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Cannon Club – Breeding Curses

Cover_CannonClub(co) Mit „Breeding Curses“ von Cannon Club gibt es hier mal wieder ein Review zum ersten Langspieler einer deutschen Band.
Die Band besteht seit Anfang 2011 und hat bisher eine EP unter dem Namen „Cetacea and the Lazarus Effect“ herausgebracht. Laut eigener Angabe sind sie erst seit Ende 2012 zu dritt unterwegs. Der deftige und definierte Bass steht der Band aber nur allzu gut. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shivas Nat – Hard To Breathe

ShivasNat Cover(co) Mit Wolldecken in den Gitarrenverstärkern und Hall auf der Stimme brummt es doch so wundervoll! Shivas Nat beherrschen das Brummen und liefern wunderbare Soundspitzen mit Orgel und hartem Stimmeinsatz. Auf ihrer LP „Hard To Breathe“ zünden die Dänen ein kleines Feuerwerk mit ihrem psychodelischen Garagensounds, die sowohl viel Blues enthalten, als auch mit härteren Acid Rock Einlagen gehörig nachpfeffern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Henrik Freischlader – Night Train To Budapest

freischladernightModerner Blues-Rock mit individueller Note

(ro) Es muss ungefähr sieben oder acht Jahre her sein, dass ich an einem schwülheißen Augustabend in Wuppertal mit meinem alten Freund Herrn F.  eine steile Treppe hinunter in einen noch heißeren und schwüleren Musicclub stieg.
„Henrik Freischlader,“ sagte Herr F. nämlich ein paar Tage zuvor zu mir, „den musst du dir unbedingt anschauen. Sensationell.“
Und was soll ich sagen? Es war in der Tat sensationell.
Perfektes musikalisches Handwerk und ausgeprägte Spielfreude von einer fantastischen und symphatischen Band ließen die Stunden in dem proppevollen, stickigen Keller wie im Fluge vergehen.
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Mist – Demo 2013

mist-cover(co) Metal ist schon lange keine reine Männer-Domäne mehr. Und das ist gut so! Mist aus Slowenien machen sich mit ihrer „Demo 2013“ nun auf in die Welt des Doom Metals, wo sie zeigen, was guter, derber, altmodischer Doom ist. „Phobia“ und „The Living Dead“ heißen die beiden Songs der Platte „Phobia“ gibt sich dabei doomiger als der zweite Song, der insgesamt leichte Tendenzen in den Occult Rock aufweist. Mist klingen im Wesentlichen wie Größen aus der Szene – sieht man mal von der Stimme ab. Denn weder Herr Osbourne noch Bobby Liebling von Pentagram klingen weiblich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Doublestone – Wingmakers

Doublestone - Wingmakers - cover(co) Mit „Wingmakers“ legt die dreiköpfige Band Doublestone ihr Debüt vor und sie lassen es gut krachen! Nicht nur gemessen im üblichen „Debütrahmen“ – „Wingmakers“ überzeugt! Die Musik der Dänen atmet satte Riffings und schwitzt dicken Sound in bester Tradition und versteht sich trotzdem darauf, niemals platt und ausgelutscht zu wirken. Mal hört man Black Sabbath im Rhythmus und mal schimmern Saint Vitus in der Zerre durch, Doublestone sind aber unverwässert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mark Lotterman – Funny

lottermancdSinger – Songwriter aus Rotterdam

(ro) Vor ungefähr zwölf Jahren begann der Niederländer Mark Lotterman seine Karriere. Damals ging er mit dem leider mittlerweile verstorbenen Beat-Poeten Simon Vinkenoog auf Tour.  Mark Lotterman und seine Band spielten, während Vinkenoog seine wunderbaren Gedichte las.
Das Gute ist, dass Herr Lotterman über all die Jahre hinweg unverdrossen weitergemacht hat und nun aktuell sein drittes Album, betitelt „Funny“ vorlegt.
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The Brimstone Days – The Healer

Brimstone Days - The Healer - Artwork(co) Woher könnte eine Siebziger Hard Rock Retro-Band wohl stammen? Na klar, Schweden. Die skandinavische Musikszene speit derzeit quasi Bands aus dem fuzzigen Genre aus wie ein Muttervogel, der seine Jungen füttert. Die Gründe The Brimstone Days zu schlucken, sind einfach. Die Band hat Charakter und Eigenständigkeit, was sich vor Allem in ihren wesentlich (vergleicht man mit der Konkurrenz) positiveren Songs niederschlägt. Zwar gibt es Titel wie „Nightmare Is Here“, aber dominierend sind da doch „We Come in Peace“, „Hold Me“ oder „The Healer“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paul Armfield – Up-Here

armfield jpgAmericana / Folk Noir von der Isle Of Wight

(ro) Warum sollte man ständig über die graunasse Novembertristesse maulen, wenn man doch während der tagelangen Regenschauer bestens den entlegensten Gedankengängen nachhängen kann?
Und dies vorzugsweise zu Melodien, die taubengrau und nachdenklich machend sind, aber durch die bei aller Melancholie doch immer auch ein leises Lächeln vagabundiert.
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Monster Magnet – Last Patrol

490_MM_RGB(co) Monster Magnet sind seit mehr als 20 Jahren im Geschäft und liefern mit „Last Patrol“ ihr neuntes Album ab. Ihr letzter Studiorelease liegt drei Jahre zurück.
Mit viel Atmosphäre und einer mächtigen Portion an Psychodelic- und Retrorock-Einflüssen versuchen Monster Magnet an Zeiten aus der Ära vor „Powertrip“ anzuknüpfen.
Angenehm weich legt sich der Opener „I Live Behind The Clouds“ in den Raum, bauscht sich immer wieder auf und ebbt dann ab. Schönheit durch Einfachheit zeichnet sich schon früh als Leitmotiv für die Platte aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zodiac – A Hiding Place

500_ZODIAC_RGB(co) Endlich wieder Neues von der Münsteraner Blues Rock Truppe! Nicht ganz anderthalb Jahre nach ihrem erfolgreichen Debüt „A Bit Of Devil“ möchte man die Hörerschaft erneut verwöhnen und stellt „A Hiding Place“ vor. Von außen bleibt sich die Band treu: Wieder ziert eine hübsche Nackige, verhüllt nur von Frisur und Pose, das Cover. Aber musikalische hat sich mehr getan: Zodiac legen insgesamt entspanntere Lieder vor. Mehr Blues und ein verträumterer Eindruck durchziehen die Lieder. An der Qualität wurde aber nicht gerüttelt: Musikalisch bewegen die Münsteraner weiter auf höchstem Niveau und lehren einem Dankbarkeit für den Hörsinn! Den Rest des Beitrags lesen »

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