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musikalisches schreibkollektiv

Churchhouse Creepers – From Party To Apocalypse

cover(je)Dass aus Island, dem zweitgrößten Inselstaat Europas, seit vielen Jahren ausgezeichnete Musik auf das europäische Festland importiert wird, wissen wir nicht erst seit Björk oder Sólstafir. Das auf den Vulkaninseln auch erstklassiger Stoner Rock produziert wird, erscheint nicht nur geologisch und topografisch konsequent, sondern wird mit dem Debütalbum der CHURCHHOUSE CREEPERS nun auch eindrucksvoll bewiesen.

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SIMO – Let Love Show The Way

simofront(hwa) SIMO kommen über uns wie ein Orkan. Unverhofft und wie aus einer anderen Welt.. Dabei sind sie doch keine Aliens, sondern „einfach nur“ fantastische Musiker.
Indem sie auf Erden wie ein vom Himmel gesandter Durchlauferhitzer die Tugenden des Blues und R&B (die Sümpfe anyway), des ländlichen Southern Rock und der lärmenden Brit-Invasion psychedelisch verschmelzen und zu maximaler Güte veredeln…
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Jack Bruce & Robin Trower – Songs From The Road CD/DVD

brucetrower(hwa) Aus Anlass des Todes von Jack Bruce (Oktober 2014) hat Ruf Records das originäre „Seven Moons Live“-Album aus 2009 wiederveröffentlicht. Zum großen Vergnügen aller Bruce & Trower Fans aktuell sogar als CD plus DVD-Set. Da hüpft einem das Herz im Leibe …

Das Zusammenspiel der beiden Altmeister hält genau das, was es verspricht, wenn Coolness und Können sich potenzieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Freeway Revival – Over The Mountain

thefreewaycdCool Organic Hippie Country Rock aus Asheville, NC
(ro) Winterschlaf? Novemberdepression?
Oh nein, mit „The Freeway Revival“ ganz bestimmt nicht! Denn diese Band legte mir mit „Over The Mountain“ eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Scheibe auf den Tisch, die warme Sommerabende und entspannte Fahrten über endlose Highways assoziiert.
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Wild Adriatic – Big Suspicious

wildadriaticRocking blues soul and depth aus Saratoga Springs

(ro) Aller guten Dinge sind drei – dieses Sprichwort hält wieder einmal, was es verspricht. Im Jahre 2011 tat sich Travis Gray (vocals, guitar) aus Saratoga Springs mit seinem Nachbarn Mateo Vosganian (drums) zusammen und bildete mit Rich Derbyshire (bass) ein Trio, das mich musikalisch durchweg überzeugt.
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Layla Zoe – Live At „Spirit Of 66“

laylazoelivecover„Where the music takes us, is a spiritual place!“

(ro) Der Kanadierin Layla Zoe gelingt es immer wieder, mich mit ihrer facettenreichen, kraftvollen Stimme in den Bann zu ziehen.
Wahrscheinlich resultiert das daher, dass Layla sehr oft mit Janis Joplin verglichen wird. Das ist natürlich so falsch nicht, da sie mit einer ähnlich dynamischen, druckvollen Stimme gesegnet ist, die zudem mit ihrer enormen Energie, ihrer Klangfarbe und ihrem Timbre ihresgleichen sucht.
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Robert Jon & The Wreck – Glory Bound

robertjoncdSchöner, kraftvoller Southern Rock aus Kalifornien

(ro) „We travel the nation, drink whiskey and play the music we love.“
So beschreiben sich die fünf bärtigen Herren aus Southern California selbst und legen ein wunderbar ballerndes Stück Musik ohne jegliches Pipapo auf den Tisch.
Oh ja, der Weg, den Robert Jon & The Wreck (Robert Jon Burrison – Vocals/Guitar, Kristopher Butcher – Vocals/Guitar, Andrew Espantman – Drums, Steve Maggiora – Vocals/Keys, Nick Phakpiseth – Bass) mit „Glory Bound“ beschreiten, ist sicher der richtige.
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Johnny Fontane and the Rivals – Lemme Tell Ya!

johnnyfontanecd„Finest Mafia Blues Rock“ aus der Schweiz

(ro) Manchmal lässt mich mein Winterschlaf die erste Zeit des Jahres musikalisch so ziemlich verschlafen. Wie jedoch könnte man schneller aufwachen und aus dem imaginären Bett geworfen werden als mit wuchtigem „Mafia-Blues-Rock ohne Kompromisse“?
Aber keine Angst, auch wenn „Johnny Fontane and the Rivals“ auf dem Cover ihres Erstlingswerkes eine spezielle Artwork, nämlich einen offensichtlich soeben abgefeuerten, noch rauchenden Colt zeigen, warten sie hier durchaus auch mit klassischem Blues und friedlichen Balladen auf.
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Wolfgang Becker & Christoph Keisers – Unterwegs

unterwegscdEine EP mit fünf Songs vom Weitergehen

(ro) Vielleicht wird der ein oder andere treue Leser dieses Blogs schon bemerkt haben, dass ich ein ziemlicher Fan von Wolfgang Becker und seiner Band „Schwarzbrenner“ bin.  Deren Alben stellen für mich stets einen uneingeschränkten Genuss dar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rory Kelly – Kings Never Sleep

rorykellybandSouthern Boogie Rock n‘ Roll aus North Carolina

Wie heißt es doch so schön? „In der Kürze liegt die Würze“. Ja, das könnte passen. Nur wenig mehr als eine halbe Stunde Musik, verpackt in elf knackigen Songs, bieten „Rory Kelly’s Triple Threat “ mit ihrer neuen Veröffentlichung. Auf „Kings Never Sleep“ servieren sie einmal mehr sowohl dem klassischen Southern-Liebhaber als auch dem Rockblueser so manch leckeres Häppchen.
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