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musikalisches schreibkollektiv

Electric Orange – EOXXV

(tn) „Electric Orange“ gehört mittlerweile schon zum Urgestein der europäischen Psychedelic-Szene. Sie spielen seit Anfang der Neunzigerjahre zusammen und veröffentlichen regelmäßig die Ergebnisse ihrer musikalischen Betätigungen. Nach fünfundzwanzig Jahren Musikausübung hat jetzt das Label Adansonia Records ihr neues Studioalbum als Dreifach-Vinyl-Jubiläumsbox veröffentlicht. Jede Scheibe hat ein eigenes Cover bekommen und pro Plattenseite ist ein durchschnittlich zwanzigminütiger Track enthalten. Was dürfen wir also auf diesem Album erwarten? Den Rest des Beitrags lesen »

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Svartanatt – Starry Eagle Eye

(js) Schweden besitzt bekanntlich einen schier unendlichen Fundus an Bands, die den 60ern und 70ern musikalisch frönen. In diese lange Schlange reihten sich 2016 auch erstmalig „Svartanatt“ ein. Mit ihrem gleichnamigen Debut machten sie mit klassischem Orgelrock und einer wundervollen Mixtur aus locker-rockigen 70ies Sommersound und teils sphärisch psychedelischen Klängen von sich reden. Nun, zwei lange Jahre später, gibt’s den Nachfolger. Der im Wesentlichen den erfolgreichen Weg weitergeht, gleichwohl aber auch eine ganz neue Note in sich birgt. Nämlich eine recht proggige. Annäherungen an die recht frühen Pink Floyd sind in einigen Songs nahezu greifbar. Aber der Reihe nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mouth – Floating

(KiS) Am Freitag, den 23. 3 ist wieder großer Tag der Neuerscheinungen. Darunter befindet sich laut Mundpropaganda auch ein Neuzugang bei Tonzonen Records!  Am 23.03.18 erscheint also das neue Album Floating der Kölner Band MOUTH als LP / CD und Digital im Vertrieb von H´Art (www.hart.de) beim Tonzonen Record Label.
Es ist einfach nicht zu fassen, da wohnen die Jungs quasi nebenan und ich hab sie das letzte Mal zur Premiere ihres Vorgängeralbums Vortex gesehen,- Schande über meine Haupt! Und ebenfalls kaum zu fassen: Mouth wohnen quasi nebenan und klingen wie San Fransisco pur. The-California-Dreaming-Men höchstpersönlich. Inklusive Zeitreise. Den Rest des Beitrags lesen »

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COOGANS BLUFF – Bluff Live

(hjs) Wer braucht schon ein Live Album? Diese Frage leitet den Pressetext zum neuen Livemitschnitt von „Bluff Live“ ein. Hmm, früher waren es gerade die Live Alben, ich denke da an „Made in Japan“ von Deep Purple, welche dem Hörer doch reihenweise neue musikalische Eindrücke der Lieblingsband bescherten. Klar, solche Alben wurden doch schon arg im Studio nachbearbeitet, das störte damals aber keinen so richtig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Back To Universe (Archive Vol. 4)

(hwa) Unsere Freunde von Space Debris melden sich mit spannendem Archivmaterial zurück. „Back To Universe“ enthält vier bislang unveröffentlichte Studio-Longtracks aus 2004 bzw. 2005 in der Urbesetzung (also mit Tom Kunkel an der Hammondorgel) sowie zwei Tracks aus 2012 bzw. 2014 (mit Winnie Rimbach-Sator am Keyboard und Mitja Besen am Bass). Im Verlauf des Titeltracks aus 2004 steigert sich die Band in eine Raserei, als sei der Gehörnte ihnen dicht auf den Fersen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Eat Ghosts – AN TI E GO

(ThoSie) Eat Ghosts aus Potsdam haben am 23.09. diesen Jahres ihr Debüt „AN TI E GO“ veröffentlicht, dabei hat die Band bereits 2013 ein Debüt-Album mit dem Namen „Germinal“ auf die Welt losgelassen. Wie veröffentlicht man als Band zwei Debüt-Alben mag man sich da fragen. Die Antwort ist einfach: man benennt sich in der Zwischenzeit einfach um und zack, befindet man sich in der Lage zwei Debüts rauszubringen. Eat Ghosts trugen früher nämlich den Namen „Minerva“ und haben ein Konzeptalbum zum Thema industrielle Revolution rausgebracht und ihre Konzerte mit Theater kombiniert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Les Lekin – Died With Fear

(vo) Zum zweiten Mal habe ich das große Vergnügen euch den Sound des Salzburger Trios Les Lekin vorzustellen und ins Herz zu legen. Ihr Erstling „All Black Rainbows Moon“ (Rezi könnt ihr hier in unserem Blog nachlesen) beeindruckte nicht nur mich, sondern auch zahlreiche Freaks, die sich für Heavy Rock der rein instrumentalen, psychedelischen Art mit „Scotty, beam me up“ Funktion begeistern. Mögen die Salzburger Festspiele 2017 beginnen…. Den Rest des Beitrags lesen »

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A. R. & Machines – The Art Of German Psychedelic 1970 – 1974

(hwa) Diese 10 CD Box von Achim Reichel & Machines hat mich beeindruckt. Sie ist in ihrer Opulenz und Fülle an der Grenze dessen, was man als gewissenhafter Journalist – mal eben so in einer einzigen Kritik – zu würdigen hat.

Von daher muss ich hier mal richtig ausholen, um mein Selbstverständnis von fairer Kritik nicht leichtfertig zu untergraben… Den Rest des Beitrags lesen »

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Mother Engine – Hangar

Motherengine_Hangar_OUTSIDE_Vinyl Kopie

(jm) Ausnahmsweise fange ich heute mal mit der Tracklist an:

  1. Prototyp
    – Form
    – Windkanal
    – Belastung
  2. Biosp(i)rit
    – C2H6O
    – 104ROZ
    – HVO
  3. Tokamak
    – Torus
    – Kompression
    – Injektion
    – Lawson Kriterium
  4. Weihe/ Leerlauf

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Hällas – Excerpts From A Future Past

(hjs) Aus der scheinbar nie versiegenden Bandquelle Schweden lassen Hällas mit ihrem ersten Longplayer aufhorchen. Nach der 2015 veröffentlichten EP „Hällas“ legen sie nun mit einer vollwertigen LP nach. Klar, man muss es mögen, den klagenden Gesang, die teilweise Schlichtheit der Arrangements, aber genau das ist der Punkt. „The Astral Seer“ bringt uns mit einem Intro in die Scheibe. Dann wird Fahrt aufgenommen. Die Geschichten um Seher, Ritter und den Fall einer ehemals großartigen Stadt nehmen ihren Lauf und sind zu einem Konzeptalbum zusammengestrickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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