „The Mission“ für JAIL JOB EVE sein soll: Das nächste Kapitel auf Ihrem Weg zum Erfolg, den sie ganz offensichtlich mit großer Leidenschaft, unbändiger Energie, musikalischer Professionalität und Disziplin verfolgen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nina Attal – Jump

nina attal jump(jm) Warum die Musik der französischen Künstlerin Nina Attal bisher komplett an mir vorbei ging, ist mir heute, nachdem mich das in Kürze erscheinende Album „Jump“ sehr, sehr angenehm durch den zweifellos heißen Sommer begleitet hat, ein absolutes Rätsel. Ehrlich gesagt, hat sie den CD-Schacht meines Autos gleich mehrere Tage nicht verlassen und erwies sich als perfekter Soundtrack zu meinen Gedanken an die Aussicht auf bevorstehende Gin-Tonic‘s im Sonnenuntergang. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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