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Rob Tognoni – Catfish Cake

RobTognoni_CatfishCake_CD_300px72dpi(jm) Rob Tognoni – der „tasmanische Teufel“ (er kommt ursprünglich aus Tasmanien/ Australien) zählt zu den besten Bluesrock-Gitarristen der Welt. Sein Stil ist feurig, energisch und explosiv. Seine Wurzeln liegen im Blues, Blues- und Classic-Rock. Seit mehr als 35 Jahren ist er unterwegs auf den Bühnen dieser Welt, 20 Alben in den letzten 22 Jahren, u.a. auf Labels wie Provogue oder Dixiefrog. Den Rest des Beitrags lesen »

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Michael van Merwyk – The Bear

„American Music – Euro Style“ aus Rheda-Wiedenbrück

(ro) Michael van Merwyk ist ein Trumm von einem Kerl mit graumeliertem Bart, eckiger Brille und schwarzem Barrett. Auf dem Cover seines neuen Albums „The Bear“ sitzt der zwei Meter Hüne in einer diffus beleuchteten Bar entspannt und lässig unter einem Ventilator, ein verschmitztes Lächeln im Gesicht. Die Gitarre im Anschlag, scheint er zeigen zu wollen, dass es ihm um nichts anderes als die Musik geht – und darum, sie zu den Leuten zu bringen.
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Steve Baker & The Live Wires – The Great Divide

R & B / Neuzeitblues / Harp aus Hamburg

(ro) Es gibt nicht viele Musiker, die das Glück haben, dauerhaft von und mit der Mundharmonika ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Der 1953 in London geborene, nunmehr in Hamburg lebende Steve Baker gehört dazu.
Schon seit langem genießt er einen internationalen Ruf als virtuoser und stilistisch vielseitiger Künstler an der Mundharmonika, der zusammen mit vielen hochangesehenen Künstlern gespielt hat, z. B. mit Abi Wallenstein, Chris Jones oder Dave Goodman.
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Jan James – Justify

Soulful Blues/Bluesrock aus Chicago

(ro) Bereits zehn erschienene Alben kann die in einem kleinen Fischerort in Zentral Michigan aufgewachsene, mittlerweile in Chicago lebende Jan James vorweisen.
Ihre aktuelle, nunmehr elfte CD ist betitelt „Justify“ und zeigt einmal mehr das unglaubliche Talent der Blondine mit der „schwarzen“ Stimme. Denn nicht umsonst wurde sie von der „Detroit Metro Times“ zur Sängerin des Jahres ernannt und stand schon mit so herausragenden Musikern wie z.B. Koko Taylor, John Mayall, Little Feat, James Brown und BB King auf der Bühne.
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Bad Temper Joe & Fernant Zeste – Haunt

Modern Acoustic Blues, Indie Blues aus Bielefeld und Gent

(ro) Zwei sehr kompetente Gitarristen und Songschreiber, immer unterwegs im Auftrag des Blues, haben sich aufgemacht, um uns erstmals mit einem gemeinsamen Album zu erfreuen. Der eine, Bad Temper Joe, stammt aus dem beschaulichen Bielefeld und der andere, Fernant Zeste, aus dem gemütlichen Gent.
„Haunt“, so haben die beiden versierten Musiker ihre Songsammlung betitelt und, um es gleich vorweg zu sagen, ich bin begeistert!
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T.G. Copperfield – Talkin` Shop

Rock and Roll, Southern Rock aus Regensburg

(ro) Wie macht das dieser T.G. Copperfield nur? In schwindelerregender Geschwindigkeit veröffentlicht der Regensburger Songwriter Tilo George Copperfield ein begeisterndes Album nach dem anderen.
Hatte ich doch erst im April diesen Jahres über Album Nr. 5, betitelt „Magnolia“ (hier lesen) berichtet und im Juli 2019 mein Kollege Volker über das in Nashville aufgenommende Album Nr. 6, namens „Crank It Up In Nashville“ (hier lesen).
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Schwarzbrenner – Bestürmte Schiffe

Zeitgenössischer Blues-, Rock- und Balladen Sound aus Ratingen

(ro) Schon stürmt wieder der Herbst heran, wirbelt die Blätter über die Straße, lässt die Tage kürzer werden und die Sonne hinter trüben Wolken verschwinden.
Kurzum, die langen Abende beginnen. Das darf sich ruhig auch musikalisch niederschlagen.
Wie wäre es mit Musik, die keine großen Töne spuckt, die vielmehr innehält und authentisch vermittelt, dass das Leben zwar kein Ponyhof ist, aber dass es dennoch jeden Atemzug lohnt?
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Rihm & Dühnfort – Never Too Late

Traditioneller Blues mit Seele und Spirit aus Bremen

(ro) Für mich wieder einmal ein Überraschungsalbum mit besonderer Note.
Zwei Herren etwas fortgeschrittenen Alters aus dem Bremer Umland, mir persönlich bis dato völlig unbekannt (Asche auf mein Haupt), legen ein Blues-Album vor, das mich zum Innehalten bringt.
Schon das sehr gelungene Cover zeigt eindrucksvoll, wohin die musikalische Reise geht.
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Kai Strauss  & The Electric Blues Allstars – Live In Concert

Chicago Blues aus Deutschland

(ro) Kai Strauss zählt zu dem kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker einen authentischen Stil attestieren.
So sagen fünf deutsche Blues Awards (u.a. Preisträger Kategorie „Band“ 2019, Bester Gitarrist 2018, Beste Band 2016), jede Menge TV- Auftritte, dazu diverse Cover von Musikmagazinen, sowie Konzerte in über 20 Ländern eine ganze Menge über die Liga aus, in der Kai Strauss anzusiedeln ist.
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Rory Ellis – One Skin

Down Under Blues, Americana aus New South Wales/Australien

(ro) Es gibt Sommertage, an denen regnet es. Den ganzen Tag und vielleicht auch noch den nächsten. Klar, man kann darüber maulen. Aber man kann auch die Gelegenheit ergreifen, um, gemütlich auf dem Sofa liegend und ein Glas Barolo in Reichweite, einmal in aller Ruhe den entlegensten Gedankengängen nachzuhängen.
Und dies vorzugsweise zu Melodien, die eher taubengrau und nachdenklich machend sind, aber sich bei aller Kontemplation doch immer auch voller Energie erweisen.
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Tschaika 21/16 Prinzessin Teddymett Video Preview. Album erscheint am 28.5.21 bei Noisolution

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