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Lee Aaron – Power Soul Rock’n Roll Live in Germany

(mh) – Lee Aaron a.k.a. Karen Lynn Greening, die Kanadische Power-Sängerin, galt in Ihrer metallischen Ära von 1982 bis 1994 und vor allem mit den beiden Über-Alben „Metal Queen“ und „Call Of The Wild“ als Nord-Amerikas Pendant zur Deutschen Doro Pesch. 1996 bis 2004 unternahm sie eine musikalische Eskapde mit jazzigen Releases. Gott sei Dank kehrte Sie 2016 mit dem Album „Fire & Gasoline“ zum Hard-Rock zurück. Anlässlich der Promotion zu diesem erfolgte eine kleine Europa-Tournee und der exzellente CD-Nachfolger „Diamond Baby Blues“ in 2018. Mit „Power Soul Rock’n Roll Live in Germany“ folgt endlich der erste Band-Live-Release, als Roh-Diamant ohne Studio-Nacharbeitung, von der Tournee aufgenommen in Nürnberg und Balingen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grateful Dead – Aoxomoxoa. 50Th Anniversary Edition

(tn) Vor 50 Jahren, am 20. Juni 1969, erschien „Aoxomoxoa“, das dritte Studioalbum von „The Grateful Dead“. Die Aufnahmen zu dem Album wurden von einer technischen Innovation der Firma Ampex beeinflusst. Ampex hatte nach dem Beginn der Aufnahmen den ersten 16-Spur-Rekorder auf den Markt gebracht und so konnte man die Anzahl der Aufnahmespuren wesentlich komplexer gestalten als auf dem Vorgängeralbum „Anthem Of The Sun“, was sich nicht unwesentlich auf den Sound und den Inhalt des Albums auswirkte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vorankündigung – Storm Crusher Festival 2019 in der O’Schnitt Halle Wurz am 13.09.19 und 14.09.19

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(hjs) Nach einjähriger Pause meldet sich das Storm Crusher Festival im Jahre 2019 mit einem hochexplosiven Line-Up zurück. Zudem gibt es am Pre-Day, dem 12.09.19,  eine amtliche Release Party für das neue Atlantean Kodex Album „The Course Of Empire“, auf der auch das extra gebraute Kodex-Zoigl genossen werden kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dead & Company – Live in Boulder 14. Juli 2018

(tn) Seit die „Grateful Dead“ nicht mehr spielen, also seit dem Tod ihres Leadgitarristen Jerry Garcia am 9. August 1995, gibt es immer wieder neue Bandformationen der ehemaligen Mitglieder der „Dead“. Dazu gehören „Phil Lesh And Friends“ ebenso wie die gerade wieder auch vermehrt in Nordamerika tourenden „Dead & Company“. Vom ehemaligen Line-Up der „Dead“ findet man Bob Weir, Bill Kreutzmann und Mickey Hart in der Formation. Für die Gitarre, den Part von Jerry Garcia in den Songs übernehmend, hat man den großartigen John Mayer gewinnen können. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Point Of No Return

(hwa) Die Band (im weiteren als ADB abgekürzt) kehrt im September mit ihrem vierten Album in die Ohrmuscheln ihrer stetig wachsenden Fangemeinde zurück. Und hat sich für das Cover etwas ganz Besonderes ausgedacht. Die goldgefärbte Spielhand vom Status Quo „12 Gold Bars“-Cover taucht hier vom Winkel leicht verändert in einer betörend bronzebraunen und rotumlichteten Alternativ-Version wieder auf. Das hat etwas unglaublich Sinnliches… Den Rest des Beitrags lesen »

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DobBroMan – DobBroMan

Singer/Songwriter, Americana, Bluesrock aus Berlin

(ro) „DobBroMan“ ist das neue Projekt des Blues-, Rock-, Slide-Gitarristen und Singer-Songwriters Klaus J. Frauenholz mit Wohnsitz in Berlin.
Eigentlich kommt er aus dem Allgäu, bewegte sich eine Zeitlang auf der British Heavy-Metal / Hardrock Schiene, um dann in andere musikalische Gefilde umzuschwenken und nun sein Debüt „DobBroMan“ auf den Tisch zu legen.
Schon gleich auf dem Cover sieht man, wohin die Reise geht.
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Bell Baronets – Tied Up in Red

(as) Der sägende Fuzz-Gitarreneffekt ist auf „Tied Up in Red“ allgegenwärtig, aber „Bell Baronets“ lassen sich gewiss nicht auf Stoner-Klischees festlegen, zu denen dieser Sound ja bekanntlich gehört. Stattdessen verschmelzen sie nahezu alles, was die Rock-Pioniere der Seventies für die Ewigkeit in Stein meißelten zu einem lockeren Ganzen ohne dezidiert eigene Duftnote. Den Rest des Beitrags lesen »

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Miss Velvet & The Blue Wolf feat. George Clinton – Feed The Wolf

Am 23. August 2019 wird „Feed The Wolf“ über Isotopia Records veröffentlicht. Das Album ist das Folgealbum zum hochgelobten 2015er Debüt „Bad Get Some“ – diese Rezension gab es hier schon an anderer Stelle zu lesen.

Das Zweitwerk macht nun durch eine vielversprechende Kollaboration mit George Clinton, dem Gründer von Parliament Funkadelic und dem Preisträger des Grammy Lifetime Achievement Award 2019, neugierig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rory Ellis – One Skin

Down Under Blues, Americana aus New South Wales/Australien

(ro) Es gibt Sommertage, an denen regnet es. Den ganzen Tag und vielleicht auch noch den nächsten. Klar, man kann darüber maulen. Aber man kann auch die Gelegenheit ergreifen, um, gemütlich auf dem Sofa liegend und ein Glas Barolo in Reichweite, einmal in aller Ruhe den entlegensten Gedankengängen nachzuhängen.
Und dies vorzugsweise zu Melodien, die eher taubengrau und nachdenklich machend sind, aber sich bei aller Kontemplation doch immer auch voller Energie erweisen.
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Whiskey On Valentine’s – Highborn Girl

(vo) Um von Anfang an klarzustellen: Auf dieser CD bewegen sich Rustikaltät und Ruppigkeit in rauer, mitunter auch zerbrechlicher Schönheit, da gibts ungeputzten, schnörkelfreien Sound, und: keine zusammengefügten Egotrips zweier Musiker, sondern gemeinsam zelebrierten Blues mit Herz und Seele. Und um die gleich zu hörende Musik mit der Bekleidungsindustrie zu vergleichen: Es gibt nix krawattiges, glattgebügeltes oder Duftgespültes, keine Jeans mit vorgebleichter Patina und vorgefertigten Löchern, sondern zig Jahre alte, speckige Jeans mit natürlich gewachsenen Rissen und Kanten, und verwaschene Shirts mit Bierfleckenrändern. Und Schweiß aus allen Poren…. Den Rest des Beitrags lesen »

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