(vo) Sie halten auch auf ihrem mittlerweile sechsten Album ihr Niveau auf hohem Level, die drei Herren aus Åmål, Schweden. Sie haben sich wieder, wie auch auf den fünf Vorgängeralben, dem ganz und gar klassischen Classic Rock zugewandt und verursachen beim hören aller zehn Songs dieses gewisse, klassische Kribbeln im Nacken nach dem ersten Motto: zehnmal Rhythmus, bei dem man einfach mit muß. Den Rest des Beitrags lesen »
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(ch+to) Dieser feine Soundhappen muss von uns einfach erwähnt werden! Die Band trägt den Geist aus den psych-beseelten 70er Jahren in unsere Zeitspanne, das ist der anheimelnde Aspekt des Albums. Es gibt vielschichtige Nuancen, faszinierende Verzerrungen oder harmonische Erweiterungen, die sich regelrecht ins Gehör hineinsaugen. Die gesamte Produktion trägt den Hauch von Sinneserweiterung in sich und ist genau das Richtige für unsere weit geöffneten Klangfühler.
(ch+to) Drei Jahre nach ihrem ersten Album „Tibetan Monk“, kommen die Pariser Jam-Psych-Rocker mit einem neuen Album angerauscht. Herausgekommen ist dabei ein großartiger Raubtiersound mit scharfen Riffkrallen, der durch jamige und steinige Psychlandschaften jagt. Wenn William, gefolgt von der Rhythmusfraktion, in die Saiten greift, werden die gehaltvollen Kompositionen mit viel instrumentaler Essenz vorgetragen. 


(ch) An alle Woodstock-Fans und Hippies: Das erste Album in Orignalbesetzung seit 1973 ist da! „Santana“, 1966 in San Francisco von Carlos Santana gegründet, gilt seit dem Ende der 60er Jahre als die wichtigste Band des Latin Rock. 1968 spielen sie einen furiosen Auftritt im damals sehr bekannten Club „Fillmore West“. Mit den Songs „Soul Sacrifice, Evil Ways, Jingo, Waiting, Savor, Persuasion“ traten sie am 16. August 1969, kurz nach ihrem ersten Album, beim Woodstock-Festival auf und führten dieses zu einem der ersten musikalischen Höhepunkte.
(ch+to) Wir erinnern uns noch gut an den Herbst 2014, als wir über die „Andromeda“- Entdeckung stolperten. „Black Moon Circle“ kam damals wie aus heiteren Sternen, um uns in Ihrem akustischen Spaceship, in ganz eigene halluzinogene Soundträume mitzunehmen. „Sea of Clouds“ ist nun das vierte Feuerwerk der Band aus Trondheim. Es bildet mit spacigen Synthies, futuristischen Sci-Fi Sounds, abhebenden Gitarren und fliegenden Vocals eine sehr wohlwollende und mitreißende Intensität. 




