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Pelagic Zone – Pelagic Zone

PelagicZone_stJam Rock aus Hamburg

(ro) Das rund dreiviertelstündige Studio-Album der Hamburger Band, die den interessanten Namen “Pelagic Zone” trägt, verdankt seinen Erfolg sicherlich der qualitativ absolut hochwertigen Musik.
Auf einem hohen Energieniveau bieten Bernd Ubben ( Gitarre, Lead Vocals ), Peter Urban ( Drums, Background Vocals, Recording/Mixing), Martin Mundt ( Keyboards, Background Vocals) und Julian Bohne ( Bass, Background Vocals) ihre genreübergreifenden Songs  dar.
Locker, lässig und komplex offenbaren sie dabei eine ihnen innewohnende Freude an Musik, die über die üblichen Kategorisierungen hinausgeht.
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Bite The Bullet – Bite The Bullet

cover LPklein(vo) Ein großartiges Debüt präsentieren uns „Bite The Bullet“. Knapp 40 Minuten Danish Rock Dynamite, das in diesen Tagen beim sehr rührigen Kozmik-Artifactz/Bilocation Records Label erscheint. Mal federleicht groovender, mal schwer orgelnder Rock mit sehr viel Soul und Feeling, die drei Jungs aus Dänemark spielen ihren Sound in einem Stil, der meiner bescheidenen Meinung nach seine Ursprünge u.a. in Motorcity 5 (MC 5) Detroit und im Swinging London der 60s feierte. Und auch der Sound ala Vibravoid und die ruppigen und rohen Essenzen der Young/Crazy Horse Kooperation sind manchmal nicht weit entfernt, selbst eine Prise New Wave ist punktuell zu vernehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Old Man`s Will – Old Man`s Will

Old Man's Will - Old Man's Will - Artwork(co) Mit ihrem selbstbetitelten Album legen Old Man’s Will ihr Debüt vor, das kaum klassischer sein könnte. Richtig viel Feeling in Sachen Hard Rock – und dieses Baby dann mit viel Blues im Brei gefüttert, dann wird es richtig rund. Gefährlich ist hier leider der Hype: Im Moment geht einfach sehr viel vor in der Szene für klassische, blueslastige Hard Rock-Sounds. Vielleicht sogar noch mehr als damals, als sie noch modern und nicht klassisch waren? Und so sind Old Man’s Will dann auch recht modern-klassisch aufgestellt: Heftiger als damals, aber genauso melodiös an den Lead-Instrumenten, die markante, aber sympathische Stimme von Sänger Benny Åberg und groovige Drums mit Einlagen von Schellenkränzen und Klimmbimm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nocturnal – Nocturnal

a2503896063_10(vo) Kernigen, klassischen und bluesbasierten Hardrock, den ich seit über 40 Jahren inhaliere und ohne den diese Musikwelt für mich nicht funktioniert, schreiben sich „Nocturnal“ aus Südschweden auf die Banner, Jeans- und Lederjacken. Acht prächtige und abwechslungsträchtige Kompositionen der Jungs aus „Linköping“ füttern seit einiger Zeit analog und digital die Erkenntnis: musikalische Trends kommen und gehen, aber gut abgehangener, handgemachter und ruppiger Rock wird auch in dieser Mainstream Welt nie sterben und immer etliche Freunde und Freaks finden, so wie sicherlich auch in diesem Beispiel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wolfgang Becker & Christoph Keisers – Herbes Glück

beckerkeisersAkustischer Folk-Blues aus Ratingen

Wenn Wolfgang Becker und Christoph Keisers Hand anlegen, sollte man als Freund oder Freundin des zeitgenössischen Folk-Blues auf jeden Fall ganz genau hinhören. Denn die beiden Herren vom Niederrhein wissen nach ihrer nunmehr 18-jährigen Bandgeschichte mit „Schwarzbrenner“, welche Farbe sie anrühren müssen, damit der Sound diese intensive Herzenswärme und Großstadt-Lässigkeit bekommt.
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The Black Cadillacs – Run

Black Cadillacs images(co) Mächtig bluesig und mit präzisem Rock Riffing zeigen die neun Jungs von The Black Cadillacs, was sie auf der Pfanne haben: Und das ist einiges! Der Blues ist schwer, die Gitarren an den richtigen Stellen groovig und die Balladen nie zu schwermütig und verträumt – der Sound hat Charakter und Stil.
„Run“ – so heißt die Platte, die die Amerikaner hier vorgelegt haben – hat viele Facetten. Und die werden nicht nur durch die breit aufgestellte Besetzung getragen, die die Standart-Bandpalette mit Klavier und einigen Blasinstrumenten erweitert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eric Bibb – Jericho Road

eric_bibb_jericho_road(le) Der inzwischen 62 jährige Eric Bibb ist ein durch und durch von Folkmusik beeinflußter Musiker. Odetta, Bob Dylan und Pete Seeger kreuzten früh seinen Weg. Er begann mit sieben Jahren Folk-Fingerpickingguitar zu spielen, sein bisheriges Leben führte ihn von New York, über Paris nach Stockholm, kreuz und quer und wieder zurück. So vielseitig seine Lebensmittelpunkte, so breit gefächert seine musikalischen Quellen: Blues, Folk, Jazz, Gospel, World Music. Blues-Puristen werden hier weniger glücklich, Freunde inspirierter, vielseitiger und spannender Roots-Musik um so mehr. Nach erfolgreichen Live-Auftritten vor allem in Europa Mitte der 1990er wurde Eric Bibb fünfzehn Jahre später auch in den USA kommerziell erfolgreich. Seine Diskographie von 1972 bis heute liest sich beeindruckend, sein größter Erfolg bisher: „Booker’s Guitar“ von 2010, eine Reminiszenz an die Blueslegende Booker T. Washington White. Auf diesem Album ist Eric Bibb fast gänzlich als Solist unterwegs, auf der nun erscheinenden „Jericho Road“ begleiten ihn im Gegensatz dazu mehr als ein Dutzend Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dead-End Alley Band – Whispers Of The Night

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(vo) Wunderbar entschleunigender, erdender und relaxter Sound aus Peru, der beim Großteil der auf der LP enthaltenen zehn Kompositionen seine Eingebungen aus dem etwas weicheren psychedelischen Rock der 60s und 70s bezieht, ab und an leicht progressiv, drei Titel haben den Blues.
„Javier Kou“ ist für alle Gitarren- und Bassparts zuständig und sorgt für die Hintergrundvocals, „Sebastián Sánchez-Botta“ ist der Sänger und bedient Organ, Piano und Synthesizer. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Statesboro Revue – Ramble On Privilege Creek

statesborocover2Americana/Texas Roots aus Austin

(ro) Keine Frage, der hoch talentierte Stewart Mann und seine „The Statesboro Revue“, bestehend aus seinem jüngeren Bruder Garrett Mann ( Gitarre, Dobro, Banjo, Fiddle ), Ben Bradshaw ( Bass ) und Mike Peters ( Schlagzeug ) sind echt.
Und diese menschliche Authentizität überträgt sich auf die Songs, die Stewart Mann mit seinem sehr charakteristischen, beseelten Südstaatentimbre sowohl hitzig und inbrünstig, als auch herzzerreißend singen kann.
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Horisont – Time Warriors

Horisont-time-warriors_SLEE(vo) Schweiß- und Biergetränkter 70s Rock mit einem markanten Schreihals, einer tighten Rhythmustruppe und zwei mächtig losmarschierenden Gitarren. Fünf Jungs, die dir die Haare strubbelig spielen.
Das sind „Horisont“. Auch auf ihrem dritten Album seit 2006, nach „Två Sidor Av Horisonten“ und „Second Assault“, brettert die Meute aus Göteborg mit dem Gasfuß in der Ölwanne hochoktanig auf Bluesgetränktem Asphalt über die klassischen Hardrocking Highways. Den Rest des Beitrags lesen »

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