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Crosby, Stills, Nash & Young – Fifty By Four / Half A Century Of CSN&Y

CSN&Y Fifty By Four(hwa) Diese DVD ist ein Time Tunnel mit hohem Nostalgiepotenzial.
Überhaupt: War das nicht alles erst gestern?
Nein, war es nicht.
Ist was geblieben?
´Ne Menge!
Denn der göttliche dreistimmige Harmoniegesang von David Crosby, Stephen Stills und Graham Nash hat Maßstäbe gesetzt.
Hin und wieder kam der leicht nasale Neil Young hinzu, der mit ekstatischen Stromstößen seiner „Black Gibson Les Paul Goldtop“-Gitarre das i-Tüpfchelchen setzte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Chuck Norris Experiment – Right Between Your Eyes

Chuck Norris Experiment - Right Between Your Eyes - Artwork(co) Der Winter, der ein Herbst war, geht zu Ende und so wie es warm wird, braucht man auch die richtige Musik. Offene Fenster bei Sonnenschein und aus den Boxen klingen… Chuck Norris Experiment! Ihr sechstes Album haben die Schweden „Right Between Your Eyes“ getauft. Der Name passt ganz gut, da das Album einem solide und stets derbe Ohrwürmer geradezu eintrichtert.
Ein wenig mehr Hintergrund: Die Band ist nicht etwa nach dem bekannten Schauspieler benannt, dem nachgesagt wird, er könne Drehtüren zuschlagen und hätte schon mehrfach bis unendlich gezählt – die Schweden beziehen ihren Bandnamen von dem Chuck Norris, der durch Blues – und nicht durch Roundhouse-Kicks – in die Geschichte eingegangen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Omega Massif im Vortex/Siegen am 28.02.2014

Zwei Grubenlampen beleuchten den Weg einer Omegageilen Dröhnung!

2834 Grubenlampe Kopie(vo) Der Omega Massif Soundcheck in unserem Rock Freaks Vereinslokal Vortex in Siegen-Weidenau gab schon einen eindrucksvollen Vorgeschmack ab auf das, was anschließend über uns hereinbrach: wir werden unter einer Wand begraben, einer Soundwand, die ich in solch einer Intensität noch nie live erlebte. Etliche der reichlich vorhandenen Freaks vor der Bühne sicherlich auch. Und das Ganze auf der Bühne wurde während des Vortrags fast ausschließlich in LED-graublaue Farbe getaucht, einzig die Leuchtmelder der Orange Verstärker waren im roten Bereich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Monster Magnet + Church Of Misery im FZW am 16.02.2014

MonsterMagnet_3(co) In den letzten Jahren hatten sich Monster Magnet – livetechnisch gesprochen – stark mit altem Material beschäftigt. Während sie in den letzten Jahren auf Touren, Dopes To Infinity, Spinal Tap und ältere EPs aufleben ließen, sind sie diesmal darauf aus, ihre neuen Songs zu präsentieren – und das nicht zu knapp. Denn treu sind sie sich in einer Sache ganz besonders geblieben: Auf Konzerten spielen Monster Magnet keinen Mischmasch verschiedener Platten, sie spielen im Wesentlichen ganze Alben. Den Rest des Beitrags lesen »

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In Memoriam: Rory Gallagher 02.03.1948 – 14.06.1995

sounds 001(ro) „Rory Gallagher:  Der Kumpel aus Cork“ –  so schreibt Hermann Haring in dem Musik Magazin „Sounds“,  welches ich im Juni 1975 für DM 2,50 an einem Zeitungskiosk erwarb und bis heute im Regal aufbewahrt habe.
Auf den Seiten 32 bis 35 wird über den damals 27-jährigen Rory berichtet, über seine Tourneen, seine Auffassung von Freiheit und Unabhängigkeit und über das denkwürdige Belfast-Konzert.
Dazu gibt es zwei fantastische Fotos, zum einen ein großes Farbfoto und zum anderen ein kleineres s/w Foto, die Rory im karierten Hemd und mit abgewetzter Stratocaster auf der Bühne zeigen – ganz so, wie wir ihn kennen und kannten. Und wie wir ihn liebten, unseren Kumpel.
Am 2. März 2014 wäre Rory 66 Jahre alt geworden.
(..Rosie..)

Und hier gibt`s noch mehr Rory im rockblogbluesspot:
Videokassette “Live in Cork”
Autogrammkarte Rory Gallagher
The Beat Club Sessions
Songbook Rory Gallagher

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Too Many Roads

Risager Too Many Roads(hwa) Hier kommt der große weiße Klare aus dem Norden mit der schwärzesten Mucke, die Dänemark (Risager ist Däne) jemals in die Welt „posaunt“ hat.
Auf dem Cover erinnert Risager mit seinem Outfit (schwarzer Anzug, weißes Hemd, schwarze Krawatte und schwarzer Hut) an eine Mischung aus Roger Cicero und Jan Delay.
Auch die kultivieren Coolness und sind bläserorientiert. Aber im direkten Vergleich zu Risager mutieren sie dann doch eher zu adoleszenten Chorknaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Matt Schofield – Far As I Can See

Matt Schofield(hwa) Matt Schofield ist ein Gitarren-Ass, überhaupt keine Frage.
Dennoch erzeugt „Far As I Can See“ ein paar Irritationen.
Der Reihe nach.
Schofield dominiert schon seit Jahren die britische Bluesszene.
Als mehrfacher Blues-Gitarrist des Jahres fliegen ihm die Herzen der Presse scheinbar mühelos zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Transonic Ford – Ramblin‘ Kind of Soul

TTF_CD_Cover_RKOS_RZ.inddDie CD samt Waschzettel hat mir Volker aufs Auge gedrückt. Optisch macht sie jedenfalls einen fantastischen Eindruck, schmuckes Digipack, schwarze vinylartige Pressung, da gibt’s nichts zu meckern.
Die Einstiegszeilen des Infotextes lassen mich zweifeln, bin ich der richtige für eine Songwriter Scheibe? Von denen gibt es bekanntlich unendlich viele, meist direkt oder ganz in der Nähe des üblichen Mainstreams angesiedelt.
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Maik W. Garthe – Tight Corner

maikgartheBlues’n’Folk’n’Roll aus Nordhessen

(ro) Wo Ellershausen liegt? Bisher wusste ich das nicht.
Erst als Maik W. Garthe mir sein dieser Tage veröffentlichtes Album „Tight Corner“ auf den Tisch legte, erfuhr ich, dass Ellershausen ein kleiner Ort irgendwo in der nordhessischen Bergwelt ist.
Dort auf einem Bauernhof aufgewachsen, ist Maik W. Garthe nach diversen Jobs als Gärtner, Anstreicher, Landwirt, Forstwirt, Gastwirt, Lagerist, Aushilfsstudent und Gitarrist nun seit 2008 als Solist unterwegs.
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Robben Ford – A Day In Nashville

Robben Ford(hwa) Der Schnittmengen-Guru von Jazz, Blues, R&B und Rock legt sein neues Album vor. Und was für eins: genialissimo! Ford nahm das Album im „Sound Kitchen“-Studio in Nashville auf. Das strahlt aus. Die neun zwischen Slow- und Midtemponummern changierenden Tracks atmen den Geist von Nashville quasi in jeder Rille und stellen im Hinblick aufs Stilgemisch – analog zur Haute Cuisine – einen Bratenfonds zum Zungeschnalzen dar. Sozusagen Nashville mit New Orleans gewürzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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