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musikalisches schreibkollektiv

Sasquatch – IV

Small Stone Records 138(co) Wenn man ein Album „IV“ nennt, so gebietet es der gute Stil, dass zumindest „I“ und „II“ vorweg gegangen sind – „III“ wäre in der Abfolge auch angemessen. Sasquatch waren da auch sehr erwartungstreu. Die amerikanische Band in klassischer Minimalbesetzung (Gitarre/Gesang, Bass, Drums) liefert strickte Nummerierungen und strikten Heavy Sound…
„I’ve got a message here for you“ singt Saitenreißer und Vokalist Keith Gibbs so schön kehlig im ersten Song „The Message“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Larman Clamor – Alligator Heart

Cover Larman Clamor - Alligator HeartEin Mann in der Heide mit Buntstiften und Lust auf Lärm mit Krach

(le) In der Lüneburger Heide sei er aufgewachsen, mit den Füßen im Wald und den Händen an Papier und Buntstiften. So spricht Alexander von Wieding aka Larman Clamor im Gespräch mit Heinz W. Arndt. Und richtig, der Mann hat mindestens zwei herausragende Talente: Eines als freier Illustrator und Designer, das andere als der (eine) Kopf von Larman Clamor. Naturgemäß werden wir uns im rockblogbluesspot auf das zweite Talent konzentrieren. Ungeachtet dessen sei darauf hingewiesen, daß auf zeichentier.com (s. Linkliste am Ende) sein Können auf zeichnerischem Gebiet zu bewundern ist. (Nicht wenige Bands schmücken ihre Cover mit Werken von Mister Wieding). Den Rest des Beitrags lesen »

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The Deep End – Cop This

The Deep End Cover Cop This (vo) „Down under“ liegt seit über 40 Jahren immer wieder auf ein Neues bluesbasiertes, hardrockendes Zeug in der Luft. „The Deep End“ sind der nächste Beweis für diese Behauptung. Die fünf Jungs aus Melbourne berauschten sich seit ihren Anfängen im Jahr 2007 auf ihre Weise an diesen ganz speziellen kernigen Substanzen, die ihre Vorbilder und Heroen, speziell „AC/DC, Rose Tattoo, The Angels/Angel City/The Angels From Angel City, Airbourne und Electric Mary“, in der australischen Luft verteilten. Lohn waren etliche Auftritte im Vorprogramm dieser Landsleute in Australien. Den Rest des Beitrags lesen »

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NYMF – From The Dark

Nymf - From The Dark - Artwork(co) Was einem Nymf mit ihrem zweiten Album „From The Dark“ vorsetzt, ist eine ungewohnte Kombination aus altmodischem Doom, modernerem Stoner Rock und eine Prise Heavy Metal. Doom steuert dabei den breiten Klang und das eher langsame Riffing bei. Stoner Rock sorgt für den Groove und die abwechselnde Härte in einzelnen Parts. Heavy Metal macht Soli und Getrommel bis hin zur Doublebass aus. Insgesamt ergibt das einen Sound, der an aktuell kultige Bands aus dem Bereich Occult Rock erinnert, aber keinen großen Rückblick in die Siebziger heranzieht. Nymf zeigen sich klar moderner und härter. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Rides – Don’t Get Enough

The Rides Can't Get Enough(hwa) Der Titel ist Programm – tatsächlich kann man von dieser Scheibe nicht genug kriegen.
Denn wenn wie hier Westcoast auf Chicago trifft, sorgen Erfahrung plus jugendliche Energie der Protagonisten bei mir für pures Entzücken.
Dank Stephen Stills (68, Gitarre, Gesang – Buffalo Springfield, C, S, N & Y, Manassas), Barry Goldberg (72, Keyboards – Al Kooper, Michael Bloomfield, Electric Flag) und Blueswunderkind Kenny Wayne Shepherd. (36, Gitarre, Gesang). Den Rest des Beitrags lesen »

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Layla Zoe – The Lily

laylazoe(ro) Bereits fünf in Kanada erschienene Alben kann die aus British Columbia stammende Layla Zoe vorweisen, nämlich „You Will“, „Shades of Blue“, „Hoochie Coochie Woman“, „Live at Errington Hall“ und „The Firegirl“.
Im Jahre 2011 tat sich Layla Zoe mit dem prominenten Wuppertaler Henrik Freischlader zusammen, und sie veröffentlichten gemeinsam auf „Cable Car Records“ das Album „Sleep Little Girl“.
Ihre aktuelle CD heißt nun „The Lily“, sie erschien als wunderschön gestaltetes Digipack gestern,  am 30. August 2013 und enthält elf großartige Songs.
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Henrik Freischlader Band – Live In Concerts

Frei front(vo) Henrik Freischlader sorgt seit Jahren mit ausgedehnten und auf den Punkt gespielten, krachenden und leisen Gitarrensoli, im bluesigen Rock oder umgekehrt, für die Vollbedienung der Fans dieses Musikgenres, woll!

Seit 2006 sind von „HF und HFB“ sieben Alben erschienen und die musikalische und textliche Entwicklung bis hin zu internationalem Format ist schon sehr beeindruckend. Den Rest des Beitrags lesen »

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Miss Lava – Red Supergiant

Miss Lava Cover(co) Gibt es so etwas wie einen Exotenbonus? Miss Lava sind eine Stoner Rock Band aus Lissabon, womit sie definitiv zu den Exoten gehören. Ob es aber ein Bonus ist, sei mal dahingestellt. In Portugal konnten sie schon erhebliche Erfolge feiern – und waren auch schon mit namhaften Bands der Szene in Europa und den USA unterwegs. Red Supergiant ist auch nicht das Debüt der Portugiesen. Vorangegangen sind schon eine EP und das Album Blues for the dangerous Miles. Den Rest des Beitrags lesen »

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T-Bear & The Dukes – Ice Machine

(vo) Schweden hat nicht nur in letzter Zeit immer wieder neuen und oft sehr aufregenden Retro Rock, sondern auch den Blues, Und wie. Mit Begeisterung erhöre und erfahre ich diese Tatsache auf dem neuen Werk des aus der schwedischen Provinz „Värmland“ stammenden Vierers mit Steuermann, „T-Bear & The Dukes“.
2004 gründete „Torbjörn Solberg alias T-Bear“ die Truppe, die damals noch zu acht agierte,  mit einem zweiten Gitarristen und einer Horn Section. Den Rest des Beitrags lesen »

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Qeaux Qeaux Joans – No Man’s Land

qeauxSinger/Songwriter aus den Niederlanden – CD plus DVD

(ro) Vor einigen Wochen, da flatterte uns das Debüt “No Man`s Land“ von Qeaux Qeaux Joans ins Haus und seitdem ist es um mich geschehen. Ab der ersten Minute entwickelte das Album eine kaum greifbare, berührende Magie, die dazu führte, dass diese CD für mich zu einem ständigen Begleiter wurde.
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